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Fatima-prophetisch

Auf dieser Seite lesen Sie:
 1. Fatima - Eine große Katechese des Glaubens
2. ‘Fatima’ -eine prophetische Botschaft des Himmels
3. Die nicht erfüllte Bitte von Fatima
4. Der tiefste Inhalt der Prophetie
5. Die Zeit der Buße und Umkehr drängt offenslichtlich sehr
6. Rosenkranz, hergestellt aus Resten der Berliner Mauer

 Prophetische Worte an die Menschheit

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Fatima – Prophetische Worte an die Menschheit

 Wer in der Botschaft von Fatima Sensationen sucht, kann leicht enttäuscht werden. Die Schlichtheit, mit der die Gottesmutter zu den drei Hirtenkindern redete, kann kaum überboten werden. Es scheint, als hätte Fatima eigentlich keine wichtigere Botschaft anzubieten als die von der Gottesmutter bei jeder Erscheinung wiederholten Bitte:

“Betet täglich den Rosenkranz!”

   Zudem muss erwähnt werden, dass Lucia nichts von den Visionen preisgab, außer auf starkes Drängen ihres Bischofs bei verschiedenen Gelegenheiten. Aber auch dann - so erwähnt sie selber in ihren Erinnerungen - gab sie nur gerade soviel von ihren Zwiegesprächen mit der Gottesmutter preis, wie viel zur größeren Ehre Gottes und für die Bekehrung der Sünder zu wissen notwendig war.

Fatima: Eine große Katechese des Glaubens

1.1. Ein Engel erscheint
    Die Engellehrewird heutzutage allenthalben unterdrückt, wenn nicht geleugnet. Wird nicht selten genug den Kindern die große Hilfe eines Schutzengels vorenthalten, indem man über ihn mit unseren Kindern nicht oder doch zu selten spricht? Jedoch, kann man die Existenz der Engel tatsächlich leugnen, ohne die Verkündigung an Maria oder an den Priester Zacharias zu einer Fabel zu degradieren?
1.2. Den Rosenkranz betete man schon seit Jahrhunderten
    Warum hat Gott, der Herr, diesem Gebet, das uns zur Meditation über vier wichtige Phasen des Lebens Jesu auf Erden, so viel geistige Macht verliehen? Die Menschheit steht im Umbruch. Daher ist die Frage berechtigt: Wird sie den Umbruch mit oder ohne Gott wählen? Freilich ist es zur Genüge bekannt, dass menschliche Gesellschaften, die ohne Gott aufgebaut wurden, ausnahmslos in eine Katastrophe, in unsagbares Leid und Verelendung, führten.  Wenn man weiß, dass die Botschaft der Höllenvision eine Tatsache werden könnte (“ganze Völker werden vernichtet werden”) und auf der anderen Seite uns der Himmel als Hilfe den Rosenkranz anbietet,  um den Um- bruch mit Gott zu schaffen, dann ist es unsere heilige Pflicht, diesen in die Hand zu nehmen und ihn jedem in die Hand zu geben, der ihn noch nicht kennt, über alle konfessionellen Grenzen hinweg!
1.3. Die Höllenvision
   Sie kann geleugnet werden - die Hölle. Doch die Frage nach der Sünde bleibt. Wer die Sünde leugnet, muss kon- sequenterweise auch Hölle und Teufel leugnen, da sinnlos geworden. Der nächste Schritt ist voraussehbar. Falls Jesus Christus uns nicht von der Sünde erlösen konnte (wenn es diese ja nicht gibt!), dann muss er nicht zwangsläufig die Zweite Göttliche Person, Gottes Sohn, wahrer Mensch und wahrer Gott, sein! Aber was soll dann der christliche Glaube überhaupt noch? Seine Daseinsberechtigung entbehrt jeder Grundlage. Die Tragik Satans ist es, die Menschwerdung Gottes nicht einsehen, nicht annehmen zu wollen, nicht erfassen zu können. Für die “Mächte der Hölle” Mt 16,19 ist es unverständlich und unmöglich, dass Gott die der Natur Luzifers weit “unter- legene” menschliche Natur, und nicht die der Engel, angenommen hat. Natürlich wird es für die Menschen dann schlimm, wenn christliche Theologen unter dem Mantel der Wissenschaft dasselbe sagen und infolgedessen die Gottheit Christi leugnen.
1.4. Maria erscheint in einem Lichtkranz,
    heller als die Sonne vgl. Offb 12,1. Es mutet fast apokalyptisch an, wenn man aus den ersten Sätzen des Alten Testaments eine Brücke zu Fatima baut: “Sie wird dir den Kopf zertreten!”
   Die Vernichtung der höllischen Macht durch eine Jungfrau, die ganz und gar Mensch ist, an der aber die Hölle wegen ihrer Unbefleckten Empfängnis keinen Anteil hatte, ist das größte und unüberwindliche Hindernis, das dem stolzen “Non serviam - Ich diene Gott nicht!” Luzifers entgegengestellt wurde. Gott ist getreu! Muss man da nicht hellhörig werden, wenn gerade in unserer Zeit, für die die Gottesmutter in Fatima uns als “Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz” geschenkt wurde, Mariens Name in vieler Munde verstummt? Schließlich sei ein Weiteres über die ein- fachen Botschaften von Fatima gesagt.  Fatima war, nebst der Bekräftigung biblischer Lehren, nur die An- kündigung eines Auftrags, den Schwester Lucia später in mehreren Erscheinungen von der Gottesmutter erhalten hatte. “Fatima” kann nicht nur auf das Geschehen der sechs Erscheinungen in der Cova da Iria reduziert werden; vielmehr muss der zweite Teil, die Erfüllung der in Fatima gemachten Versprechen, als wesentlicher Bestandteil dieser Botschaften angesehen werden. Erst Botschaft und Erfüllung bilden ein einheitliches Ganzes unter der Bezeichnung des Geschehens von Fatima.

