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Fotoberichte auf dieser Seite:
1. Vorstandswahl 2015
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.    25. Gründungsjubiläum des Katholischen Blinden- und Sehbehindertenwerkes Norddeutschland 2014

 

Mitgliederversammlung mit Vorstandswahl am 28.11.2015 im Tagungshaus St. Clemens, in Hannover

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Präsidium, der alte Vorstand, von links nach rechts:
Krista Raupach, Adele Wolken, Therese Kowolik, Karin Ehms (verdeckt),
Herbert Foit, Hildegard Stukenborg, Silke Hoffmann, Diakon Norbert Koch

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Fotos oben und unten: Blick in den Versammlungsraum

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Im Vordergrund links, Christine Leng aus der Geschäftsstelle in Salzgitter

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Fotos oben und unten: Diakon Norbert Koch spricht das „geistliche Wort“

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Der 1. Vorsitzende, Herbert Foit, gibt den Tätigkeitsbericht für die vergangenen vier Jahre bekannt.

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Präsidium, Vorstandsmitglieder
Der neue Vorstand des Katholischen Blinden- und Sehbehindertenwerkes Norddeutschland e. V.
1.    Vorsitzender, Herbert Foit,     2.    Stellv. Vorsitzende, Hildegard Stukenborg
weitere Mitglieder des neugewählten Vorstands:
Karin Ehms, Therese Kowolik, Adele Wolken, Pfarrer i.R. Thomas Pabst, Sven Blömer
Fotos des neuen Vorstandes: Blindenwerk

25 Jahre Katholisches Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland e. V.

Das 25-jährige Vereinsjubiläum feierten wir am Sonnabend, dem 13. September 2014, in Hildesheim.
10.00 Uhr - Heilige Messe im Dom Mariä Himmelfahrt
mit dem Generalvikar Prälat Dr. Werner Schreer
12.00 Uhr - Begrüßung der Mitglieder und Gäste, anschließend Büffet
14.30 Uhr - Führungen durch den Dom 16.00 Uhr - Kaffeetafel 17.00 Uhr - Schlusswort und Reisesegen

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Das Katholische Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland beginnt die Feier seines 25-jährigen Bestehens mit der Feier der Heiligen Messe im Dom Mariä Himmelfahrt zu Hildesheim

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... vor dem renovierten Mariendom in Hildesheim

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Generalvikar Prälat Dr. Werner Schreer konzelebriert mit Msgr. Meyer, Diakon Koch und Pfarrer Pabst

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... im Kreuzgang des Mariendoms

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Der 1000-jährige Rosenstock am Mariendom in Hildesheim

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... an der Christus-Säule im Mariendom Hildesheim

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Festakt des kbwn im Novotel, Hildesheim

„Schaut bei Hosea nach“ -25 Jahre Katholisches Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland e.V.
   Mit großer Vorfreude und Erwartung betraten am Samstagmorgen, den 13. 09. 2014, 85 Besucher aus ganz Norddeutschland den Mariendom in Hildesheim. Das Katholische Blinden- und Sehbehindertenwerk eV. (kbwn) feierte sein 25-jähriges Bestehen und begann mit einer Heiligen Messe, der Generalvikar Dr. Werner Schreer vorstand.

