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Religion

Hier finden Sie ausgewählte Hör-CD’s im neuen Daisy-Format
zu den Themen:
Religion - Glaube - Kirche
der Deutschen Katholischen Blindenbücherei Bonn (DKBBB) - Bestellungen siehe: Hörbücher
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Hörbücher

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Religion - Glaube - Kirche

24775 Altmann, Petra Starke Frauen im Kloster. Ordensschwestern im Porträt. Entgegen der landläufigen Meinung heißt ins Kloster gehen nicht, sich in ein weltfremdes Leben zurückzuziehen. Porträtiert werden rund zehn Nonnen, die z.B. als Kloster- Managerin, Ärztin, Lehrerin und vieles mehr ihre Frau stehen. 4 Std. 49 Min.
24840 Bartmann, Ursula Ein "Reiseführer" zum Heiligen Rock. Erläuterungen zu einer bedeutenden Reliquie der Christenheit. 2 Std. 40 Min.
24791 Brantschen, Niklaus Fasten neu erleben. Warum, wie, wozu? Fasten ist mehr als Verzicht auf Essen. Für alle, die es mit Leib und Seele neu erleben wollen, erschließt dieser Wegweiser auf praktische Weise die gesundheitliche, soziale und spirituelle Dimension dieser traditionsreichen Übung. 3 Std. 50 Min.
24773 Feldmann, Jürgen (Hg.) Schwester Faustina. Biographische Notizen und Ausschnitte aus den Visionen der 1993 seliggesprochenen polnischen Ordensfrau Sr. M. Faustina (Helena) Kowalska (1905-1938). 5 Std. 4 Min.
24793 Grün, Anselm Spiritualität. Ein ganzer Mensch sein. Die christliche Spiritualität wird als konkreter Weg erschlossen, das eigene Menschsein anzunehmen und zu gestalten. 3 Std. 45 Min.
24835 Johannes Cassian Das Ruhegebet. Eine Hinführung zum Gebet in der Stille, einem Prozess tiefer Ruhe für Körper, Geist und Seele. 5 Std. 12 Min.
24870 Johannes Paul II. / Benedikt XVI. Die Psalmen. Das Abendgebet der Kirche. Die Psalmen und Lieder der Vesper, des kirchlichen Abendgebets, und ihre Erschließung.13 Std. 27 Min.
24785 Koller, Dietrich Das Thomasevangelium für heute. Ein spiritueller Begleiter. Erst im Jahr 1945 wurde das Thomasevangelium zufällig in der ägyptischen Wüste entdeckt. Es eröffnet einen neuen Blickwinkel auf viele vertraute Jesus- Worte. 5 Std. 58 Min.
24845 Schwarz, Andrea Kleines Buch der Lust am Leben. Eine Ermutigung in Gedichten, Gedanken und kleinen Geschichten. 2 Std. 17 Min.
24837 Trutwin, Werner Gesetz und Propheten. Eine Einführung in das Alte Testament. 17 Std. 24 Min.
24784 2. Vatikanisches Konzil Dei Verbum. Das Zweite Vatikanische Konzil ermöglichte mit diesem Text einen für die katholische Kirche neuen, tieferen Umgang mit den Schriften des Alten wie des Neuen Bundes. 58 Min.
24733 Buchna, Jörg Mit Zurückweisungen leben. Der Autor setzt Alltagserfahrungen in Beziehung zu bekannten biblischen Geschichten und entwickelt daraus Chancen des Lebens. 1 Std. 17 Min.
24734 Gradwohl, Roland Der jüdische Glaube. Eine Einführung. Eine Einführung in den Glauben und das religiöse Leben der Juden. Alle wichtigen Begriffe und Riten werden erklärt. 2 Std. 7 Min.
24768 Kamphaus, Franz Die Sternstunde der Menschwerdung. Weihnachtliche Anstöße. Geistlich-meditative, eindringliche Texte, die durch die Weihnachtszeit begleiten. 4 Std. 15 Min.
24720 Kloft, Hans Mysterienkulte der Antike. Götter - Menschen - Rituale. Eine verständliche Einführung in die antiken Mysterienkulte und deren Rituale. 4 Std. 54 Min.
24718 Kratz, Matthias und Mödl, Ludwig (HG) Freunde und Feinde - Vertraute und Verräter. Sieben Theologen werfen anhand der Menschen um Jesus einen neuen Blick auf die Leidensgeschichte und auf einige Glaubenswahrheiten. 7 Std. 14 Min.
24714 Lohfink, Gerhard Beten schenkt Heimat. Theologie und Praxis des christlichen Gebets. In einfachen Worten geht der Autor Fragen nach wie: An wen richtet sich das Gebet? Hat das Beten überhaupt einen Sinn? und ähnliche. Für seine Antworten zieht er dabei vor allem die Psalmen heran, greift aber auch auf persönliche Erfahrungen zurück.- Ein überaus lohnendes Buch. 8 Std. 51 Min.
24713 Longeat, Jean-Pierre 24 Stunden im Leben eines Mönches.Wie verläuft das Leben in einer klösterlichen Gemeinschaft? Muss man tatsächlich immer und überall schweigen? Wie lebt man Armut und Ehelosigkeit im Alltag? Der Benediktinermönch Jean-Pierre Longeat gibt Antworten. 5 Std. 2 Min.
24744 Möller, Christian Leidenschaft für den Alltag. Impulse reformatorischer Spiritualität. Geistliche Anregungen für Menschen, die in der Hektik des Alltags stehen. 10 Std. 20 Min.
24741 Schlegel, Helmut Mit dem Feuer des Geistes. Biblische Meditationen zum Werden und Wachsen des inneren Men- schen. Was aus uns werden kann, wenn wir Gott und das Feuer des Geistes in uns wirken lassen, zeigt die Bibel am Beispiel ganz einfacher Menschen. 5 Std. 9 Min.
24747 Schönberg, Klaus Endlich ankommen. Was die ungewöhnlichste Pilgerreise der Welt mit Ihrem Leben zu tun hat. Das biblische Gleichnis vom verlorenen Sohn - angewandt auf unser eigenes Leben. 7 Std. 56 Min.
24737 Strom, Kay M. Töchter der Hoffnung. Bewegende Berichte von Frauen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden. In vielen Ländern haben Christen einen schweren Stand. Berichtet wird von Frauen, die sich zu Jesus bekennen und dafür in ständiger Angst leben, auf Grund ihres Glaubens abgelehnt, verfolgt oder sogar getötet zu werden. 8 Std. 14 Min.