‚Fatima’: Eine prophetische Botschaft des Himmels

2.1. Fatima ist eine prophetische Botschaft
   Papst Johannes Paul II.  hat die Botschaft von Fatima ausdrücklich als “Prophetie” bezeichnet. Hier eine kurze – wenn auch nicht vollständige - Deutung des Wortes “Prophetie”.
   Schon im Alten Testament sandte Gott den Menschen, dem auserwählten Volke Israel, den Nachfahren der Patri- archenväter Abraham, Isaak und Jakob, Propheten. Sie waren Menschen, von Gott auserkoren, um jenem Volke, aus dem der Messias stammen sollte, seine Botschaft zu übermitteln. Propheten waren denn auch vom alten Bun- desvolk als der “Lebensnerv”, als die “Gewissheit”, dass Gott zu ihm hält, angesehen worden. Gab es einmal eine lange Zeit ohne Propheten, wehklagte man: “Es gibt kein Zeichen mehr dafür, dass Du noch bei uns bist. Kein Prophet spricht mehr; niemand von uns weiß, wie lange das noch dauert. Gott, wie lange darf der Feind Dich verhöhnen? Hört das nie auf, dass er Deinen Namen beschimpft? Hör doch, Herr, wie sie toben; immer lauter wird ihr Geschrei” Ps 74,9-10,23.
   Propheten sandte Gott immer in großer Glaubensnot; wenn die Gefahr groß war, dass das Volk des kommenden Erlösers vom Wege Gottes abirrte und sich dem Heidentum zuwendete - aber auch in den Bedrängnissen des irdischen Fortbestandes des auserwählten Volkes.
2.2. Die doppelte Aufgabe der Propheten
   Zuerst einmal mussten die Propheten dem Volk das selbstverschuldete Unrecht, seine Abwege, seine Gott- losigkeit vor Augen halten. Das Volk musste zur Einsicht gebracht werden, dass der eingeschlagene Weg ein Irr- weg ist. Das war wohl ihre schwierigste Aufgabe, denn nicht selten standen an der Spitze des Irrweges der König selbst [die Staatsmacht], die Priesterschaft und die Führer des Volkes. Das Wort der Propheten klang hart und unnachgiebig. So wurden sie nicht selten ein Opfer ihres Auftrags - um anschließend dennoch Recht zu erhalten. Über jene Generationen sagt Jesus: “Weh euch, Gesetzeslehrer und Pharisäer. Ihr Scheinheiligen! Ihr baut den Propheten wunderbare Grabmäler und schmückt die Gräber der Gesetzestreuen ... Damit gebt ihr zu, dass ihr die Nachkommen dieser Prophetenmörder seid. Macht nur das Maß eurer Väter voll!” Mt 23, 29-32.
   Wollte das Volk sich der Botschaft des Propheten nicht beugen durch Umkehr und Buße, gab Gott den Auftrag, das Ende ihres bösen Treibens (wenn das “Maß voll ist ...”) in einer Schau der Zukunft ihnen vor Augen zu führen. Das Ende des Unglaubens, der Gottferne, führt immer und unausweichlich in eine menschliche Katastrophe. Nicht als ob Gott diese Katastrophe verhängen würde in Form einer Bestrafung, sondern vielmehr weil die gottgege- bene Ordnung, einmal zerstört, sich selbst gegen ihre Zerstörer erhebt!
2.3. Prophetie als Drohbotschaft?
   Ja und Nein! Die Prophetie stellte sie in Aussicht, aber nicht um mit unausweichlicher Konsequenz ein Straf- gericht anzudrohen, sondern, um mit den letzten menschenmöglichen Mitteln zu Umkehr und Buße zu bewegen!