Generalvikar Dr. Werner Schreer, Hildesheim   vo-IMG-5485-GVSchreer-Z

„Gott ist großzügig und langmütig", sagte er in seiner Predigt, „er streut seinen Samen in uns, obwohl er auch um unsere felsigen und dornigen Anteile weiß; und er wartet geduldig ab, bis sie Frucht tragen. Das gilt nicht nur bezogen auf jeden Einzelnen, sondern auch auf die Gemeinschaft. Wir bringen unsere Stärken ein, unsere Schwächen werden durch die anderen ausgeglichen. Das hierdurch entstehende Netz lässt uns die Fülle des Lebens und das Himmlische Jerusalem erahnen, an das uns auch der Heziloleuchter erinnern will, der wieder einen zentralen Platz im Dom gefunden hat."
  Beim anschließenden Empfang gab Herbert Foit aus Boizenburg, Vorsitzender des kbwn, einen Überblick über die Tätigkeit des Vereins, der blinden und sehbehinderten Menschen in Norddeutschland (in den Bistümern Hildesheim, Osnabrück, Offizialat Vechta und Hamburg) mit Rat und Hilfe beistehen will, Treffen und Reisen organisiert und Informationen per CD zugänglich macht. „Nicht behindert zu sein, ist kein Verdienst", zitierte er Bundespräsident Richard von Weizsäcker und unterstrich die Bedeutung der katholischen Selbsthilfearbeit, nachdem die Inklusion behinderter Menschen in die Gesellschaft - trotz UN-Konvention und mancher anderer Vorgaben - in der Praxis immer schwieriger würde. Monsignore Johann J. Meyer, ehemaliger Blindenseelsorger im Bistum Osnabrück und Mitbegründer des KBWN, gab dem Verein den Rat, wegen eines zukunftsweisenden Programms auf Hosea zu hören: „Maßgeblich sind Recht und Gerechtigkeit für einen partnerschaftlichen Umgang miteinander, Liebe und Barmherzigkeit für eine umsichtige und warmherzige Sorge um Hilfsbedürftige und Treue dem Verein gegenüber" (Hosea 2,22-23). Er berichtete von seiner jahrzehntelangen Arbeit für die Internetseite des KBWN (www.kbwn.de), auf der Interessierte nicht nur Nachrichten aus dem Verein finden, sondern ebenso rechtliche, medizinische und kulturelle Beiträge, die für den Kreis der Sehgeschädigten hilfreich sind.

Karl-Heinz Dittert vo-IMG-5499-KHDittert-Zz  vo-IMG-5508-HerbertFoit-Zx Herbert Foit, 1.Vors.

   Auf die Bedeutung elektronischer Medien wies in seinem Grußwort Karl-Heinz Dittert aus Cloppenburg hin. Der ehemalige Vorsitzende des KBWN nannte die religiösen Hörmedien, die blinde und sehbehinderte Menschen kostenlos erhalten können; neben dem KBWN-Echo, dem Vereinsorgan, „Kirche im Norden", den akustischen Querschnitt aus den norddeutschen Kirchenzeitungen (hrsg. von der Arbeitsstelle Seelsorge für Menschen mit Behinderung im Bistum Hildesheim) und das Zeitschriftenangebot der Deutschen Katholischen Blindenbücherei in Bonn. Er unterstrich auch das starke Engagement von 4 Vertretern des KBWN im Dachverband, dem Deutschen Katholischen Blindenwerk e.V..
 Pastoralreferent Siegfried J. Mehwald, Sprecher und Produzent der „Kirche im Norden", drückte seine Freude darüber aus, diejenigen kennen zu lernen, für die er jeden Monat tätig ist. Bei einer Führung durch den Dom konnten die Gäste den Eindruck vertiefen, den sie bereits am Morgen beim Gottesdienst gewonnen hatten, alte geliebte Glaubenszeugnisse wieder begrüßen - wie die kostbaren Bronzegüsse, deren Botschaft so gut zu ertasten ist - oder Neues entdecken. Ein taktiler Grundriss half bei der Orientierung. „Nach Hildesheim und zu seinem gerade rechtzeitig wiedereröffneten Dom müssen wir unbedingt noch einmal mit viel Zeit wiederkommen», meinten viele Teilnehmer bei ihrer Abreise. LUX VERA10/1155MargritaAppelhans

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Fotos l-r: Diakon Norbert Koch mit Ingrid Menke, Margrita Appelhans, Msgr. Johann J. Meyer

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kbwn: Blinde und Sehbehinderte aus den fünf norddeutschen Bundesländern
 mit ihren Begleitern Schönes erleben, Freunde finden, und ihre Erfahrungen austauschen.

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