24745 Zoche, Hermann-Josef Die sieben Todsünden unserer Zeit. Zu allen Zeiten haben Menschen gesündigt, doch gerade heute gibt es kein Regulativ mehr, das zur Umkehr bewegt. Pater Zoche zeigt auf, wie sich aus den klassischen die neuen Todsünden entwickelt und unsere Gesellschaft in eine gefährliche Schieflage gebracht haben - und dass es sich lohnt, für das Gute einzustehen. 7 Std. 8 Min.
24766 Zweites Vatikanisches Konzil Gaudium et Spes. Pastorale Konstitution über die Kirche in der Welt von heute. 6 Std.
24729 Zweites Vatikanisches Konzil Lumen Gentium. Dogmatische Konstitution über die Kirche. 5 Std. 14 Min.
24616 Bahr, Petra Haltung zeigen. Ein Knigge nicht nur für Christen. Ein Brevier, das in erzählender Form für die Wiederentdeckung und Einübung alter christlicher Tugenden wirbt, die auch in der Gegenwart Orientierung und Halt geben können: Besonnenheit, Dankbarkeit, Barmherzigkeit, Höflichkeit, Tapferkeit u.a.. 4 Std. 27 Min.
24600 Barclay, William Johannes-Evangelium. Band 2. 19 Std. 21 Min.
24627 Damblon, Albert Den harten Boden aufbrechen. Die positive Kraft der nachkonziliaren Liturgie. Ein Plädoyer für die Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils. 2 Std. 41 Min.
24671 Erbrich, Guido Die Firmung. Grundkurs. Alles, was Firmlinge wissen sollten. 1 Std. 49 Min.
24613 Frör, Hans Ich will von Gott erzählen wie von einem Menschen, den ich liebe. Der Autor erzählt vierzig biblische Geschichten nach. Die alten Erzählungen im Alten und Neuen Testament werden so unmittelbar wieder lebendig. 2 Std. 55 Min.
24668 Hagencord, Thomas Noahs vergessene Gefährten. Ein zerrüttetes Verhältnis heilen. Der Mensch soll über seine Mitgeschöpfe herrschen. So sagt es die Bibel schon auf den ersten Seiten. Doch dass damit auch Verant- wortung verbunden ist, gerät viel zu schnell aus dem Blick. 3 Std. 23 Min.
24611 Halík, Tomás Geduld mit Gott. Die Geschichte von Zachäus heute. Es geht um jene Menschen, die sich - wie Zachäus im Lukas-evangelium - zwar nicht ganz nach vorne trauen, aber dennoch neugierig sind und den Wunsch haben, Jesus zu sehen. Ein zweifelnder, suchender und ringender Atheismus ist dem christlichen Glauben gar nicht so fern, er ist lediglich ein Ausdruck von Ungeduld. 9 Std. 44 Min.
24623 Hofmeister, Klaus (Hg.) Wie kann ich glauben. Zwölf zeitgemäße Antworten. Der Glaube ist in der Krise, aber trotz Skepsis sehnen sich viele nach Antworten und tragbaren Lebenskonzepten. 5 Std. 38 Min.
24612 Koch, Hermann Flieg, Friedenstaube.  Die  Geschichte  von  Jesaja, dem Propheten, der den Weg zum Frieden zeigte. 21 Std. 37 Min.
24630 Küng, Hans Große christliche Denker. Paulus, Origenes, Augustinus, Thomas von Aquin, Luther, Schleiermacher und Karl Barth – stehen stellvertretend für die Entwicklung der christlich-abendländischen Theologie. 11 Std. 28 Min.
24618 Linnewedel, Jürgen (Hg.) Nichts ist mir so nah. Ein spiritueller Begleiter für jeden Tag. Texte, Meditationen, Übungen für den Tag und für das Jahr,  bestehend aus 366 kleinen Texten, verbunden mit Anleitungen zur "Alltagshilfe". 3 Std. 7 Min.
24624 Matussek, Matthias Das katholische Abenteuer. Eine Provokation. Ein berherzter, allerdings auch in die eigene Über- zeugung eingemauerter Einspruch gegen "Glaubensschwäche, Götzendienste, falsche Idole, Heidenfeuer, TV-Halligalli". 13 Std
24602 Ruster, Thomas Glauben macht den Unterschied. Das Credo. Um dem gegenwärtigen Glaubensschwund zu begeg- nen, muss man klar sagen, was die Kirche lehrt und was katholischer Glaube ist. Der Autor gibt hierfür eine Orientierungshilfe, die sich entlang des Apostolischen Glaubensbekenntnisses bewegt und sowohl die kirchliche Lehre als auch den Menschen von heute nie aus dem Blick verliert. 8 Std. 15 Min.
24625 Schroer, Silvia Die Tiere in der Bibel. Eine kulturgeschichtliche Reise. Dieses Buch erzählt, warum Gottes "Adlerfittiche" eigentlich "Geierflügel" sind, warum das Pferd in der Bibel durchweg einen miserablen Ruf hat, warum der Ochse an der Krippe eigentlich ein Stier sein müsste und vieles mehr. 3 Std. 55 Min.
24503 Barclay, William Johannes-Evangelium. Barclay (1907-1978) lehrte an der Universität von Glasgow und war unter anderem eine anerkannte Kapazität für Altgriechisch. Seine Auslegung hilft, das Neue Testament zu verstehen. Sie ist verständlich geschrieben und genügt zugleich höchsten inhaltlichen Ansprüchen. 19 Std.21 Min.
24600 Barclay, William Johannes-Evangelium. Band 2. 19 Std. 21 Min.
24504 Barclay, William Matthäus-Evangelium. 18 Std. 15 Min.
24505 Barclay, William Matthäus-Evangelium. 17 Std. 34 Min.
24555 Bours, Johannes Der Mensch wird des Weges geführt, den er wählt. Geistliches Lesebuch über die einfachen, wesentlichen Schritte auf dem Weg des Menschen mit Gott. 10 Std. 56 Min.
24557 Gnilka, Joachim Theologie des Neuen Testaments. Die 27 Schriften des Neuen Testaments sind ein lebendiges Zeugnis für die legitime Vielfalt theologischer Konzepte. 22 Std. 6 Min.
24554 Grün, Anselm Der Umgang mit dem Bösen. Die Erfahrungen des frühen Mönchtums im Umgang mit dem Bösen können auch dem Menschen von heute helfen, mit den Gefährdungen durch das Böse umzugehen. 3 Std.
24529 Hesemann, Michael Maria von Nazareth. Der Autor hat sich in Italien, Israel, der Türkei und Ägypten auf Spurensuche begeben. Aus biblischer Überlieferung, Legenden und archäologischen Funden rekonstruiert er das Leben der Maria von Nazareth, der Mutter Jesu Christi. 14 Std. 36 Min.
