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kbwn

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kbwn.de

Blindenwerk

Katholisches Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland e.V. - kbwn -
im Deutschen Katholischen Blindenwerk e.V.  - DKBW -

Impressum:  auf der vorigen Seite > kbwn
. . . und wenn Sie Fragen zum
kbwn haben, rufen Sie bitte unsere Geschäftsstelle an:

rufen Sie an . . .    VoLeeng301xx

. . . am Telefon für Sie: Christine Leng unter der Telefon-Nummer: (05341) 86 79 13
donnerstags von 17 - 19 Uhr live, sonst per Anrufbeantworter
mit garantiertem Rückruf, wenn Sie uns Ihre Adresse auf Band sprechen.
Wir freuen uns über Ihren Anruf:
kbwn.

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Das Katholische Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland e.V. kbwn steht unter dem Dach des Deutschen Katholischen Blindenwerkes e.V. DKBW, Graurheindorfer Str. 151a, 53117 Bonn
Tel: 0228 - 96 78 79 60, Fax: 0228 - 96 78 79 61
eMail: info@dkbw.de ;  Internet: www.blindenwerk.de
neue Internetsite des DKBW: http://home.tiscali.de/pavkovic

Neues aus dem Vorstand des DKBW - Wechsel an der Spitze nach 45 Jahren

   Bei der konstituierenden Sitzung des Vorstandes - im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 05.7.2014 in Bonn – wurde der geschäftsführende Vorstand neu gewählt; hierbei ergab sich folgende neue Konstellation: Vorsitzender des DKBW: Herbert Foit, Boizenburg
Seine Stellvertreter: Dr. Aleksander Pavkovic, München; Dr. Hubert, Roos, Frankfurt a.M.
   Damit hat das DKBW nach 45 Jahren einen neuen Vorsitzenden, der als Vorsitzender des KBW Norddeutschland geborenes Mitglied im DKBW-Vorstand ist und bereits als Stellvertreter zum geschäftsführenden Vorstand gehörte.
Dr. Hubert Roos, der seit Gründung des DKBW 1969 dieses Amt innehatte, kann der Leitungstrias des Gremiums als einer der beiden Stellvertreter auch weiterhin mit seinem reichen Schatz an Wissen und Erfahrungen Hilfe leisten.
   Des weiteren wurden folgende Ämter neu verteilt: Ab sofort hat Dr. Hubert Roos die Geschäftsführung der Deutscher Katholischen Blindenbücherei in Bonn Margrita Appelhans Hildesheim, übergeben.
   Die Geschäftsführung der Blindenschrift-Druckerei geht am 1.1.2015 von Michael Rembeck, Koblenz, an Annette Pavkovic, München, über.
   Bei den Wahlen der durch die Mitgliederversammlung zuzuwählenden Vorstandsmitglieder ergab sich folgende Änderung: Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Doris Schwaack, Rees. Neues zugewähltes Vorstandsmitglied ist Hildegard Stukenborg. Bakum. Ebenso Katharina Lennartz, die zum Auslandstudium in Salzburg lebt; sie wurde als Jugendreferentin Nachfolgerin von Dr. Aleksander Pavkovic. Alle anderen Referenten führen ihre Aufgaben fort.   Margrita Appelhans

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Große Ehrung für den 1. Vorsitzenden des kbwn Herrn Herbert Foit:
Auf der Mitgliederversammlung vom 04. bis 05.07.2014 in Bonn wurde Herr Herbert Foit 
zum neuen Vorsitzenden unseres Dachverbandes -
des Deutschen Katholischen Blinden- und Sehbehindertenwerkes e. V.  - gewählt.
Wir freuen uns über die Anerkennung seiner wertvollen Arbeit
in den fünf norddeutschen Küstenländern.

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Unter dem Dachverband des DKBW stehen:
Deutsche Katholische Blindenbücherei gGmbH.
Graurheindorfer Str. 151a;  53117 Bonn. Tel: 0228 - 55 94 90 Fax: 0228 - 559 49 19
Frau Fromme: 0228 - 559 49 10
Herr Schröter: 0228 - 559 49 12
Herr Greuel: 0228 -559 49 18

DKBBB-direkt: www.blindenbuechereibonn.de     eMail:  info@blindenbbibliothek.de
Größte katholische Hörbücherei im deutschen Sprachraum! Braille-Schrift-Bibliothek.
Mehr zur DKBBB finden Sie unten auf dieser Seite.

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Redaktion Lux Vera
Deutsches Katholisches Blindenwerk, Dr. Herbert Mayer, Behringstr. 71, 80999 München
Tel: 0898 - 12 84 18      Fax: 0898 - 1 89 52 58
Regionale Blindenwerke:

Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Norddeutschland, Nordrhein-Westfalen, Ost, Rheinland-Pfalz.