    Eine Prophetie wird also immer den “hier und jetzt” lebenden Menschen gegeben, damit diese sich erneut Gott zuwenden und zur Einsicht ihrer Gottferne gelangen. Trifft dies ein, so kann unmöglich die Katastrophe am Ende stehen, sondern immer die wiederhergestellte göttliche Ordnung! Natürlich muss - auch wenn es uns nicht gefällt, dies wahrzunehmen - die Katastrophe, das Aufbäumen der von Gott uns gesetzten Ordnung, in Kauf genommen werden für den Fall, dass die Umkehr ausbleibt!  So “straft”  nicht  Gott - das wird Gott nie tun! -, sondern wir selbst besorgen durch die Gottferne die eigene Bestrafung! Schließlich muss noch erwähnt werden, dass der große Feind der Erlösung und des Seelenheils, der Satan, seine Macht ganz besonders in der Zerstörung zeigt: in der Zerstörung des Seelenheils des Menschen (“Gottferne”) durch das Einschenken des Giftes des Unglaubens ge- nau so, wie in der Zerstörung der vom Schöpfer gewollten Ordnung menschlicher Kultur und Werte!
2.4. Fatima – eine Prophetie für die Menschen von heute
   Die Botschaft von Fatima ist eine Prophetie. Sie ist dem Menschen von heute, “hier und jetzt”, gegeben. 1917 wurde sie der Menschheit durch die Gottesmutter übermittelt. Lucia schrieb sie ab und übergab sie dem Heiligen Vater. Es lag in seinen Händen zu entscheiden, wann diese Prophetie “aktuell” ist; wann die Menschheit in Gefahr gerät, in das Heidentum zurückzufallen, in die Gefahr der Gottferne sich zu begeben. Am 13. Mai 2000 hielt der Papst die Zeit für gekommen, den Menschen diese Prophetie bekannt zu geben. Wohl wird - so Kardinal Ratzinger in einer Ansprache - keine Katastrophe “vorhergesagt”, aber das Wesentliche der Prophetie enthält auch diese Botschaft: Der Aufruf zur Umkehr und Buße! Doch das ist - wer Fatima kennt - nichts Neues. Diese Botschaft zieht sich  wie ein roter Faden durch alle Erscheinungen in Fatima 1917. Ist die Botschaft von Fatima aber eine Pro- phetie - und der Heilige Vater hat sie als solche bezeichnet -, dann wird sie sich mit imperativem Ton an die heutige Menschheit wenden; eine Menschheit, die im Begriffe ist, Jesus Christus nicht mehr als den Sohn Gottes, als wahren Gott und wahren Menschen anzuerkennen, eine Menschheit, die sich auf den Weg des Neuheidentums aufgemacht hat!
   Ebenso wird die Magnifikat-Prophetie Mariens missachtet: “Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Geschlechter!” Unsere heutige Welt ist kaum noch gewillt, auf Maria, die reine, keusche, unbefleckte Magd Gottes zu schauen und sie als Vorbild der Frau zu nehmen! Sind wir heute zu einem “Geschlecht” geworden, das Maria nicht mehr “selig preisen” will?
    Nun, Prophetien haben es an sich, verworfen oder angenommen zu werden. Wie tröstlich lautet schließlich die unwiderrufliche Aussage Mariens in Fatima 1917: “Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren!” Denn in der göttlichen Ordnung kann am Ende nie die Katastrophe, sondern nur die liebende Umarmung des Schöpfer- gottes stehen.