24452 Homburg, Elke Klöster. Die Autorin beschreibt die Geschichte der Klöster und ihrer großen Gestalten, die Architektur, Tagesablauf und Spiritualität der verschiedenen Orden.Schließlich wirft sie einen Blick auf die Situa- tion der Klöster und stellt die Frage, was sie für viele Menschen so faszinierend und zugleich fremd macht. 8 Std.
24563 Lutz, Dominik Der Gnadenaltar in Vierzehnheiligen. In der barocken Wallfahrtsbasilika Vierzehnheiligen in Staffelstein in Oberfranken haben die Vierzehn Nothelfer ihren Platz rings um das Erscheinungskind auf der goldenen Erdkugel gefunden und bilden so den Gnadenaltar. Das Buch vermittelt Wissenswertes über die Verehrungstradition der Nothelfer und über die einzelnen Heiligen. 2 Std. 22 Min.
24565 Müller, Christoph Neuland unter den Sandalen. Der an die Gemeinschaft des Klosters gewöhnte Benediktiner erfährt auf dem Weg nach Santiago de Compostela die Freuden und Leiden eines der Natur ausgesetzten Pilgerlebens. 7 Std.
24576 Österreichische Bischofskonferenz (Hg.) YOUCAT. In Zusammenarbeit mit Jugendlichen entstand aus dem großen Katechismus ein jugendgemäßes und modernes Lern- und Lesebuch des Glaubens. 13 Std. 30 Min.
24460 Otten, Clemens Krankengebete. Verschiedene Gebete. 1 Std. 6 Min.
24545 Piepgras, Ilka Meine Freundin, die Nonne. Als junge Mädchen waren sie beste Freundinnen. Heute führen sie Leben, die unterschiedlicher nicht sein können: Ilka ist erfolgreiche Journalistin und Mutter von Zwil- lingen. Charlotte, die sich nun Diadora nennt, ist Äbtissin eines orthodoxen Klosters in Griechenland. Zwanzig Jahre nach der letzten Begegnung reist Ilka zu ihrer Freundin:Sie möchte den radikalen Schritt verstehen können. Es wird eine Reise in die Vergangenheit und zugleich eine Suche nach Spiritualität in der heutigen Zeit. 8 Std.
24459 Pohl-Patalong, Uta Bibel lesen. Die Kraft der heiligen Texte. Die Bibelexpertin stellt nicht nur Inhalt und Entstehung der Bibel vor, sondern erzählt auch, wie sie selbst zur Bibel kam. Sie erschließt Wege, wie Menschen die Bibel heute lesen können, um die Kraft dieser Texte in ihrem Leben zu erfahren. 5 Std. 25 Min.
24458 Schnitzler, Theodor Was das Stundengebet bedeutet. Eine Einführung in das Stundengebet der Kirche.
8 Std.
24551 Söding, Thomas Kommt zu mir! Eine verständliche Erschließung des Evangeliums nach Matthäus in vierzig Abschnitten. 5 Std. 20 Min.
24568 Stausberg, Michael Zarathustra und seine Religion. Geschichte, Inhalte, Organisationsformen und Rituale dieser alten Religionsgemeinschaft, die vor allem in Iran und Irak verbreitet war. 4 Std. 16 Min.
24480 Tilmann, Klemens Leben aus der Tiefe. Kleine Anleitung zur inneren Versenkung und christlichen Meditation. 2 Std.
24492 Zink, Jörg Kostbare Erde. Aufforderung zu verantwortungsbewussterem Umgang mit der Erde aus christlich-moralischer Verantwortlichkeit. 5 Std. 57 Min.
24461Katechismus der Katholischen Kirche. 31 Std. 47 Min.
24323 Carretto, Carlo Wo der Dornbusch brennt. Geistliche Briefe eines "Kleinen Bruders" aus der Wüste. 5 Std.
24380 Chittister, Joan Weisheitsgeschichten aus den Weltreligionen. Ehrgeiz, Erfolg, Glück, Depression, Versagen, Leid ... . Wie gehen Menschen mit diesen Themen um? Was bedeuten sie für ihr Leben? Die Autorin, amerikanische Benediktinerin, sucht mögliche Antworten in der spirituellen Tradition von Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus. 9 Std.
24389 Comte-Sponville, André Woran glaubt ein Atheist? Was die Religion dem Gläubigen bereithält, muss dem Atheisten nicht verwehrt sein. Werte, Spiritualität und Trost gibt es auch jenseits von Dogma und Kirche. 7 Std.
24393 Drewermann, Eugen Der tödliche Fortschritt. Von der Zerstörung der Erde und des Menschen im Erbe des Christentums. 5 Std. 11 Min.
24332 Dyckhoff, Peter Sonnenuntergänge.  Wahre Geschichten von Sterben und Tod, von Abschied und Hoffnung. Der Autor, als Pfarrer erfahren im Umgang mit Trauernden und Sterbenden, versucht Antworten zu geben und Angst zu nehmen. 10 Std.
24325 Englisch, Andreas Gottes Spuren - die Wunder der katholischen Kirche.  Gibt es Wunder, hinterlässt Gott Spuren? Der Autor, seit Jahren Korrespondent im Vatikan, traf sich mit Menschen, die Wunder erlebt haben wollen und recherchierte an Orten wie Lourdes und Fátima. 16 Std. 35 Min.
24346 Ernst, Stephan Grundfragen theologischer Ethik. Woher nimmt der Mensch die Orientierung, wenn es um die Grundsatzfragen ethischen Handelns geht? Was ist gut und richtig, was ist böse? - Ein gut lesbarer Leitfaden, der die theologischen Begründungsmöglichkeiten von Normen und Werten präzise argumentierend darstellt.
19 Std. 20 Min.
24349 Grunden, Gabriela Wer glaubt, fragt. Mit der Offenheit einer Frage, wie z.B. nach Liebe und Gerechtigkeit, nach Kreuz und Leid leben zu müssen, verlangt nicht weniger als die christlichen Grundtugenden: Glaube, Hoffnung, Liebe. Der untrennbare Zusammenhang zwischen glauben und fragen sollte jeden Christen ermutigen. 2 Std. 53 Min.
24372 Hahn, Scott Das Mahl des Lammes. Kein Buch ist so rätselhaft, wie die Offenbarung des Johannes. Hahn versucht, sich der Apokalypse als liturgischem Buch über die Feier der heiligen Messe zu nähern. 6 Std.