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Dies ist die Homepage des kbwn

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Foto: Papst Franziskus empfängt blinde Teilnehmer der Gereralaudienz in der Aula Paul VI.

Das Katholische Blinden- und Sehbehindertenwerk Norddeutschland e.V. - kbwn -  
für das Erzbistum Hamburg, für die Diözesen Hildesheim und Osnabrück und für das Offizialat Vechta  
hat seinen Sitz in Sehnde und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Hildesheim
unter der Nummer VR 130156  eingetragen. Unser Belegenheitsbistum ist die Diözese Hildesheim.
Schutzherr des
kbwn ist der Bischof von Hildesheim Dr. Norbert Trelle Foto unten.

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   Ein Oberhirte, der die Menschen mag Norbert Trelle, der 70. Bischof Hildesheims, vollendet das 70. Lebensjahr. Ein „Mann der Mitte": Der Hildesheimer Bischof Norbert Trelle.
   „Der Spassfaktor für einen Bischof ist schon stark zurückgegangen", sagt Norbert Trelle und schmunzelt. Denn auch bei katholischen Christen hört der Spaß auf, wenn eine geliebte Einrichtung geschlossen werden muss, weil die finanziellen Mittel einfach nicht mehr reichen. 33 Kirchen hat Norbert Trelle in den letzten Jahren profanieren, für einen anderen, weltlichen Zweck freigeben müssen. 33 von einstmals 430. Und wenn sich die Gemeinde in einem Gottesdienst dann von ihrer Kirche verabschiedet, leidet auch der Bischof mit. Denn Trelle ist ein Oberhirte, der die Menschen mag.
   Als Menschen ohne Berührungsängste und „Mann der Mitte" hatte Weihbischof Hans-Georg Koitz, der gemeinsam mit Bischof Josef Homeyer suchte, den neuen Bischof angekündigt. Er sollte recht behalten. Auch die angekündigte „rheinische Fröhlichkeit" hat Trelle in Hildesheim nicht verlassen. Trotz mancher Kirchenschließung, trotz mancher Proteste. Die Freude am Bischofsamt ist einem wie Norbert Trelle nicht so leicht zu nehmen. Am größten ist sie, wenn er Gemeinden besucht und den Gläubigen Mut macht. „Wir sind nicht dazu da, die Asche zu bewahren, sondern die Glut zu entfachen", sagt er jenen, die angesichts der notwendigen Umbrüche resignieren wollen. Trelle sieht in dem Umbruch auch eine Chance, sich mit „Prozessen lokaler Kirchenentwicklung" neu zu profilieren. Das kann ein katholischer Kindergarten sein. Oder eine ökumenische Gebetsgruppe.
   Norbert Trelle, den Menschen zugewandt, liebt das persönliche Gespräch. Die Fähigkeit zuzuhören und ausgleichen zu können war vielleicht auch der Grund, warum ihn seine Mitbrüder zum stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gemacht haben. Als Fürsprecher für Flüchtlinge hat Trelle sich auch bundesweit einen Namen gemacht - in der Sache klar, im Ton verbindlich. HA120905MichaelBBerger

Zweck des Vereins:   Katholische Beratungs- und  Betreuungsstelle  
für Blinde, Taubblinde und hochgradig Sehbehinderte. Unser Vorstand:

Herbert Foit Vo11-1428ax Vo77-07 Hildegard Stukenborg

Foto oben links: Herbert Foit, Boizenburg, 1. Vorsitzender
 
Foto oben rechts: Hildegard Stukenborg, Bakum,  stellvertrende Vorsitzende des kbwn 

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weitere Vorstandsmitglieder Foto links: Silke Hoffmann, Hannover, Therese Kowolik, Hannover,
Foto rehts: Krista Raupach, Salzgitter

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weitere Vorstandsmitglieder links: Adele Wolken, Twist und Karin Ehms, Hannover rechts
Foto unten:
Gruppenbild des neuen Vorstandes nach der Wahl in Hannover   

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H-NorbertKoch-2-Z   Blindenseelsorger Diakon Norbert Koch, Hildesheim, Vorstamd rufen Sie an . . .   

Welche Hilfe kann das kbwn anbieten?