Die nicht erfüllte Bitte von Fatima

  Am 13. Juli 1917 spricht die Gottesmutter eindeutig vom Ende des staatsgetragenen Atheismus, auch wenn dieser für eine längere Zeit seine Herrschaft über Völker und Kontinente ausbreiten wird. Und sie legt es in unsere Hände, an der Befreiung aus dem diktatorischen Joch des Atheismus mitzuwirken. Haben wir - hat der vom Athe- ismus verschont gebliebene Teil der Welt diese Bitte gehört, ernst genommen?
3.1. Wenn man auf meine Worte hört
   “Wenn man auf meine Worte hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein, wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören; die Guten wer- den gemartert werden, der Heilige Vater wird viel zu leiden haben, verschiedene Nationen werden vernichtet werden.” Nimmt man diese Sätze einzeln, so fällt auf, dass die Gottesmutter den Sieg des Glaubens über den Atheismus (was wohl unter “Russland” zu verstehen ist) an die Weihe Russlands durch die Kirche bindet. Dem fügt sie noch ein Gnadenmittel hinzu: Die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats.
   Doch Gott zwingt nicht - er will uns gewinnen!  Deshalb  fügt die Gottesmutter hinzu: “Wenn nicht ...” Nun, der Staatsatheismus Russlands ist seit einiger Zeit nur noch Geschichte. Hätte sich Russland bekehrt im Sinne des Wunsches der Gottesmutter, wäre eine “scheinbare Selbstauflösung des Kommunismus” nicht notwendig gewe- sen; die Gnade hätte die Menschen umwandeln können. Ich sagte “scheinbare”, denn tatsächlich sind weder der Kommunismus weltweit, noch viel weniger seine Ideale überwunden. Unter den verschiedensten neuen, noch nicht gebrandmarkten Namen tauchen dieselben Vorstellungen heute weltweit auf; ja selbst im christlichen Abendland, das sich zunehmend seiner Gottlosigkeit rühmt (“säkularisierte Gesellschaft”), dringen die von jener atheistischen Ideologie verbreiteten Auffassungen in Leben und Umwelt ein und führen so, ungestört durch eine sichtbare, für ihre Verbreitung eher hinderliche Weltmacht, ihr schreckliches, seelenzersetzendes Werk fort. Nur eine “scheinbare” Auflösung der konzentrierten und fassbaren atheistischen Gewalt durch das Sprengen der engen nationalen Grenzen eines Gemeinwesens konnte die atheistischen Irrlehren “Russlands der ganzen Welt” auftischen: «Wenn nicht, wird es seine Irrlehren über die ganze Welt verbreiten ...” Und genau das ist eingetroffen! Wir sind in unseren Tagen also nicht Zeugen der Auflösung des Staatsatheismus (“Russland”), sondern der weltweiten hemmungslosen Verbreitung der von dort ausgegangenen und entwickelten Irrefüh- rungen! Dies wurde in Fatima vorausgesagt für den Fall der Nichtbeachtung der Wünsche der Gottesmutter.
    Bleibt uns nur zu hoffen, dass die anschließende Prophezeiung der Gottesmutter, wonach diese Irrlehren “Kriege und Kirchenverfolgungen heraufbeschwören” werden, durch das Gebet des Rosenkranzes, durch Umkehr, Buße und Sühne abgemildert oder gar abgewendet werden kann. Bedingungslos hingegen steht das Versprechen Mariens: “Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.”