24399 Kuhn, Johannes (Hg) Damals in Korinth. Rund zweitausend Jahre Christentum, zweitausend Jahre Gemeinde- leben - wieviel geschichtliche Veränderung steckt in dieser Zeit. Der Blick zurück auf die Anfänge wird geleitet von dem Wunsch, aus dem Damals fürs Heute zu lernen.5 Std. 21 Min.
24387 Lüke, Ulrich Einladung ins Christentum. Die Feste des Kirchenjahres bringen das Wesentliche des Glaubens zu Bewusstsein, und sie tun es nicht nur intellektuell im Wort, sondern auch durch den Reichtum ihrer Symbole und Ausdrucks- handlungen. 8 Std. 56 Min.
24395 Marti, Kurt Gottesbefragung. Predigten des evangelischen Pfarrers und Schriftstellers. 5 Std. 43 Min.
24309 Mühling, Markus (Hg) Biblische Personen damals und heute. Dieses Buch ist eine Hilfestellung für alle, die mit den biblischen Geschichten und ihrer Bedeutung nicht mehr sicher vertraut sind. Die Autoren wollen nicht nur in die biblischen Geschichten einführen, sondern zugleich Grundkenntnisse des Christentums ver- mitteln. 11 Std..
24388 Pesch, Rudolf Die matthäischen Weihnachtsgeschichten. Das Weihnachtsevangelium nach Matthäus ausgelegt für theologisch interessierte Laien. 2 Std. 44 Min.
24352 Ratzinger, Josef Jesus von Nazareth. Behutsam erarbeitet der Papst das Selbstverständnis Jesu, wie es sich in den Evangelien abzeichnet. Dabei greift er immer wieder auf das Alte Testament zurück, auf jene Texte, aus denen Jesus selbst gelebt hat. 12 Std. 58 Min.
24413 Saenger, Hermann Ihm gegenüber. In den Geschichten des neuen Testaments stehen oft starke Frauen im Mittelpunkt, denen Jesus auf Augenhöhe begegnet. Diese Ebenbürtigkeit wurde von der Kirche nicht mehr betont, vielmehr der Mann über die Frau gestellt. Eine Schwäche der Männer, wie der Autor erklärt, der diesen Frauen wieder eine Stimme gibt.. 5 Std.
24317 Shalev, Me'ir Aller Anfang. Mit Witz, psychologischem Gespür und großem Respekt vor dem Text der Bibel porträtiert der Autor die Menschen, die das Glück oder das Pech hatten, die ersten Male zu erleben. Die biblischen Geschichten, die wir zu kennen glauben, lesen sich wie neu - als handelten sie auch von uns. 11 Std.
24376 Wild, Peter Finde die Stille. Der Theologe, Germanist und Religionswissenschaftler, beschreibt Möglichkeiten, wie jeder zur Stille finden kann. Zunächst weist er Wege, wie Entspannung gelingen kann, dann erläutert er Formen der Meditation und zeigt schließlich, wie der Alltag spirituell gestaltet werden kann. 6 Std.
24377 Bitt Gott für uns, Maria. Eine ganz besondere Weise der Verehrung erfährt Maria, die Mutter Jesu, einmal jährlich in den Maiandachten. Die vorliegenden zehn Andachten meditieren die wichtigsten Bibelstellen und bringen uns Maria in neuen Gebeten, Liedern und Betrachtungen näher. - Mit Liedeinspielungen. 4 Std.
24349 Gründen, Gabriela: Wer glaubt, fragt. Ignatianische Impulse. Würzburg: Echter 2010. Sprecher: Nicole Meru; 2 Std. 53 Min. Mit der Offenheit einer Frage, wie z.B. nach Liebe und Gerechtigkeit, nach Kreuz und Leid leben zu müssen, verlangt nicht weniger als die christlichen Grundtugenden: Glaube, Hoffnung, Liebe. Der untrennbare Zusammenhang zwischen glauben und fragen sollte jeden Christen ermutigen.
24227 Abeln, Reinhard / Kner, Anton Wie werde ich fertig mit meinem Alter? Die Autoren geben Ratschläge, die helfen, das Alter anzunehmen und die Chancen zu entdecken, die es bereithält. 3 Std. 8 Min.
24291 Benedikt XVI. Licht der Welt. Der Papst über sein Pontifikat, die Krise der Kirche und die dramatischen Probleme der Gesellschaft. 6 Std. 55 Min.
24244 Bomans, Godfried Der Jordan fließt nicht in den Tiber. Betrachtungen über Christentum und Kirche an ehrwürdigen Stätten in Rom und Jerusalem. 3 Std. 53 Min.
24280 Boulad, Henri Sturm und Sonne. Ein tiefer Einblick in die Gedankenwelt des ägyptischen Mystikers, der sich hier mit der wachsenden Distanz der Europäer zur Kirche, der Islamisierung und der Konjunktur asiatischer Mystik befasst. 7 Std. 11 Min.
24224 Carretto, Carlo Warum, Herr? Persönliche Betrachtungen über den Sinn des Leidens und seine Bewältigung. 5 Std.
24245 Domek, Johanna Liturgisches ABC. Begriffe der Liturgie in alphabetischer Reihenfolge erklärt. 4 Std.
24288 Dyckhoff, Peter Maßlose Hoffnung. Schwere Stunden lassen uns oft am Leben verzweifeln. Der Autor spricht auf sehr persönliche Weise von der Hoffnung, der Kraft des Gebetes und des christlichen Glaubens. Er findet Worte, die aufrichten und Trost spenden, auch und gerade in schweren Zeiten. 8 Std. 14 Min.
24230 Hesemann, Michael Jesus von Nazareth. Mit der Bibel in der Hand hat sich der Autor an die Stätten des Lebens und Wirkens Jesu begeben. Mit Archäologen vor Ort hat er die neuesten Forschungsergebnisse besprochen und dabei einige spannende Details zutage gefördert. 16 Std. 14 Min.
24279 Klein Halevi, Yossi Am Eingang zum Garten Eden. Kann Religion zur Quelle des Friedens werden? Zwei Jahre lang begab sich der jüdische Autor auf eine geistliche Reise in Israel und tauchte ein in die Welt von Islam und Christentum. Eindringlich beschreibt er seine Suche nach einer Sprache der Versöhung zwischen den Religionen. 18 Std. 33 Min.
24289 Rohr, Richard Ins Herz geschrieben. Das Buch des Franziskanerpaters ist Quelle spiritueller Erkenntnis und geistlichen Reichtums. Es erschließt die Bibel als ein Weisheitsbuch, das den heutigen Menschen nach wie vor etwas zu sagen hat. 12 Std.