1. Hier auf unseren Seiten finden Sie unter Heilung Hinweise auf Krankheiten, die zur Erblindung führen und welche Hilfe möglich ist.
2. Für Blinde bieten wir
kostenlos an:
-  a) unsere Hörzeitung
kbwn-echo, viermal im Jahr mit Berichten aus dem Katholischen Blindenwerk Norddeutschland eV., aus den Versammlungen in den Regionen, von unseren Mitgliedern, unseren Reisen, Fahrten und Veranstaltungen.
-  b) die Hörzeitung
“Kirche im Norden” des Bistums Hildesheim erscheint monatlich und berichtet aktuell aus dem Erzbistum Hamburg, den Diözesen Hildesheim. Osnabrück und dem Offizialat Vechta
-  b) die
Raphaels-Hörzeitung (sechsmal im Jahr) mit interessanten Berichten aus dem Bundes- gebiet und vielen Hörbuch-Besprechungen und dem Angebot von über 6.000 Hörbüchern, die Ihnen kostenlos zugesandt werden.
-  c) den Mitgliedern des
kbwn werden außerordentlich beliebte Reisen, Fahrten, Einkehrtage, Tages- begegnungen, religiöse Freizeiten angeboten. Auch die Mitgliedschaft im kbwn ist für Sie kostenlos.
-  d) bei unseren Treffen bieten wir Ihnen Informationen aus Kirche und Verein, Sie finden neue Freunde und wir stellen Ihnen neue Hilfsmittel vor.
3. Für Sehbehinderte bieten wir:
-  a) Kontakte und Gemeinschaft mit Betroffenen, die die gleichen medizinischen Probleme haben und schon gelernt haben, diese zu bewältigen;
- b) wir informieren Sie über technische Hilfsmittel: Vorlesegeräte, Sprachsynthesizer, Braille-Technik, CD-Player, eBücher im neuen Daisy-Format und vieles mehr. Siehe auch:
HiTech.
-  c) neue medizinische Hilfsgeräte: sprechende Fieberthermometer, sprechende Blutdruckmessgeräte, sprechende Uhren, digitale Aufzeichnungsgeräte und vieles mehr.
Zögern Sie nicht. Rufen Sie uns an: Tel.: (05341) 86 79 13 oder senden Sie eine eMail an:
msgr.meyer@t-online.de

Ehrentafel des kbwn

Flora-xx

wir gratulieren herzlich zum Geburtstag:

          01. Oktober: Ursula Möller

          03. Oktober: Horst Witt

          04. Oktober: Angelika Arens

          04. Oktober: Ludger Meyer

          06. Oktober: Elisabeth Dünkler

          06. Oktober: Dorothee Urban

          09. Oktober: Eva-Maria Appel

          12. Oktober: Hermann Bohlen

          12. Oktober: Diakon Norbert Koch

          16. Oktober: Herbert Foit

          18. Oktober: Martina Tierling

          20. Oktober: Hedwig Nirnzik

          20. Oktober: Hermann Poll

          21. Oktober: Therese Kowollik

          22. Oktober: Rainer Appelbaum

          22. Oktober: Friedrich Loewing

          22. Oktober: Inge Poppen

          23. Oktober: Gertrud Ziegler

          26. Oktober: Margret Bergmann

          26. Oktober: Werner Moormann

          27. Oktober: Agnes von der Haar

          28. Oktober: Ursula Varel

          30. Oktober: Thomas Pabst

          01. November: Anna Hanauska

          02. November: Hubert Albers

          03. November: Adele Wolken

          08. November: Marianne Brehe

          08. November: Adolf Lehnert

          09. November: Irmgard Bier

          10. November: Josefa Schmiing

          13. November: Helga Richter

          17. November: Greta Strunk

          18. November: Matthias Wächter

          18. November: Melanie Wirries

          21. November: Jörg Gehrke

          23. November: Elisabeth Wilczek

   Kein Risiko für Sie: Sie haben viele Vorteile: Sie erleben Freunde und Geselligkeit, erhalten Informationen über Hilfsmittel, stark ermäßigte Kostenbeteiligung bei unseren Fahrten und Freizeiten, wir senden Ihnen unser Hörbild kbwn-echo und die Hörzeitungen Kirche im Norden und St. Raphael (kostenlos!), Sie können unsere Hotline für Fragen zu unseren Fahrten und Reisen, Vereinsaktivitäten, Gesundheit und Sozialgesetze nutzen (kostenlos!) und vieles andere mehr. Ihnen entstehen keine Kosten und wir erheben keinen Beitrag - und Ihre Adresse verwenden wir nur in Ihrem Interesse für unsere satzungsgemäßen Aufgaben; und wenn Sie es wünschen, löschen wir auf Ihren Wunsch Ihre persönlichen Daten sofort! Wenn Sie bei uns Mitglied werden möchten, drucken Sie, bitte, diesen Antrag aus und senden Sie ihn ausgefüllt an uns:
kbwn, Frau Christine Leng, Moränenweg 203,  38228 Salzgitter

Aufnahmantrag

An:
Katholisches Blindenwerk Norddeutschland eV
Herrn Herbert Foit, 1. Vorsitzender
Büro des
kbwn
Moränenweg 203
38228 Salzgitter


                                                   Eintrittserklärung

Hiermit erkläre ich meinen Eintritt in das Katholische Blindenwerk Norddeutschland e.V.  kbwn.

