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Region Emsland

Fotos von unseren Regionaltreffen im Emsland finden Sie auf dieser Seite.
Unsere Treffpunkte sind Lingen, Meppen und Papenburg.

KATHOLISCHES BLINDEN- UND SEHBEHINDERTENWERK NORDDEUTSCHLAND E.V.
Herbert Foit, Vorsitzender
kbwn-Geschäftsstelle Moränenweg 203*38228 Salzgitter,  Telefon: 05341/867913
Regionale Tagesausflüge

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Wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unseren beliebten Tagesreisen und Fahrten!  kbwn

in Lingen treffen wir uns im Haus Simeon, Julius-Landzettel-Str. 7 - freitags 15 Uhr

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in Meppen treffen wir uns im Marienhaus mittwochs 15 Uhr

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 In Papenburg sind wir zu Gast in Sankt Josef im Vosseberg, Grader Weg 66 - montags 15 -17 Uhr

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Das kbwn besuchte in einer Tagesfahrt die Regionalgruppe Papenburg

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    Mittagessen und Kaffee und Kuchen (in Sterne-Qualität) wurde von Frau Erika Bruns mit ihren Caritas- helferinnen souverän vorbereitet und pünktlich serviert. Nachmittags wurde dann noch der Sprecher der Papenburger Gruppe Hermann Kempen sen., der auch Gründungsmitglied des kbwn ist, geehrt.
    Er hat sich um Blinde und Sehbehinderte im Emsland verdient gemacht. Unser Vorsitzender Karl-Heinz Dittert lud nach herzlicher Begrüßung die Gäste nun zur blindengerechten Führung der weltberühmten Meyer-Werft ein. Hier konnten wir die Wiege der Ozeanriesen erleben. Mit der Eucharistiefeier und dem Gesang der Papenburger Hymne: “O seid uns gegrüßet ihr heiligsten Namen” wurde die Tagesbegegnung beschlossen. 

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Im überdachten Baudock der MeyerWerft konnten wir die ersten Sektionen der neuen Containerschiffe betrachten.
   Hier entstehen zur Zeit zwei Containerschiffe gleichzeitig. Es handelt sich um einen neu entwickelten Typ, der 169 m lang ist, und eine Kapazität von 1.600 Containern hat. Die Schiffe erreichen eine Geschwindigkeit von 20 Knoten und werden im Zubringerdienst zwischen Containerhäfen fahren. Für die schnelle Abfertigung befinden sich mittschiffs nach oben offene Ladeluken. Für den Verkehr mit nord-europäischen Häfen erhalten die Schiffe die höchste Eisverstärkung. Auftraggeber einer Serie von insgesamt vier Schiffen dieses Typs ist das Hamburger Emissionshaus Hansa Hamburg Shipping International.  

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Die Mitglieder des kbwn in der Diözese Hildesheim unter Leitung von Manfred und Krista Raupach haben diese schöne Tagesfahrt nach Papenburg geplant. Eingeladen waren zu diesem Regionaltreffen auch die Nachbar- diözesen. 75 Teilnehmer freuten sich über die gemeinsame Begegnung. Pünktlich trafen die Busse ein. Ein kurzer Besuch in der Wiek “am Anker”, dem geschichtsträchtigen Denkmal der Stadt, erinnert an die mutige Fahrt der Papenburgerin Margarethe Meinders, die im Sommer 1890 auf hoher See ihren Mann und die Schiffsbesatzung verloren hatte und dann ihre Kinder und das Schiff rettete, indem sie es von Mauritius nach Melbourne steuerte. Das an Bord benutzte Lehrbuch zur Unterrichtung der Kinder überreichte Msgr. Johann J. Meyer den Bürgern der Stadt Papenburg zu treuen Händen der Bürgermeisterin Ursula Mersmann, die stets die Treffen der emsländischen Gruppe des kbwn besucht und auch heute unser Gast war.

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Bericht aus der EMS-ZEITUNG:  Historisches Buch für Papenburg
   Aus dem Jahre 1820 stammt ein Buch, das der Blindenseelsorger des Bistums Osnabrück, Monsignore Johann J. Meyer, jetzt der Stadt Papenburg überlassen hat. Der ehemalige Pastor von Sankt Josef im Vosseberg hatte das Werk im Jahr 1971 vom Papenburger Heimatforscher Bernd Stubbe erhalten. Die Besonderheit des Buches mit dem Titel „Geschichte des Alten und Neuen Testaments” liegt darin, dass es die Schiffersfrau Margarethe Meinders aus Papenburg im Sommer 1890 während  einer Überfahrt von Mauritius nach Melbourne bei sich hatte. Bei einem Schiffsunglück kam die ganze Mannschaft ums Leben, so dass sie das Schiff selbstständig bis nach Melbourne steuern musste. „Dieses Zeugnis des Glaubens und der Weitergabe der frohen Botschaft Jesu Christi einer tapferen Papenburgerin soll den Bürgern der Kanalstadt erhalten bleiben”, erklärte Monsignore Meyer bei der Übergabe an die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Papenburg, Uschi Mersmann.
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   Eine Auflage wurde mit diesem Geschenk schriftlich übergeben: Innerhalb von fünf Jahren muss dieses Buch der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, sonst fällt es an das Diözesanmuseum Osnabrück oder an Sankt Antonius Papenburg.

Der Blindenseelsorger für die Diözese Osnabrück feierte sein Silbernes Priesterjubiläum im Vosseberg

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