24225 Röwekamp, Georg Der Reisebericht der Egeria. Egeria, möglicherweise eine Nonne aus Nord-Spanien, unternimmt Ende des 4. Jahrhunderts eine ausgedehnte Reise ins Heilige Land. Ihr Bericht - der erste selbst verfasste Reisebericht einer Pilgerin - beschreibt die (vermeintlichen) Schauplätze der Bibel, sowie die kirchlichen Verhältnisse in Jerusalem. 8 Std. 41 Min.
24285 Schneider, Theodor Zeichen der Nähe Gottes. Übersicht über die Theologie der Sakramente. 17 Std.
24284 Wolf, Notker Erfüllte Zeit. Erfahrungen aus dem Kloster für den Alltag praktisch genutzt. 2 Std. 38 Min.
24236 Wuliger, Michael Der koschere Knigge. Wie verhalten Sie sich, wenn Sie einen Juden kennen lernen? Darf man überhaupt "Jude" sagen? Lebensnah und ironisch räumt der Autor mit Klischees und Missverständnissen auf. Sei es zum Thema Religion, Familienleben, Kultur oder Antisemitismus.2 Std. 30 Min.
4087 Arnold, Wolfgang Georg Hansemann. Biographie des Bibelwissenschaftlers (1913-1990. Ein exempla- risches Leben als Seelsorger in einer schwierigen Zeit. 4 Std. 51 Min.
24109 Augustinus, Aurelius Bekenntnisse. Die Bekenntnisse sind autobiographische Betrachtungen des christlichen Kirchenlehrers Augustinus, entstanden um das Jahr 400. Er war damals Bischof von Hippo Regius in der römischen Provinz Numidien, heute Souk Ahras in Algerien. 15 Std. 35 Min.
24156 Balling, Adalbert L. Eine Spur der Liebe hinterlassen. Lebensgeschichte des Paters Engelmar Unzeitig (1911-1945), Mariannhiller Missionar, "Märtyrer der Nächstenliebe" im KZ Dachau. 16 Std. 27 Min.
24183 Balthasar, Hans U. von Was dürfen wir hoffen? Über das Endgericht Jesu lassen sich keine Mutmaßungen anstellen. Der Autor erweist in sorgfältiger Abwägung eine christliche Hoffnung auf das Heil aller Menschen. 3 Std. 48 Min.
24093 Balthasar, Hans Urs von Schwestern im Geist. Biographie der Therese von Lisieux (1873-1897) sowie von Elisabeth von Dijon (1880-1906). 24 Std. 30 Min.
24165 Barton, Edwin Arzt unter Mayas. Bericht über "christliche Entwicklungshilfe" am Beispiel des Arztes Dr. Carroll Behrhorst in Guatemala. 6 Std. 2 Min.
24082 Boros, Ladislaus In der Versuchung. Meditationen über den Weg zur Vollendung. 3 Std. 21 Min.
24146 Caffarel, Henri Briefe über das Beten.  60  Briefe  eines  erfahrenen  französischen Seelsorgers über das Gebetsleben. 6 Std. 21 Min.
24095 Cronenburg, Petra van Geheimnis Odilienberg. Die Merowingerprinzessin Odilia (ca. 660 - 720) ist der Ausgangspunkt einer Reise vom geheimnisumwobenen Odilienberg und dem Kloster Hohenberg im Elsass zu weiteren mystischen Kraftorten und vergessenen Heiligtümern. 8 Std. 59 Min.
24092 Easwaran, Eknath Mit den Augen der Liebe. Anhand von zwei großen spirituellen Überlieferungen entführt der Autor in das Reich der Meditation. Unkompliziert und in moderner Form lässt er uns teilhaben an den Schätzen alter Mystik. 10 Std.
24184 Franzen, August Kleine Kirchengeschichte. Umfassende Übersicht zur Geschichte der Kirche bis zur Reformation und der katholischen Kirche bis in die Gegenwart. 25 Std. 44 Min.
24149 Frings, Joseph Für die Menschen bestellt. Erinnerungen des früheren Erzbischofs von Köln (1887-1978) 13 Std.
24096 Grün, Anselm 50 Helfer in der Not. Alte Heiligenlegenden als archetypische Bilder vom Weg unserer Menschwerdung interpretiert - aus heutiger Sicht ausgelegt und psychologisch entschlüsselt. Es geht nicht um eine heile Welt, sondern um eine neue Blickrichtung in ganz konkreten Alltagsnöten. 6 Std. 15 Min.
24091 Guardini, Romano Vom Geist der Liturgie. Als Mitglied der liturgischen Bewegung trug Guardini mit diesem Buch zu der Entwicklung bei, die während des II. Vaticanums zur Liturgiereform führte. Bis heute ist viel von dem, was durch dieses Buch grundgelegt wurde, noch nicht verwirklicht. 4 Std. 14 Min.
24018 Jenkins, Philip Das goldene Zeitalter des Christentums. Das Christentum ist im nahen Osten entstanden und hatte hier während der ersten Jahrhunderte seinen Hauptschwerpunkt. Der Autor beschreibt dessen Blütezeit und Untergang, zieht aber auch grundsätzliche Schlüsse über den Aufstieg und Fall großer Religionen. 14 Std.
24160 Kranz, Gisbert Sie lebten das Christentum. Gelebtes Christentum in zahlreichen Biographien. 35 Std.
24185 Kulle, Stephan Warum wir wieder glauben wollen. Der Autor - Theologe, Journalist und Vatikanexperte - beobachtet und analysiert die religiöse und spirituelle Neubesinnung in unserer Gesellschaft. 8 Std.
24086 Leeb, Hubert Isivaldo darf nicht sterben. Ein Missionar beschreibt sein Leben auf einer Urwaldinsel. Fortsetzung: "Isivaldo lebt". 7 Std.
24148 Leeb, Hubert Isivaldo lebt. Der Oblatenpater beschreibt sein Projekt in den Favelas von Rio, das die Lebenssituation der Armen verbessert. 9 Std. 14 Min.
24163 Losada, Isabel Um Gottes Willen. Zehn junge Frauen aus Großbritannien berichten über ihre Motivation für ein Leben nach den evangelischen Räten. 7 Std. 7 Min.
24077 Luther, Martin Tischreden. 12 Std. 50 Min.
24152 Portmann, Heinrich Kardinal von Galen. Lebensbild des "Löwen von Münster" aus der Feder seines langjährigen Sekretärs. 15 Std. 35 Min.
24150 Teresa, Mutter Komm sei mein Licht. Die umfangreichen Aufzeichnungen von Mutter Teresa offenbaren einen abgründigen Kampf um den Glauben an Gott. Aus der Frau, die schon zu Lebzeiten wider Willen zur Heiligen stilisiert wurde, wird ein realer Mensch. Ein Mensch, der Angst hat, von Zweifeln überschwemmt wird und trotzdem den Weg der Liebe geht. 20 Std..