Name, Vorname:______________________________________________________________________

Straße:_______________________________PLZ:___________Ort:_____________________________

Geburtsdatum:_________________Telefon:  (__  _)_______________eMail:______________________

Heimbewohner:   ja  (    )    nein    (    )   Religion: ____________________________________________

Familienstand:____________________

Staatsangehörigkeit:_______________

Schwerbehindertenausweis:         Ja (   )  nein  (   ) Welcher GdB_________%

Merkzeichen:       B (   ),  G (   ),  RF (   ),  H  (   ),  Bl  (   ),  aG  (   ),  1.Kl. (   )

Ist die ständige Begleitperson nachgewiesen?    ja  (    ),    nein  (    )

Erhalten Sie Landesblindengeld?                        ja  (    ),     nein  (    )

Erhalten Sie Blindenhilfe nach dem BSHG?          ja  (    ),  nein  (    ).

Art des Augenleidens: _________________________________________________________________

Bestehen weitere Behinderungen? _______________________________________________________

Führhund:                            ja  (    )    nein  (    )

Bemerkungen: (ggf. Rückseite benutzen) __________________________________________________

Mitglied seit:_______________________

Ort:_____________________________ 

Datum:________________________Unterschrift:_________________________

   Durch meine Unterschrift erkläre ich mich damit einverstanden, dass mit meinen zu schützenden personenbezogenen Daten nach den Vorschriften des Bundesdatenschutgesetzes (BDSG) in der der- zeit gültigen Fassung in meinem Sinne gearbeitet werden darf.

Datum:_________________Unterschrift:_________________________

Bankverbindung:
KBWN, bei: DKM Darlehnskasse Münster eG, IBAN: DE84 4006 0265 0037 0423 00 ; BIC: GENODEM1DKM 

 Die Tagung der Arbeitsgemeinschaft der katholischen Blindenvereinigungen
im deutschen Sprachraum stand unter dem Thema:
„Neue Medien.
Genie und Silberscheibe - Auch Mozart hätte an Daisy seine Freude gehabt”.

tn_322_jpg       Michael Rembeck (2.v.links)