Der tiefste Inhalt der Prophetie

   Die Veröffentlichung des 3. Geheimnisses hat weltweit ein riesiges Echo ausgelöst. Es steht eigentlich im Kon- trast zur Tatsache, dass “Fatima” in unserer Zeit - und speziell im Westen - nur wenigen Leuten bekannt war.
  Fast scheint es, die Veröffentlichung dieses “Geheimnisses” wäre besser nie erfolgt. Unzählige -  selbst tief über- zeugte Katholiken - erwarteten von diesem 3. Teil des Fatima-Geheimnisses in einer unstillbaren “Neugierde” mögliche Aufschlüsse über die Zukunft von Kirche und Welt. Und nun sind diese Vermutungen und auch Speku- lationen wie ein Kartenhaus in sich zusammengefallen. Die Neugier wurde nicht befriedigt! Nach der Veröffent- lichung des 3. Geheimnisses stellen sich – so könnte man argumentieren - mehr Fragen als je zuvor! Doch be- trachten wir „Fatima”  der Reihe nach.
4.1. Fatima in der geschichtlichen Perspektive der Menschheit
    Im Westen. Im Fatimajahr 1917 greift Amerika in den Krieg ein. Damit weitet sich zum ersten Mal ein Krieg zum Weltkrieg aus. Die Welt hat nicht auf Fatima gesetzt, auch nicht auf das Christentum, sondern auf den brutalen Machtkampf. Schon Nietzsche hatte das Christentum als “Mitleidsreligion” verspottet und das Recht der Starken proklamiert. Hitler hat folgerichtig die biologische Stärke als die Kraft bezeichnet, auf die es ankäme: “Es wird zu einem Kampf kommen, und wir werden dafür sorgen, dass die anderen unter die Räder kommen” (Hitler, Mein Kampf). Diktatoren vergessen allerdings etwas Wichtiges, nämlich, dass die Räder die Tendenz haben, sich zu dre- hen ...
    Im Osten beginnt 1917 die Russische Revolution. Was Maria damals vorausgesagt hat, ist inzwischen Wirklichkeit geworden: “Wenn man meine Bitten nicht erfüllt, wird Russland seine Irrtümer in der ganzen Welt verbreiten. Kriege, Revolutionen und Verfolgungen der Kirche hervorrufen ...” 70 Jahre danach schlummerte in unsagbarem Leiden fast die Hälfte der Welt, die kommunistisch geworden ist. Der Kommunismus hat über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet.
   Das zeigt die ganze Tragweite dessen, was in Russland - ebenfalls 1917 - begonnen wurde.  Es geht hier nicht um eine fromme Geschichte, sondern um das Schicksal der Welt. Das, was Maria sagt, ist sehr einfach, wenn man es richtig versteht. Das erste Wort in Fatima heißt Himmel: „Ich komme vom Himmel!” Wenn die Menschen aber nicht mehr an den Himmel glauben - und wer nimmt heute noch den Himmel ernst, wer redet überhaupt noch davon? - dann glaubt man das, was die anderen sagen: die Kommunisten, Atheisten und Materialisten. Sie sagen: Ihr vertröstet auf den Himmel, das ist Opium, Rauschgift. Wir hingegen, wir sind die Tüchtigen. Den lieben Gott brauchen wir nicht, im Gegenteil, der ist uns im Wege. Religion muss man abschaffen. Das Paradies bauen wir selber auf: Ein Arbeiterparadies. Aber das ist nicht nur der Irrtum der Kommunisten. Der Mensch ist für das absolute Glück geschaffen. Für das, was wir „Gott” und „Himmel” nennen. Darum kann der Mensch nicht darauf verzichten, das Glück zu suchen. Die Frage ist nur, wie und wo er es sucht: Nach eigenen kurzsichtigen Gedanken und Plänen, indem er eigenmächtig handelt oder nach den Plänen der falschen Propheten - oder ob er versucht, den Plan Gottes zu erkennen und danach zu handeln.
   Das ist der Brennpunkt der Auseinandersetzung, der in Fatima 1917 begonnen hat, dessen anderer Pol die sow- jetische Machtergreifung im selben Jahr in Russland war.
4.2. Ernüchternde Fragen
    Vielleicht sind viele, welche in der Botschaft von Fatima eher eine Sensation als den Aufruf zur Umkehr suchen, über den Inhalt des 3. Geheimnisses etwas verwundert oder gar enttäuscht. Es wurde darüber jahrzehntelang so viel geschrieben und auch ebenso viel spekuliert, dass nun - nach Bekanntgabe - tatsächlich ein Gefühl der Er- nüchterung eintreten könnte. Das wäre aber bestimmt nicht die richtige Reaktion - obschon man sie gleich nach der Veröffentlichung von allen Seiten immer wieder zu hören bekommt.
    Warum wird - so fragte man sich - von einem „Geheimnis” gesprochen? Warum wird es erst jetzt veröffentlicht und nicht schon 1960? Was soll man konkret daraus ableiten?
    Für die Seherin Lucia, der ja dieses dreiteilige Geheimnis 1917 anvertraut wurde, handelt es sich ganz klar um Geheimnisse, da ja deren Eintreffen aus ihrer damaligen Sicht