24008 Trutwin, Werner Evangelium Jesu Christi. Eine allgemeine Einführung in die Evangelien und eine fortlaufende Auslegung des Markusevangeliums. 9 Std. 18 Min.
24051 Wolf, Notker Wohin pilgern wir? Pilgern ist wieder in Mode: Tausende treten jedes Jahr eine Reise voller Mühen und Strapazen an. Aber warum? Der Autor geht dem Geheimnis der Pilgerei auf den Grund: Er räumt mit falschen Vorstellungen auf und diskutiert aktuelle Glaubens- und Gesellschaftsfragen. 7 Std. 5 Min.
23843 Bühlmann, Walbert Weltkirche. Perspektiven für die Weltkirche von morgen. 10 Std. 7 Min.
23948 Buschor, Rut-Maria Auch Nonnen haben Parkplatzsorgen. 3 Std. 22 Min.
23976 Fuhrmann, Horst Die Päpste. Der Historiker Horst Fuhrmann erzählt die spannungsreiche Geschichte der Päpste und des Papsttums.  Er  charakterisiert  Selbstverständnis  und  herausragende  Gestalten dieser zwei-tausend Jahre alten Institution. 9 Std. 44 Min.
23964 Gämperle, Maria Klosterleben inbegriffen. Maria Gämperle, geboren 1933, wuchs mit 13 Geschwistern im Vorarlberg auf. Als junge Frau trat sie ins Kloster ein und engagierte sich über Jahre in Tansania für die Ärmsten. Dort verliebte sie sich in den  Kapuziner  Lukas. Beide  entschieden  sich  für  den gemeinsamen Lebensweg und nahmen Abschied vom Klosterleben. 4 Std. 22 Min.
23824 Grün, Anselm Zerrissenheit. Viele Menschen fühlen sich innerlich zerrissen und hin- und hergezerrt. Sie entdecken Seiten an sich, die nicht in ihr Selbstbild passen und suchen nach ihrer wahren Identität. Schon die griechischen Philosophen beschrieben diese Zerrissenheit und suchten Ganzheit. Grün überträgt ihre Antworten in die Gegenwart und zeigt, wie man Einheit mit sich und der Umwelt erlangt. 3 Std. 42 Min.
23807 Guardini, Romano Berichte über mein Leben. Autobiographische Aufzeichnungen des Theologen (1885-1968) über Berufsfindung, seelsorgliche Tätigkeit und seinen Weg als Wissenschaftler. 5 Std. 2 Min.
23844 Guardini, Romano Briefe über Selbstbildung. Die Briefe über die Grundlagen christlichen Lebens sind gedacht für die Alltagsbewältigung vornehmlich junger Menschen. Sie  fragen  nach dem, was dem Leben Sinn, Würde und Schönheit gibt. 6 Std.
23869 Guardini, Romano Die letzten Dinge. Die christliche Lehre von Tod und Sterben. 3 Std. 40 Min.
23887 Guardini, Romano Johanneische Botschaft. Meditationen über Worte aus den Abschiedsreden Jesu und dem ersten Johannes-Brief. 4 Std. 57 Min.
23925 Guardini, Romano Weisheit der Psalmen. Betrachtungen zu 13 besonders schönen Psalmen. 5 Std.
23947 Hesemann, Michael Die stummen Zeugen von Golgatha. In einem spannenden Streifzug durch zwei Jahrtausende zeigt der Autor auf, welch wichtige Rolle Passionsreliquien immer wieder als Symbole geistlicher und weltlicher Macht gespielt haben. Kompetent berichtet er von Versuchen der Wissenschaft, ihrem Geheimnis auf den Grund zu gehen oder die Frage nach ihrer möglichen Echtheit zu klären. 13 Std. 22 Min.
23827 Klein, Elisabeth (Hg.) Die Schöpfungsmythen. 11 Std. 52 Min.
23856 Küng, Hans Existiert Gott? Wer ist Gott? Existiert Gott? Hans Küng versucht Antworten auf die Fragen zu geben und die Antworten ' vernünftig ' zu begründen. 40 Std. 30 Min.
23929 Küng, Hans Was ich glaube. Hans Küng fasst jene Glaubensgrundlagen, die ihn auf seinem Lebensweg begleiteten, in einer Art spirituellem Rechenschaftsbericht zusammen. In ca. 120 kurzen Kapiteln entfaltet der Schweizer Theologe kritisch reflektierend seine "ganzheitliche Weltsicht" und ermutigt zu einem lebens- bejahenden, vernünftigen Glauben, der nicht im Widerspruch zu den Naturwissenschaften steht. 11 Std.
23917 Lenzen, Majella Das möge Gott verhüten. Die ehemalige Nonne Sr. Maria Lauda war von 1959-1995 in Afrika für ihren Orden im medizinischen Bereich tätig. Sie berichtet von ihrem täglichen Kampf gegen Cholera, Malaria, Aids, Über- schwemmungen und Krieg. Schließlich wurde ihr der Austritt aus dem Orden nahegelegt, weil sie sich für die Verwendung von Kondomen zur Aidsprävention einsetzte. 8 Std. 35 Min.
23873 Nigg, Walter Die Heiligen kommen wieder. Leitbilder christlicher Existenz. 5 Std. 43 Min.
23992 Rossi, Fabrizio Der Vatikan. Der Autor erläutert allgemeinverständlich die Organisation und Funktionsweise des Zwergstaates. Er informiert über das päpstliche Finanzwesen, den Einsatz von Medien sowie über die kulturellen und wissen- schaftlichen Einrichtungen. 6 Std. 2 Min.
23921 Schnydrig, Ernst  Komm in das Land, das ich dir zeigen werde. Betrachtungen  zu  den heiligen Stätten in Israel. 5 Std.
23932 Schridde, Katharina ... und plötzlich Nonne. Alles lief bestens: Eine behütete Kindheit, Erfolg in der Schule und als Leistungsschwimmerin. Nach einer Gewalterfahrung dann der Absturz ins Leere. Am tiefsten Punkt angekommen findet Katharina Schridde ihre Heimat: Die evangelische Ordensgemeinschaft auf dem Schwanberg in der Nähe von Würzburg. 6 Std.
23897 Strohm, Christoph Johannes Calvin. Johannes Calvin (1509-1564) war neben Martin Luther der bedeutendste Reformator. Seine Lehren haben vor allem Westeuropa und Nordamerika geprägt. Knapp und anschaulich werden hier die ent- scheidenden Stationen seines Lebens und Wirkens nachgezeichnet. 5 Std.