    Hierzu hielt der stellvertretende Vorsitzende des DKBW, Michael Rembeck, Foto oben mit dem Vorstand des kbwn in Bremen 2.v.l. der auch als ehrenamtlicher Geschäftsführer der Paderborner Blindenschriftdruckerei fungiert, ein sehr ausführliches und kenntnisreiches Grundsatzreferat.
    Da Wissen ja bekanntlich das einzige Kulturgut ist, das sich durch stetigen Gebrauch vermehrt,  kommt der Schrift, im konkreten Falle besonders der Braille-Schrift, eine kaum zu überschätzende Aufgabe zu. In gewisser Weise ist der Spagat zwischen “Mainstream”-Texten und religiösem Bildungsauftrag finanziell nicht un- problematisch.
    Ein Teil der in Paderborn publizierten Zeitschriften, deren Hörausgabe in Bonn erstellt wird, könnte in gar nicht so ferner Zukunft ebenso gut als Daisy-CD im MP3-Format mit zusätzlichen Braille-, HTML- oder Textdateien bestückt, erscheinen. Herr Rembeck bat die Anwesenden auch zu bedenken, ob durch eine derartige Maßnahme nicht mehrere Publikationen auf einer CD zusammengefasst und die Produktions- kosten gesenkt werden könnten.
    Digital accessible information System ist, vereinfacht gesagt, die Strukturierung von Sound- oder Textdateien nach Überschriften (Kapitel, Unterkapitel, gegebenenfalls auch Seiten oder Absätzen). Die Blindenhörbücherei Bonn bemüht sich derzeit, wie die meisten vergleichbaren Einrichtungen, ihre Altbestände an Tonbändern und MCs zu daisyfizieren.
    Neben einer erheblichen Verbesserung der Tonqualität bietet Daisy bei der Neuproduktion von Literatur aller Art einen entscheidenden Vorteil: Texte können bei der Aufsprache sehr kleinteilig strukturiert werden, wodurch dem Leser die Möglichkeit eröffnet wird, gezielt nach einzelnen Kapiteln, Seiten, Anmerkungen oder Abschnitten zu suchen. Benutzer, die lediglich über Standard-Mp3-Player verfügen, können diese komfortable Arbeitsmöglichkeit natürlich nicht oder nur in sehr eingeschränktem Umfange nutzen. Auf einer CD im neuesten Daisy-Format 3.0 lassen sich auch problemlos mehrere detailliert strukturierte Text- und Audiofassungen unterbringen und parallel zueinander nutzen, also z. B. Braille-Kurz- und Vollschrift, Großdruck und eine aufgesprochene Hörbuchfassung, die je nach Bedarf abgefragt werden können; um möglichst effizient zu arbeiten, ist es sinnvoll, von den Verlagen bereits weitestgehend strukturierte und formatierte Dokumente zu erhalten. Um die Produktionskosten möglichst niedrig zu halten, besteht auch die Möglichkeit, wie von der DZB in Leipzig und vom VZFB in Hannover bereits praktiziert, Texte durch synthetische Sprachausgaben auflesen zu lassen, was sich etwa besonders bei Fachzeitschriften oder -büchern anbietet. Auf eine CD lassen sich übrigens bis zu 90 Stunden Hörgenuss im Daisyformat packen.
   Im Herbst 2004 schlossen sich die deutschsprachigen Blindenbüchereien, Blindenhörbüchereien und -verlage zur Interessen-Gemeinschaft „Medibus” zusammen, die in Zukunft auch ein zentrales Print- und Hörmedienarchiv beinhalten soll;  erster  Schritt auf dem Wege dorthin wäre eine vollständige Datenbank, mit deren Hilfe alle Medibus-Mitglieder über jedes irgendwo archivierte Medium Auskunft erteilen könnten. Nur durch vernetztes Arbeiten können Doppelproduktionen und „Informations-Inseln” vermieden werden. Um eine Größenvorstellung  zu geben, sei hier nur anbei bemerkt, dass sämtliche Medibus-Partner 2004 ca. 1.800 Titel produzierten.
    Ein Thema, das allen Herausgebern und Redakteuren von Zeitschriften auf den Nägeln brennt, dürfte das Urheberrecht sein. Demnach müssen für jedes für Behinderte publizierte Buch von Medibus-Mitgliedern 12 Euro an die Verwertungsgesellschaft Wort gezahlt werden; welches Verfahren für Zeitschriftenartikel und Buchauszüge gilt, ist aber noch nicht entschieden. Hinzuzufügen wäre noch, dass grundsätzlich eine Auf- bereitung als Brailleschriftoder Hörbuch dann zulässig ist, wenn dies „erforderlich” ist, um sie einem blinden Menschen zugänglich zu machen. Hat also beispielsweise ein Autor für die Zugänglichmachung zwar bereits selbst durch eine eigene Hörbuchproduktion gesorgt, es handelt sich aber dabei zugleich um eine gekürzte Buchfassung, so würde eine Blindenschriftproduktion oder ein vollständiges Hörbuch zwar einen Grenzfall darstellen, dürfte aber die Erforderlichkeitskriterien erfüllen. Durch geplante Gesetzesreformen ist das Urheberrecht aber weiterhin „vermientes Terrain“, wo es von Grenzfällen nur so wimmelt, worauf Herr Rembeck nachdrücklich hinwies.
   Allen Interessierten muss die Verbreitung des Daisy-Buches so sehr am Herzen liegen, dass sie bereit sind, Multiplikatoren zu schulen. Auch die „Geräte der Zukunft” sollten den Mitgliedern der regionalen Blindenwerke baldmöglichst näher gebracht werden, um die mittelfristige Umstellung von MC auf Daisy-CD einigermaßen reibungslos vollziehen zu können.
    Computer-Fans könnte mit einem zentralen Medibus-Speicher auch die Möglichkeit des Hörbuch-Downloads aus dem Internet eröffnet werden, wobei selbstverständlich Passwörter vergeben werden müssten, um das „kostbare Wort“ wirklich nur Blinden und Sehbehinderten, die sich bei den Blindenhörbüchereien durch eingesandte Kopien des Schwerbehinderten-Ausweises legitimiert haben, zugänglich zu machen.
    Als kleinen Vorgeschmack auf das Hörbuch der Zukunft plant der Blindenschrift-Verlag und - druckerei Paderborn seinen Verlagskatalog auf CD herauszugeben.
    Die Idee, mehrere Zeitschriften auf einer Daisy-CD zu vereinen, fand lebhaften Anklang, sodass Frau Gregori alle Anwesenden bat, in ihren Regionalblindenwerken die Zahl der Zeitschriften, ihr Erscheinen und die Hörerzahl zu ermitteln. Brächte das nicht einige Vorteile mit sich: Bessere Suchmöglichkeit, kein Bandsalat, platzsparendere Aufbewahrungsmöglichkeiten etc.? Denken Sie doch mal darüber nach.
Die Umstellung auf “Daisy” istinzwischen erfolgt.

Vom 04.-06. Juni 2010 fand im CJD in Bonn, dem Tagungs- und Bildungshaus, das sich in Trägerschaft des Christlichen Jugenddorfes Deutschland befindet, die Delegiertenkonferenz des
Deutschen Katholischen Blindenwerkes eV. statt. Zentrales Thema war die Vorstandswahl.

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Der alte und neue geschäftsführende Vorstand des Deutschen Katholischen Blindenwerkes eV, Bonn:
Dr. Hubert Roos, Vorsitzender, Michael Rembeck, stellv. Vorsitzender, Gerlinde Gregori (v.l.n.r.)

