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Region Bremen

      Einladung zum Treffen im Elisabethhaus
      für blinde und sehbehinderte Menschen
      Liebe blinde und sehbehinderte in  Bremer/innen
      ich lade Sie herzlich zum nächsten Treffen ein, am
      Samstag, den 3. September 2016 um 15:00 Uhr
      im Elisabethhaus, Reinthaler Str.17
      Nach den Ereignissen der letzten Zeit in Europa wollen wir uns mit Pastor Hasken der Frage stellen:
      “Wie kann ich als Christ mit dem Terror umgehen?”
      und zum Abschluss gemeinsam die hl. Messe feiern


      Ich freue mich auf unser Treffen.
      Für eine bessere Planung wird bis zum 29.08.
      um Nachricht unter Tel.: 82 31 39 gebeten!


                                  Herzliche Grüße


         
                                   Angelika Klapper
                          
      Vorsitzende der CKD im Dekanat Bremen

Caritas Konferenzen Deutschland
Dekanat Bremen
Dibberser Str. 10
28277 Bremen
Tel.: 82 31 39

 

KATHOLISCHES BLINDEN- UND SEHBEHINDERTENWERK NORDDEUTSCHLAND E.V.
Herbert Foit, Vorsitzender
kbwn-Geschäftsstelle Moränenweg 203*38228 Salzgitter,  Telefon: 05341/867913
Regionale TRF-101-Region OS-VEC-HB-Zz

  Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unseren beliebten Tagesreisen und Fahrten!  kbwn

 

Fotos von unseren Regionaltreffen in Bremen finden sie auf dieser Seite.
In Bremen sind wir zu Gast in St. Ursula, Emmastr., freie Parkplätze am Haus.
 Gäste sind stets willkommen!

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Das Foto des Jahres - Herausgeberpreis 2011 der Neuen Osnabrücker Zeitung
Foto links:
Vorstand kbwn Rudolf und Dora Hein, Bremen rechts: Stefan Prinz schoss das “Beste Foto”

    Premiere beim Medienhaus Neue OZ: Das schon traditionelle jährliche Treffen mit der Gesamtredaktion der Neuen Osnabrücker Zeitung nutzen die beiden Herausgeber Hermann Elstermann und Prof. Werner F. Ebke für eine Würdigung besonderer Art.
   Als Anerkennung für hervorragende journalistische Arbeiten der Redaktion ehrten sie vor über 100 Redak- teurinnen und Redakteuren in Osnabrück die besten Artikel, Kommentare und Fotos des Jahres 2011. Erstmals in der Geschichte der Zeitung, die sich seit Gründung im Jahr 1967 einen festen Platz in der Reihe der am häufigsten zitierten deutschen Regionalzeitungen verschafft hat, dokumentieren diese Journalistenpreise die ausgezeichnete Arbeit der Redaktion, die im Raum Osnabrück/Emsland etwa 420.000 Leserinnen und Leser pro Ausgabe erreicht.
 
Das Siegerfoto: Stefan Prinz drückte beim Tag der Ehejubiläen des Bistums Osnabrück im Mai 2011 im richtigen Moment auf den Auslöser. Dora und Rudolf Hein sind 65 Jahre verheiratet und feierten ihr Ehejubiläum mit Bischof Franz-Josef Bode im Hohen Dom zu Osnabrück.
   Chefredakteur Ralf Geisenhanslüke bedankte sich bei den Herausgebern für diese Form der Anerkennung journalistischer Leistung: „Das motiviert auch für 2012." 
NOZ111205BertholdHamelmann

  Unsere Regionaltreffen in Bremen

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Einladung zum Nachmittag
im Haus St. Elisabeth, Reinthaler Str. 17 im Garten der Ursula-Kirche in Bremen

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Unser Programm: Am Samstag, den 13.06.2015 um 15:00 Uhr  im Elisabethhaus, Reinthaler Str.17

 Das Ehepaar Bier wird uns das Daisy Gerät mit den Hör-Zeitungen
 "Kbwn-echo", "Kirche im Norden", "Raphaels Hörzeitung" und Hörbüchern des kath. Blindenwerk vorstellen. Außerdem möchten wir Frühlings / Sommerlieder singen.
Wir schließen mit einem Wortgottesdienst, den Sr. Patrick vorbereitet.
 Anmeldung bitte unter Tel.: 82 31 39, Angelika Klapper

Die nächsten Termine für ein Treffen der Menschen mit Sehbeeinträchtigungen
sind in Vorbereitung für den 19. September und 19. Dezember 2015.

barrierefreie Hilfsmittel für unsere blinden und sehbehinderte Mitglieder:

Öl- und Essigspender tc-marland-EssigÖl-Sprüher-xx tc-Marland-Salz-Pf-Streuer-x Pfeffer- und Salzstreuer

LED-Leuchtlupe tc-Eschenbach,Leuchtlupe-xx t-Ray-x Mobilitätshilfe RAY

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... mitten in Bremen ... auf der Weser

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.. geführte Tour durch Bremen ...

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im Juni erlebten wir eine schöneTagesfahrt nach Osnabrück

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wir besichtigten den Dom zu Osnabrück ...