23990 Trummer, Peter Dass meine Augen sich öffnen. Die Blindenheilungen Jesu konfrontieren mit vielen Arten von Blindheit: Nicht nur kranke Augen sind es, die das Sehen schwer oder unmöglich machen. Die biblischen Wundergeschichten bilden eine heilsame Erkenntnislehre mit großen Konsequenzen. 9 Std. 18 Min.
23995 Waldenfels, Hans Gott. Hinweise zur Erfahrbarkeit Gottes im Menschen, in anderen Religionen und von philosophischen Ansätzen her. 4 Std. 50 Min.
23413 Fiechtner, Urs M. /Vesely, Sergio Erwachen in der Neuen Welt. Die Geschichte von Bartolomé de Las Casas. Roman über die allmähliche Wandlung des spanischen Kaufmannssohnes und späteren Bischofs (1474- 1566) vom Sklavenhalter zum Anwalt der Indio-Völker in der gerade entdeckten und brutal ausgebeuteten Neuen Welt. 12 Std. 25 Min.
23697 Abeln, Reinhard u.a. Glaube und Gebet den Kindern erklärt. Aus der Reihe "den Kindern erklärt/ erzählt": Reinhard Abeln: "Die Grundgebete"; Chrysostomus Ripplinger: "Der Rosenkranz"; Marcus Rosenkranz: "Das Glaubensbekenntnis"; Georg Schwikart: "Von den Zehn Geboten"; Franz Menke: "Von Schutzengeln"; Tobias Schmid: "Die Messfeier". 2 Std. 8 Min.
23796 Bauer, Dolores (Hg.) Erfüllte Zeit. Orientiert an den Sonntagen des Lesejahres A, an denen das Matthäusevangelium fortlaufend verkündet wird, deuten Männer und Frauen verschiedenster Berufsgruppen anschaulich und lebensnah die Frohe Botschaft. 16 Std. 4 Min.
23797 Bauer, Dolores (Hg.) Erfüllte Zeit. 15 Std. 1 Min.
23798 Bauer, Dolores (Hg.) Erfüllte Zeit. 15 Std. 34 Min.
24291 Benedikt XVI. Licht der Welt. Der Papst über sein Pontifikat, die Krise der Kirche und die dramatischen Probleme der Gesellschaft. 6 Std. 55 Min.
23757 Block, Andreas Athos - Berg der Begegnung. Eindrücke von einer Reise zur Mönchsrepublik auf dem Heiligen Berg Athos. 1 Std. 38 Min.
23664 Boulad, Henri Die Vernunft des Herzens. Neun Vorträge des ägyptischen Jesuiten erläutern den universalen Zusammenhang alles Lebendigen. Treibende Kraft ist die Opferbereitschaft einer vernünftig handelnden Liebe. 10 Std. 13 Min.
23692 Camara, Helder Selig die träumen. Sammlung von Predigten, die Dom Helder Camara allmorgendlich den Bewohnern der Stadt Recife im Nordosten Brasiliens hielt. 4 Std. 17 Min.
23666 Cardenal, Ernesto  Das Buch von der Liebe.Lateinamerikanische  Psalmen  des  bekannten Priesters und Dichters. 7 Std.
23644 Drewermann, Eugen Wer hat, dem wird gegeben. Was würden die Gewerkschaften wohl sagen, wenn alle den gleichen Lohn erhielten? So aber wird in der Bibel von den Arbeitern im Weinberg berichtet. Und Jesus findet diese Gleichmacherei auch noch richtig. Im Gespräch mit dem Fernsehjournalisten Richard Schneider rückt Eugen Drewermann 15 provozierende Gleichnisse zurecht. 7 Std. 8 Min.
23713 Ebneter, Albert Der Jesuitenorden. Eine kurzgefaßte Ordensdarstellung. 2 Std. 51 Min.
23655 Emminghaus, Johannes H. Die Messe. Eine bibeltheologische Abhandlung über das Wesen der heiligen Messe in all- gemein verständlicher Sprache. 12 Std. 31 Min.
23640 Erbacher, Jürgen Der kleinste Kosmos der Welt. Ein spannender Einblick in das Leben hinter den vatikanischen Mauern. 7 Std. 29 Min.
23677 Fink, Humbert Franz von Assisi. Umfangreiche Biographie des bekannten Heiligen (1181-1226). 12 Std.
23706 Gauger, Hans-Martin Vom Lesen und Wundern. Der Sprachwissenschaftler Gauger denkt sich kritisch fragend in das Markus-Evangelium hinein. 5 Std. 9 Min.
23668 Greshake, Gisbert Die Wüste bestehen. Geistliche Gedanken zu einer Wüstenwanderung 3 Std. 48 Min.
23669 Grün, Anselm Glauben als Umdeuten. Ein Angebot, Probleme und Konflikte sinnvoll zu lösen. 2 St. 31 Min.
23608 Guardini, Romano Vom Leben des Glaubens. Glauben ist niemals etwas Fertiges, nie sicherer Besitz. Er wächst durch Fragen, Suchen, Zweifel und Widerspruch. Nicht ein theoretisches Für-Wahr-Halten macht die eigentliche Wirklichkeit des Glaubens aus, er vollzieht sich vielmehr konkret im Tun. 3 Std. 24 Min.
23649 Häring, Bernhard Meine Hoffnung für die Kirche. Der bekannte Moraltheologe äußert sich kritisch zu einigen kirch- lichen Themen: Zölibat, Priestermangel, Frauenfrage. Zugleich aber macht er Mut, die Zukunft der Kirche mitzugestalten. 6 Std.
23638 Hesemann, Michael Der erste Papst. 1939 erteilt Papst Pius XII. den Auftrag zu ersten Grabungen unter der Krypta der Peterskirche. Und tatsächlich stoßen die Archäologen auf die Überreste einer römischen Totenstadt aus der Kaiserzeit. Eines der Gräber, so belegen Inschriften, wird schon früh als letzte Ruhestätte Petri verehrt. 16 Std. 14 Min.
23660 Höcht, Johannes M. Die große Botschaft von La Salette. Tatsachenbericht über die Muttergotteserscheinungen in dem französischen Alpenort. 5 Std. 54 Min.
23712 Imbach,Josef Marienverehrung zwischen Glaube und Aberglaube. Versuch einer Annäherung an Maria aus historischer, religionsgeschichtlicher, psychologischer sowie literatur- und kunstgeschichtlicher Sicht. 10 Std.