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Fotos oben und unten: Die Delegiertren des DKBW

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Foto links: Unter den Delegierten der 1. Vorsitzende des kbwn Herbert Foit von links und
der stellv. Vorsitzende Karl-Heinz Dittert. Foto rechts: Dr. Hubert Roos, 1. Vorsitzender des DKBW

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Michael Remke, stellv. Vorsitzender und Gerlinde Gregori, geschäftsführendes Vorstandsmitglied

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Konstituierende Sitzung. 2. von rechts: Margrita Appelhans, verantwortlich für die Öffentlichkeitsarbeit

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Der Verantwortliche des DKBW für die Jugendarbeit und auch für die internationale Vertretung
in der FIDACA
>
International Dr. Pavkovic mit Ehefrau Annette

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Gerlinda Gregori bei ihrer Ansprache vor dem festlichen Abendessen
anlässlich des 40-jährigen Bestehens des Deutschen Katholischen Blindenwerkes e.V.

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Fotos oben und unten: Musikalisches Programm gestaltet von der Gruppe “Pro Punkto” - vier blinde Musiker

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  Anja Ungers Schreibtisch steht in einer abgedunkelten Ecke. Die Buchstaben auf ihrem Computerbildschirm sind extrem groß. Neben ihrer Tastatur liegt eine Lupe. Das reicht aus, damit die 26 Jahre alte sehbehinderte Bürokauffrau arbeiten kann - doch sie ist seit ihrer Ausbildung arbeitslos. Jetzt hofft sie, über eine Integration, die die Berufsförderungswerke (BFW) Hamburg und Düren durchführen, Anschluss an den Arbeitsmarkt zu finden: „Ich suche derzeit eine Praktikumsstelle, um zu zeigen, was ich leisten kann.” Mit drei Sehbehinderten gehört Anja Unger zu den ersten Teilnehmern dieser neuen Integration, die zwölf Monate dauert und von der Agentur für Arbeit finanziert wird. Alle Teilnehmer verfügen über eine Berufsausbildung. In Düren läuft das Projekt seit Jahren, für Hamburg ist das Angebot neu.
   „Wir haben mit Erfolg Blinde und sehbehinderte Menschen in den ersten Arbeitsmarkt integriert”, sagt Dr. Hans Zeißig, Geschäftsführer des BFW Düren. Er verweist auf einen Kooperationsvertrag zwischen dem BFW und der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen: Die will sehbehinderte und blinde Teilnehmer als Beamte übernehmen. Das wünscht sich Zeißigs Hamburger Kollege Ulrich Wittwer auch. Doch setzt er eher auf die Wirtschaft: Unternehmen wie Tchibo, Otto, Volksfürsorge und Shell würden bereits Blinde und Sehbehinderte beschäftigen, so Hilding Kissler vom BFW.
    82 Hamburger mit dieser Behinderung sind derzeit als arbeitslos gemeldet, so Knut Böhrnsen, Sprecher der Agentur für Arbeit Hamburg. „Die meisten sind Langzeitarbeitslose.” Die Integration besteht aus einer theoretischen Weiterbildung und einem längeren Praktikum. „Wir suchen nach Unternehmen, die Praktikums- plätze im kaufmännischen Bereich anbieten”, sagt Heidi Tobola vom BFW-Düren. „Es sollte sechs Monate oder länger dauern”, ergänzt ihre Kollegin Jutta Spormann. Beide sind für die Ausbildung und Betreuung der Teilnehmer zuständig.
  „Wir frischen ihr Fachwissen auf, machen sie mit Hilfsmitteln wie dem Zoom-Text-Programm vertraut und unterrichten Blinde in der Brailleschrift”, so Heidi Tobola. Sie installieren auch die Geräte bei den Praktikumsbetrieben und stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Berufsförderungswerk, Heidi Tobola, Jutta Spormann, T:04041 435 0187 eMail:
isb@bfw-hamburg.de

Deutsche Katholische Blindenbücherei Bonn

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Deutsche Katholische Blindenbücherei Bonn (DKBBB).
Zu Gast in der einzigen katholischen Blindenbücherei Deutschlands