Führung für Blinde und Sehbehinderte im Osnabrücker Dom  -  Anfassen erwünscht
   Das Taufbecken hat Ausmaße wie ein Kessel, der Sandstein der Mauern fühlt sich kühl und rau an: Bei einer Domführung konnten Blinde und Sehbehinderte alles in Ruhe erfühlen.
Der Auftakt zur Domführung ist an der Darstellung der Stadt vor dem Hauptportal.
   Rote T-Shirts, Sonnenbrille, Sommersachen - die kleine Besuchergruppe, die sich an diesem Tag vor dem Hauptportal des Osnabrücker Doms sammelt, wirkt wie eine der üblichen Touristengruppen, die auf ihre Gästeführerin wartet. Einige der Teilnehmer haben lange weiße Stöcke dabei, andere werden von einer Begleitperson am Arm genommen und geführt. Die Gruppe besteht aus Blinden und Sehbehinderten, die von Jessica Lösche durch den Dom geführt werden.

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   Start ist jedoch am Löwenpudel, wo ein Modell der Stadt Osnabrück aufgebaut ist, das Touristen verdeutlicht, wie die Bebauung der Stadt ausgesehen hat, als es noch eine Stadtmauer gab. Ganz in Ruhe fahren die Teilnehmer mit den Händen über das Modell hinweg, ertasten Häusergiebel und Kirchtürme. Schnell haben die Blinden und Sehbehinderten die zwei unterschiedlich dicken Haupttürme des Osnabrücker Doms ausgemacht.
   Dann geht es vom Modell zum Dom hinüber. An der Nordwest-Fassade des Doms, dem ältesten Teil des Gebäudes, befühlen die Teilnehmer den kühlen Sandstein der Fassade und die Säulenreihen am seitlichen Portal, das einst der Haupteingang des Doms war. Auch im Dom selbst besteht Gelegenheit, das Bauwerk in Ruhe zu ertasten: die dicken Säulen, die Apostelfiguren, die Bankreihen und das Taufbecken von 1220.
   Die Besucher stehen um das Becken und tasten die Form mit der Hand ab. „Das ist ja ein richtiger Kessel", sagt eine der Teilnehmerinnen. Ja, tatsächlich seien die Säuglinge im Mittelalter darin bis zu den Schultern eingetaucht worden, erzählt Löscher, Museumspädagogin am Diözesanmuseum. Aber Feuer habe es unter dem Kessel wohl keins gegeben, stattdessen habe man vermutlich heiße Steine mit hineingegeben, damit das Kind sich nicht zu sehr erschreckt und nicht verkühlt.

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Der Altarraum ist das Herz
Foto:
Wie fühlt sich der Sandstein an? Jessica Löscher
rechts führte die Gruppe durch den Dom.
Fotos: Thomas Osterfeld
   Dann geht es zur Petrusfigur auf der gegenüberliegenden Seite in den Altarraum. Anhand von Papierkreuzen erklärt Löscher den Aufbau des Doms aus Quer- und Mittelschiff und die symbolische Bedeutung der einzelnen Teile. „Hier im Altarraum befinden wir uns sozusagen im Herz." Löscher reicht aus Pappe und Filz gebastelte Bischofswappen herum. So können die Teilnehmer das Osnabrücker Rad, das Paderborner Kreuz, den Baum am Wasser und das Herz-Kreuz-Wappen von Niels Stensen ertasten.
   Im Vorfeld habe sie sich natürlich Gedanken gemacht, wo es im Dom Dinge gibt, die man gut durch Tasten erfahren könne, erzählt Jessica Löscher. Doch im Grunde sei der Rundgang mit den Blinden und Sehbehinderten nicht viel anders gewesen als eine Führung für sehende Besucher. Auch für Hörgeschädigte und Gehbehinderte biete man Domführungen an.
   Der Besuch der Regionalgruppe des Katholischen Blindenwerks Norddeutschlands kbwn im Osnabrücker Dom ist eine von verschiedenen Veranstaltungen der Blinden und Sehbehinderten. Sprecher der Regionalgruppe ist Rainer Appelbaum. Gesprächspartner merken ihm kaum an, dass er nur noch wenig sehen kann. Er ist dem Gegenüber zugewandt und bewegt sich relativ selbstsicher. „Nur wenn ich Treppen heruntergehe, habe ich Probleme", berichtet Appelbaum. Infolge eines Infarkts hat er vor einigen Jahren sein Augenlicht fast vollständig verloren. Die Kirche habe ihm in dieser sehr schweren Phase viel Kraft und Mut gegeben, erzählt er Jetzt engagiert er sich für andere Betroffene. Nachdem Thomas Puke als Blindenseelsorger ausgeschieden war, waren die Treffen etwas seltener geworden.
   Christiane van Melis, die zusätzlich zu ihrer Arbeit als Referentin für das dritte und vierte Lebensalter im Seelsorgeamt auch Diözesanbeauftragte für Menschen mit Behinderung ist, bat Schwester Christa, ehemals Lehrerin am Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte, geistige Leiterin einer regionalen kbwn-Gruppe zu werden. Appelbaum soll ihr als selbst Betroffener mit Rat und Kontakten zur Seite stehen. Kirchenbote 160710RegineBruns

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... die kleine Kirche links vom Dom (die Kirche des Carolinum)  ...

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vom Hasetor führte uns der Zug zurück nach Bremen

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