   a) in der Zukunft liegen und
   b) in Abhängigkeit von gewissen Dingen gesehen werden müssen.
   Wir sollten uns den Wortlaut des ganzen dreiteiligen Geheimnisses vorerst nochmals in Erinnerung rufen. (Den Text finden Sie: Fatima-Geheimnis)
    Im zweiten Teil des “Geheimnisses” (das ja 2000 schon lange keines mehr war) gibt es nach wie vor Stellen, die noch nicht alle als “in Erfüllung gegangen” bezeichnet werden können.
    Hat sich etwa Russland wirklich bekehrt? Mit Sicherheit nicht. Schauen wir uns aber den ganzen Satz aus dem 2. Teil des Geheimnisses an: “Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren und es wird Friede sein” bzw. “der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und der Welt wird eine Zeit des Friedens geschenkt”.
4.3. Weihe und Bekehrung „Russlands”
    Die Weihe durch den Heiligen Vater wurde nach Aussagen von Lucia zwar am 25. März 1984 in Rom gültig vollzogen, aber die Bekehrung Russlands lässt noch immer auf sich warten – das zeigt sich auch an der Tatsache, dass Papst Johannes Paul II. die Reise nach Russland bis zum Ende seines Lebens verwehrt blieb!
    Würde der 2. Teil des Geheimnisses nur der Vergangenheit angehören, wäre die Veröffentlichung des 3. Teiles gar nicht mehr nötig geworden, da ja dann “der Welt eine Zeit des Friedens” geschenkt worden wäre.
   Es ist deshalb offensichtlich, dass der 3. Teil des Geheimnisses unsere Gegenwart und Zukunft betrifft. Dies wird auch der Grund dafür sein, dass der Papst den Zeitpunkt für die Veröffentlichung (erst 2000) als gekommen sah. Bestimmt teilt er die Meinung von Joseph Kardinal Ratzinger, das Schlüsselwort des 3. Geheimnisses laute mit den Worten des Engels: Buße, Buße, Buße! Dieser eindringliche Ruf zur Buße erfolgt im übrigen nicht nur in diesem Geheimnis, sondern an vielen andern gegenwärtigen Erscheinungsorten der Erde. Fatima ist aber von der Kirche offiziell anerkannt, und nicht umsonst wird in der Einführung des Dokumentes der Kongregation für die Glaubens- lehre festgehalten, Fatima sei unter den modernen Erscheinungen zweifellos die prophetischste. Dass der Aufruf zur Buße ausgerechnet im Heiligen Jahr 2000 durch die “Botschaft von Fatima” der ganzen Welt kund getan wird, zeigt wie hochaktuell die Angelegenheit für Papst Johannes Paul II. war.
    Die Frage, weshalb mit der Veröffentlichung so lange zugewartet wurde, hängt wohl damit zusammen, dass der Papst nach den unglaublichen Umwälzungen im Ostblock (ab 1989, im Anschluss an das Marianische Jahr 1987/1988!) erst einmal abwarten wollte, ob als Folge davon auch die Bekehrung Russlands erfolgen würde. Wäre sie eingetreten, dann würde uns ja nach der Verheißung der Gottesmutter eine Zeit des Friedens geschenkt. Nun scheint dieser Friede aber noch in weiter Ferne. Die Konflikte haben leider nicht abgenommen und der größte Krieg, den die Menschheit je geführt hat,  ist jener gegen das ungeborene Leben. Das ist der Hauptgrund dafür, dass der Welt der so sehnlich erwünschte Frieden (noch) nicht “geschenkt” worden ist!
4.4. Den Triumph des Herzen Mariens betend erflehen!
    Es stehen also sowohl der Triumph des Unbefleckten Herzens wie auch die verheißene Zeit des Friedens nach wie vor aus. Und um diesen Triumph zu erreichen, braucht es nach wie vor viele Gebete und Opfer. Im 2. Teil wurde die Drohung ausgesprochen, wenn Gott weiterhin beleidigt werde, folge ein schlimmerer Krieg (als der 1. Weltkrieg).
  Fragen wir uns: Wird denn Gott heute weniger beleidigt als in den Jahren vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges? Die meisten werden – bei nüchterner Betrachtung zustimmen, dass dem leider überhaupt nicht so ist: Der Zustand unserer Welt und unserer Kirche ist in jeder Beziehung Besorgnis erregend. Gerade deshalb gewinnt die Ver- öffentlichung des dritten Teils des Geheimnisses eine zusätzliche Bedeutung. “Das Aussehen  von  Himmel und Erde könnt ihr deuten.  Warum könnt ihr dann die Zeichen dieser Zeit nicht deuten?” Lk 12,56, sagt Jesus.
   Wäre das dritte Geheimnis in früheren Jahren (etwa 1960, wie vorgesehen) veröffentlicht worden, hätte es auch nicht schlagartig – mittels elektronischer Medien etc. - der ganzen Welt zur gleichen Stunde übermittelt werden können und wäre längst vergessen.