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   „Eine unserer Hörerinnen sagte einmal, wir müssten eigentlich einen Nobelpreis bekommen”, schmunzelt Margarete Dick Foto oben links, Leiterin der einzigen katholischen Blindenbücherei Deutschlands. Seit 1972 leitet die agile 67 Jahre alte Frau die in Bonn ansässige Bibliothek, und dies war bislang ihr schönstes Kompliment. Auch den Satz „Wenn es die Blindenbibliothek nicht gäbe, müsste sie erfunden werden”, hört die Bibliothekarin immer wieder.
   55.000 Blinde gibt es derzeit in Deutschland, etwa eine halbe Million Menschen leben mit einer schweren Sehbehinderung. „Für viele blinde oder schwer sehbehinderte Menschen sind Hörbüchereien wie die unsere die einzige Möglichkeit, weiterhin Literatur zu genießen, die Inhalte von Tageszeitungen oder Zeitschriften zu erfahren”, erläutert Frau Dick. Sogar Kirchenzeitungen oder Publikationen wie „Lux Vera”, „St. Raphael”, der vatikanische „Osservatore Romano”, „Legio Mariens” oder das aktuelle Stundenbuch der katholischen Kirche werden aufgelesen.
    Etwa dreihundert Hörkassetten oder CDs gehen täglich aus dem Haus, dazu kommen Bücher in ...

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... Großdruckbuchstaben oder in Blindenschrift. Die speziell in den Niederlanden angefertigten roten Versand- boxen passen in jeden normalen Briefkasten. Der Lieferservice wird von der Post kostenlos angeboten und gilt sogar weltweit. „Wir haben auch deutsche Kunden in Kanada, in den USA oder in Israel, Auswanderer oder deutschsprachige Nachfahren von Auswanderern”, sagt die Bibliothekarin.   
   Angst hat sie derzeit vor einer möglichen Privatisierung der Post und der damit verbundenen Einstellung der kostenlosen Beförderung von Blindensendungen. Schon jetzt gebe es hin und wieder Beschwerden, da die explosionsartige Zunahme bei Einführung der kostenlosen Blindensendungen nach dem Ersten Weltkrieg nicht absehbar war.
    Insgesamt stehen in der Bonner Blindenbücherei, die 1918 gegründet wurde, mehr als viertausend Hör- buchtitel zur Verfügung, von Sachbüchern bis hin zur Belletristik, „eben das gesamte Angebot, wie es auch der Borromäusverein oder eine katholische Pfarrei hat”. Dazu gehört eine reiche Auswahl an religiöser Literatur wie etwa die neuesten theologischen Werke ebenso wie Kinderbücher. „Wir haben uns auf das Auflesen von theologischen und religiösen Schriften sowie von Biographien spezialisiert, weil wir nicht genügend Kapazitäten haben, um alles selber machen zu können”, sagt Frau Dick. Fest angestellte Sprecher gibt es nicht, aber ein Stamm von fünfzehn Freiberuflichen sorgt dafür, dass es immer wieder neue Titel gibt. „Gerne nehmen wir natürlich Leute mit Radioerfahrung, aber jeder, der eine angenehme Stimme hat  und sich nicht zu oft verspricht, ist bei uns als Vorleser willkommen”, wirbt die Bibliothekarin für neue Helfer. Sogar ein kleines Stundenhonorar winkt.
   Trotz all dieser Einschränkungen hat Margarete Dick auch Autoren wie Rosamunde Pilcher und sogar „immer den neuesten Harry Potter” im Angebot. Derartige Populärromane kommen durch den regen Austausch zwischen allen Blindenbüchereien auch in die Bonner Bibliothek. Zur Freude der Hörer, die übrigens nicht katholisch sein müssen. Die Ausleihe ist darüber hinaus denkbar einfach. Eine formlose Anmeldung genügt, Kosten entstehen keine. „Wir finanzieren uns nur aus Spenden, und wir bekommen Hilfe von Stiftungen”, erklärt Margarete Dick. Neue Hörer werden lediglich gebeten, einmalig fünfzehn Euro für die Zusendung des Gesamtkatalogs zu bezahlen. Die einzige Bedingung für die Aufnahme in die Hör- oder Leserschaft ist die Bescheinigung über eine hochgradige Sehbehinderung.
    Eine kräftige Finanzspritze war in jüngster Zeit dringend nötig, da das Aufnahmestudio modernisiert werden musste. „Wir befinden uns gerade in einem totalen technischen Umbruch, denn wir rüsten auf das DAISY-System um”, sagt Margarete Dick.

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   DAISY steht nicht etwa für eine Sommerblume, sondern ist der freundliche Name für ein brandneues CD-System. Es erlaubt die Aufnahme auch eines Schinkens wie „Buddenbrooks” oder „Krieg und Frie- den” auf nur einer CD und ermöglicht das einfache Wiederauffinden einer bestimmten Stelle nach einer Hörpause.  Die Lieferung von Hörbüchern im modernen MP-3-Format ist ebenfalls schon längst eine Selbstverständlichkeit. Durch die einfache Handhabung der notwendigen Abspielgeräte sind auch technisch unerfahrene Menschen in der Lage, Hörbücher selbstständig nutzen zu können.
    Mit nur 5,5 festen Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 350.000 Euro managt Margarete Dick ihren Hörerstamm von etwa dreitausend regelmäßigen Kunden. „Unsere älteste Hörerin ist schon 102 Jahre alt”, erzählt die Bibliothekarin stolz. Viele Bestellungen kommen per Brief, und Berge von Post müssen täglich bewältigt werden. Auch das Telefon steht nicht still. „Viele unserer Kunden haben niemanden, der etwa im Katalog für sie blättern und die vorhandenen Titel vorlesen kann”, sagt Frau Dick. So rufen sie einfach an und lassen sich beraten, was es denn Neues gibt und was sie bestellen können. „Ein Stück Telefonseelsorge ist allerdings auch immer dabei”, lacht die Büchereileiterin verschmitzt, als wieder mal eine alte Dame einige Kassetten bestellt, dann aber ausführlich vom jüngsten Urenkel erzählt.
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Deutsche Katholische Blindenbücherei,
Graurheindorfer Straße 151a,  53117 Bonn,  Tel.: 0228 - 55 94 90 eMail:
info@blindenbibliothek.de
Deutsches Katholisches Blindenwerk (DKBW), Graurheindorfer Straße 151a, Tel. 0228 - 559 49 29,
Fax 0228 - 559 49 15, eMail:
info@dkbw.de
Größte katholische Hörbücherei im deutschen Sprachraum! Braille-Schrift-Bibliothek.
Blindenschrift-Verlag und -Druckerei gGmbH, „Pauline von Mallinckrodt”, Andreasstraße 20,33098 Paderborn,
Tel.: 0 52 51 - 68 88 80 eMail:
info@pader-braille.de    

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Margarete Dick   bu.KBBB-MargareteDick-x      Hier gibt es auch das Stundenbuch als Hör-CD

Die Deutsche Katholische Blindenbücherei bietet Sehbehinderten eine reiche Auswahl
    Wir sind ein Zukunftsunternehmen." Davon ist Margarete Dick, die Leiterin der Deutschen Katholischen Blindenbücherei in Bonn, überzeugt. Die Menschen würden immer älter und die Sehleistung nehme bei vielen stetig ab. Rund siebzig Prozent der Erblindeten haben ihr Augenlicht erst im fortgeschrittenen Alter verloren. Dazu passt die Aussage einer erblindeten älteren Ärztin: „Ich wüsste gar nicht, was ich ohne sie machen sollte." Wer es ein Leben lang gewohnt sei zu lesen, nehme das Angebot der Katholischen Blindenbücherei gerne an. Seit 1918 gibt es diese Institution am Rhein - in der Not nach dem Ersten Weltkrieg gegründet. Zuerst unter dem Dach des Borromäusvereins ist die Blindenbücherei heute ein Teil des Deutschen Katholischen Blindenwerks. Als solches ist es gänzlich auf Spenden und Stiftungen angewiesen, um seine Arbeit fortzuführen. Die Spender sind in der Regel Menschen, die selbst die hilfreiche Arbeit der Bücherei kennengelernt haben. „Wir machen keine Werbung, wir sind auf Mundpropaganda angewiesen", sagt die Leiterin auch mit Blick auf die Nutzer der Bibliothek. Der Kreis umfasse etwa 3.000 Personen, die rund 40.000 Titel im Jahr ausleihen. Ein spezieller Aufgabenbereich ist die Versorgung der Leser und Hörer mit theologischen, spirituellen und liturgischen Texten. Oft ausgeliehen würden beispielsweise das Papstbuch „Jesus von Nazaret" oder die päpstlichen Enzykliken, berichtet der Theologe Michael Schroeter, der in der Bücherei tätig ist. Michael Schroeter von der Katholischen Blindenbücherei liest vor allem theologische, spirituelle und litur- gische Texte für die Hörbücher. Täglich nimmt er sich eine Stunde dafür Zeit.

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   „Unsere Hörer sind sehr konzentriert, sie sind nicht durch die Augen abgelenkt", erklärt er den Erfolg bei den „Fach-Hörbüchern". Zu den Nutzern gehören auch viele ältere Priester, denen die Bücherei sogar das hör- und mitbetbare Stundenbuch anbietet. Auf einer speziellen Hör-CD können auch Texte aus Zeitschriften, darunter der „L'Osservatore Romano", ausgeliehen werden. Selbstverständlich sind auch Kirchenzeitungen mit im Angebot.
   Die Katholische Blindenbücherei bietet etwa 2000 Titel in Braille-Schrift und rund 2.500 Titel religiöser Literatur in der Blindenhörbücherei. Es sind Hör-Zeitschriften erhältlich. Die Ausleihe ist kostenlos und portofrei.
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Anschrift: Graurheindorfer Str. 151 a, 53117 Bonn, Telefon 0228 - 55 94 90, Fax 0228 - 55 94 919, eMail: info@blindenbibliothek.de

              mehr Informationen finden Sie unter: Hörbücher und Großdruck & Punktschrift

 

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