Die Welt kann ab dem 26. Juni 2000 nicht mehr sagen,sie hätte nichts gewusst!  
Die Zeit zu Umkehr und Buße drängt offensichtlich sehr.

    Mit der Fixierung allein auf den 3. Teil des Geheimnisses besteht die große Gefahr, dass die Haupt-Botschaften der sechs Erscheinungen ins Abseits gerückt werden. Die wesentlichsten Aussagen bestehen nämlich nicht in Form dieser drei Geheimnisse, sondern in den Ereignissen während der Jahre 1916 (Engelerscheinungen) und 1917(Muttergottes-Erscheinungen in den Monaten Mai bis Oktober). Und alle damals gegebenen Botschaften bleiben auch für unsere gegenwärtige Zeit hoch aktuell!
4.5. Der Gottesmutter helfen, Seelen zu retten!
   Gemäss Darlegungen von Joseph Kardinal Ratzinger war das Schlüsselwort des ersten und zweiten Geheim- nisses “die Seelen zu retten” (durch Opfer und Gebete anderer). Auf diese Geheimnisse wird im Dokument der Glaubenskongregation bewusst nicht eingegangen, da darüber schon eine immense Literatur vorhanden ist. Immerhin wird - wohl nicht zufällig - auf die Höllenvision der Seherkinder verwiesen und damit erneut auch von der obersten Kirchenführung die Existenz der Hölle und des Teufels unterstrichen!
   Das Schlüsselwort des dritten Geheimnisses ist also der dreimalige Ruf des Engels mit dem Flammenschwert: “Buße, Buße, Buße”. 
   Und eines ist sicher: Die Muttergottes hat selbstverständlich vorausgesehen, wann das dritte Geheimnis veröffentlicht werden würde. Sie wusste, dass dies erst im Jahr 2000, im Heiligen Jahr, im Jahr der Seligsprechung der beiden Seherkinder  Francisco und Jacinta, erfolgen würde. Und gerade deshalb kann und darf dieses Geheim- nis nicht auf die Vergangenheit, sondern muss auf die Gegenwart und Zukunft bezogen werden! Die Botschaft und das eben erwähnte Schlüsselwort richten sich an unsere heutige Welt!
    Im Zusammenhang mit dem erwähnten Schlüsselwort folgen nun wichtige Zitate aus den Ausführungen von Kardinal Ratzinger: “Wir werden an den Anfang des Evangeliums erinnert: ‘Tut Buße und glaubt an das Evan- gelium’” Mk 1,15. Die Zeichen der Zeit verstehen heißt: Die Dringlichkeit von Buße - Umkehr - Glaube zu begreifen. Das ist die richtige Antwort auf den historischen Augenblick, der von großen Gefahren umstellt ist ...”
   In diesen Zusammenhang müssen nach Interpretation von Kardinal Ratzinger (der Engel  mit dem Flammen- schwert zur Linken der Muttergottes) viele Fragen in Bezug auf den prophetischen Charakter der Fatima-Bot- schaften neu gestellt werden.
    Er erinnert an ähnliche Bilder der Geheimen Offenbarung. Er stellt die Gerichtsdrohung dar, unter der die Welt steht. Dass sie in einem Flammenmeer verbrennen könnte, erscheint heute keineswegs mehr als bloße Fantasie: Der Mensch selbst hat das Flammenschwert mit seinen Erfindungen bereit gestellt.
   Die Vision zeigt die Gegenkraft zur Macht der Zerstörung – zum einen den Glanz der Muttergottes, zum anderen, gleichsam aus ihm hervorkommend, den Ruf zur Buße.
   Und jetzt folgt eine sehr wichtige, ja entscheidende Stelle:
   “Damit wird das Moment der Freiheit des Menschen ins Spiel gebracht: Die Zukunft ist keineswegs unab- änderlich determiniert (also vorausbestimmt), und das Bild, das die Kinder sahen, ist kein im voraus auf- genommener Film des Künftigen, an dem nichts mehr geändert werden könnte. Die ganze Vision nur einen Sinn, nämlich die gutverstandene Freiheit des Menschen auf den Plan zu rufen und die Vision ins Positive zu wenden. Der Sinn einer Vision ist es eben nicht, einen Film über die unabänderlich fixierte Zukunft zu zeigen. Ihr Sinn ist genau umgekehrt, die Kräfte der Veränderung zum Guten hin zu mobilisieren. Deswegen gehen fatalistische Deutungen des Geheimnisses völlig an der Sache vorbei, die zum Beispiel sagen, der Attentäter vom 13. Mai 1981 sei nun einmal ein von der Vorsehung gelenktes Werkzeug göttlichen Planens gewesen und habe daher gar nicht frei handeln können. Die Vision spricht vielmehr von Gefährdungen und vom Weg der Heilung”. Soweit Auszüge aus der Interpretation von Kardinal Ratzinger.
4.6. Aktualität und Chance
    Wie wir sehen, ist mit der Veröffentlichung des 3. Geheimnisses die Botschaft von Fatima nicht weniger aktuell geworden, im Gegenteil: Alles deutet darauf hin, dass - wenn die Menschheit die Aufforderung zur Buße (und damit zur Umkehr) nicht ernst nimmt - die Konsequenzen sehr gravierend ausfallen können; dafür steht “der Engel mit dem Feuerschwert, als sollte er die Welt anzünden”. Die Botschaft von Fatima ist eine große Chance und viel- leicht die letzte Warnung des Himmels an die Menschheit, endlich umzukehren!
   Diese Aufforderung an unsere so gottlos gewordene Zeit darf nicht ungehört verstreichen.  Gott lässt sich erbar- men - Gott ist äußerst langmütig. Wir müssen diese Warnung sehr ernst nehmen!
   Im Dokument der Kongregation für die Glaubenslehre heißt es im Zusammenhang mit der Definition und Einord- nung von Privat-Offenbarungen: “Eine solche Botschaft kann eine wertvolle Hilfe sein, das Evangelium in der je- weils gegenwärtigen Stunde besser zu verstehen und zu leben; deswegen soll man sie nicht achtlos beiseite schieben. Sie ist eine Hilfe, die angeboten wird, aber von der man nicht Gebrauch machen muss.” Und etwas später heißt es unter Bezug auf das Neue Testament: “Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute!” 1 Thes 5,19-21.
   Angelo Kardinal Sodano erwähnte in seiner Rede am 13. Mai 2000 in Fatima, die Vision betreffe besonders den Kampf der atheistischen Systeme gegen die Kirche und die Christen. Und dann etwas später: “Die Ereignisse, die im Jahre 1989 folgten, führten sowohl in der Sowjetunion als auch in zahlreichen östlichen Ländern zum Fall des kommunistischen Regimes, das den Atheismus verfochten hatte.” (Anmerkung: Die Sowjetunion wurde am 8. Dezember 1991, also am Festtag der Unbefleckten Empfängnis Mariens, offiziell “zu Grabe getragen”).
    Kardinal Sodano weiter: “Dennoch haben in anderen Teilen der Welt die Angriffe gegen die Kirche und die Chris- ten mit der Last des Leidens, die sie mit sich bringen, leider nicht aufgehört”. Es bleibt also der am Anfang des 20. Jahrhunderts ergangene Ruf der Gottesmutter zu Umkehr und Buße auch heute aktuell und von stimulierender Aktualität. „Die eindringliche Aufforderung Marias zur Buße ist nichts anderes als der Ausdruck ihrer mütterlichen Sorge um das Los der Menschenfamilie, die der Umkehr und Verzeihung bedarf” Johannes Paul II., Botschaft zum Welttag der Kranken 1997.
4.7. Die Botschaft von Fatima und die Barmherzigkeit Gottes
 Die Ankündigung der Veröffentlichung des 3. Teils des Fatima-Geheimnisses erfolgte übrigens nur gerade 14 Tage nach der Heiligsprechung von Schwester Faustina (30. 04. 2000). Es lohnt sich, das Leben dieser Heiligen zu stu- dieren und den möglichen Zusammenhang mit Fatima zu erkennen. Sie hatte von Jesus den Auftrag, die “Ver- ehrung der göttlichen Barmherzigkeit” als besonderen Gnadenerweis Gottes ins Leben gerufen.
Jesus hat der Heiligen Sr. Faustyna (1905 bis 1938) u. a. gesagt:
    “Ehe Ich als gerechter Richter erscheine, komme Ich noch zuvor als König der Barmherzigkeit. Ehe der Tag des Gerichtes anbricht, wird am Himmel und auf der Erde ein Zeichen sein. Dann wird vom Himmel her das Zeichen des Kreuzes erscheinen: aus jeder Wunde Meiner Hände und Füße werden Lichtstrahlen hervorbrechen, die für kurze Zeit die Erde erhellen. Dies wird geschehen, kurze Zeit vor dem Jüngsten Tag.”
    Ein Zusammenhang zwischen dieser Botschaft und jener von Fatima kann eindeutig erkannt werden: Den Men- schen wird die große Barmherzigkeit Gottes kundgetan. Das kann ja auch den Botschaften von Fatima entnommen werden. Was anderes als Barmherzigkeit ist es, wenn die Menschheit eindringlich zur Buße gemahnt wird, mit dem alleinigen Ziel, uns vor dem Verderben und möglichem großen Unheil zu bewahren. Wird man nicht unweigerlich an den Propheten Jona erinnert, der der Stadt Ninive in vierzig Tagen den Untergang ankündigte, diese jedoch durch Buße und Umkehr abgewendet werden konnte? Ob dies unserer heutigen tauben Welt auch gelingt?
    Ein Beispiel für Gottes Barmherzigkeit müssen wir unbedingt im Zusammenbruch des gewaltigen Sowjetreiches ab 1989 sehen, das ohne jedes Blutvergiessen erfolgte und bestimmt durch das fürbittende Eingreifen der Gottes- mutter bewirkt worden ist.
    Die Wichtigkeit und große Aktualität der “Botschaft von Fatima” wird erneut dadurch unterstrichen, dass Papst Johannes Paul II. die Statue der Fatima-Madonna zum 08. Oktober 2000 von Fatima nach Rom bringen ließ und dann – an diesem Oktober-Sonntag – die Welt der Muttergottes weihte.
    Der Papst wird wissen, weshalb er diese erneute Weihe vornahm. Denken wir an die Früchte, die vom 25. März 1984 ausgingen, als der Papst auf dem Petersplatz in geistlicher Einheit mit den zuvor “zusammengerufenen” Bischöfen der Welt dem Unbefleckten Herzen Mariens die Menschen und Völker anvertraute. (Nur wenige Monate danach gelangte Gorbatschow an die Spitze der Sowjetunion). Hoffen wir, dass diese Weihe der ganzen Welt den in Fatima vorhergesagten Triumph des Unbefleckten Herzens Marias beschleunigen wird.
   Man vergisst, dass die in der Bibel (sowohl im Alten wie im Neuen Testament) enthaltenen Zukunftsvisionen nach wie vor gültig sind und - im Gegensatz zu den Privatoffenbarungen - einen verbindlichen Charakter auf- weisen.
    Im weiteren gibt es ja unzählige andere – zwar von der Kirche teilweise noch nicht anerkannte – Erscheinungsorte, an denen der Welt eindringlichst verkündet wird, sie befinde sich am Abgrund und sei nur durch Umkehr und Buße zu retten. (Blutige Tränen vergießende Statuen und andere übernatürliche Phänomene in ver- schiedensten Ländern!).

Fatima-BerlinerMauer-x

Rosenkranz - hergestellt aus Fragmenten der Berliner Mauer - ausgestellt in Fatima  CT091108

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