23667 Kasper, Walter Einführung in den Glauben. Eine bedeutsame Neudarstellung des christlichen Glaubens.
7 Std.
23691 Kehl, Medard Wohin geht die Kirche?   Nüchterne  Analysen  und  ermutigende  Perspektiven für die Zukunft der Kirche. 6 Std. 18 Min.
23756 Koch, Kurt Die Kirche Gottes. Das Wesen der Kirche besteht nicht in ihrer soziologischen Gestalt. Vielmehr will ihr Charakter als "Leib Christi" den Menschen Heimat geben, mit der Hoffnung auf Leben über den Tod hinaus. - Eine theologische Neubesinnung. 11 Std. 36 Min.
23696 Lex, Sofie Die Freude des Denkens. Die Autorin macht Mut zum selbständigen Mit- und Nachdenken über zentrale Fragen des Lebens, des Glaubens und des wahrhaft freien Denkens selbst. Diese Essays zeigen, dass der christliche Glaube eine ernstzunehmende Herausforderung für jede andere Weltanschauung ist. 9 Std
23703 Lohfink, Gerhard Welche Argumente hat der Atheismus? Der Professor für neutestamentliche Exegese (*1934) liefert Argumentationshilfen für eine kritische Auseinandersetzung mit dem neuen Atheismus. 3 Std.
23693 Merton, Thomas Keiner ist eine Insel. Theologische und philosophische Betrachtungen zur menschlichen Existenz. 11 Std. 8 Min.
23639 Mieth, Dietmar Grenzenlose Selbstbestimmung? Aus Angst vor möglichem Leiden am Lebensende rufen viele nach gesetzlicher Regelung. Dabei gerät aus dem Blick, dass nur sehr wenige Menschen einmal in eine Lage kommen, in der der Verzicht auf Maßnahmen nicht genügt und Schmerzmittel nicht ausreichen. 4 Std.
23707 Müller, Wunibald / Scheuer, Manfred / Herzig, Anneliese (Hg.) Frei zum Leben. Armut, Keuschheit und Gehorsam - drei auf den ersten Blick etwas verstaubte Begriffe, die bestenfalls noch als Stichworte für das Ordensleben gelten. Die evangelischen Räte können aber auch als Antwort auf die menschlichen Grundtriebe, Ängste und Sehnsüchte verstanden werden, im Privatbereich ebenso wie im gesellschaftlichen und politischen Miteinander. 6 Std. 8 Min.
23721 Nigg, Walter Der Mann aus Assisi. Biographie des Franziskus von Assisi (1181-1226).2 Std. 49 Min.
23642 Pesch, Rudolf Gott ist gegenwärtig. Weltjugendtage und große Glaubenskongresse sind eindrucksvolle Zeichen für ein neues Gemeinschaftsgefühl in der Kirche. Dabei ist von alters her die einmütige Versammlung bei Juden wie Christen ein Ort der Gegenwart Gottes, der seinem Volk nahe sein will. 8 Std. 52 Min.
23641 Ratzinger, Joseph Die Vielfalt der Religionen und der Eine Bund. Für Papst Benedikt XVI. gehören das Gespräch mit den Religionen der Welt und das Verhältnis von Kirche und Israel als große Themen zu den Prioritäten der kirchlichen und theo- logischen Situation. Juden und Christen sollen, gegenseitig versöhnt, für die Welt zu einer Kraft des Friedens werden. 3 Std.
23665 Sander-Wietfeld, Käthe Pauline von Mallinckrodt. Lebensbild der 1985 seliggesprochenen Gründerin der Kongregation der Schwestern der Christlichen Liebe nach ihren Briefen und Aufzeichnungen. 7 Std. 1 Min.
23709 Schlitter, Horst Der Vatikan durchs Schlüsselloch betrachtet. Unbekanntes und Heiteres um den kleinsten Staat der Welt. 4 Std. 26 Min.
23794 Scholl, Norbert Lukas und seine Apostelgeschichte. Der Auto erzählt ohne theologischen Jargon die Geschichte der ersten Verkündigung, aus den Tagen, als der christliche Glaube seine Ursprungsregion verließ und mit fremden Kulturen in Berühung kam. 5 Std. 44 Min.
23651 Wiesel, Elie Worte wie Licht in der Nacht. Gedanken und Geschichten über Gott und den Menschen.
2 Std. 42 Min

23427 Feldmann, Christian Die Liebe bleibt. Das Leben der Mutter Teresa. Das Leben der seligen Teresa von Kalkutta (1910-1997) war duchaus nicht immer nur von Gottvertrauen und Zuversicht geprägt, sondern kannte auch Zweifel und Mutlosigkeit. Das bezeugen ihre persönlichen Aufzeichnungen. 6 Std.
23410 Rahner, Karl Glaube in winterlicher Zeit. Gespräche mir Karl Rahner (1904-1984) aus den letzten Lebensjahren. 9 Std.
23423 Werfel, Franz Jeremias, höret die Stimme. Im Auftrag Gottes geißelt der alttestamentliche Prophet Jeremias die Willkür und den Unverstand seiner Könige. Verleumdung und Verfolgung sind sein Lohn, denn die Oberschicht hat längst aufgehört, sich über Gottes Gebote Gedanken zu machen.23 St. 23426 Guardini, Romano Das Gute, das Gewissen und die Sammlung. Eine philosophisch-theologische Deutung. 2 Std. 25 Min.
23441 Wolf, Hubert Papst und Teufel. Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich. Überraschende Erkenntnisse aus den kürz- lich geöffneten vatikanischen Archiven zum Verhältnis von Vatikan und Nationalsozialismus. 16 Std.
22317 Benedikt XVI. Nachsynodales Apostolisches Schreiben “Sacramentum Caritatis” Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt von Leben und Sendung der Kirche. 4 Std.
23167 Abeln, Reinhard Wenn die Jahre sich neigen. Zehn goldene Regeln für einen glücklichen Lebensabend.
4 Std.
23081 Abeln, Reinhard / Kner, Anton Wer verzeiht, irrt nie. Gedanken zum Thema "Verzeihen" machen deutlich, dass hier erst die Liebe ihre wahre Größe zeigt. 1 Std. 49 Min.
23079 Albus, Michael Kirche nach dem Infarkt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Lage der Kirchen dramatisch verändert. Kaum jemand erhofft sich von den Institutionen noch tragfähige Wegweisungen. Dennoch ist die Sehnsucht der Menschen nach Religion ungebrochen. Was können die Kirchen ändern, um wieder glaubwürdiger zu werden? 4 Std. 24 Min.
23114 Audisio, Gabriel Die Waldenser. Ende des 12. Jahrhunderts gründete Peter Waldes eine Laienbewegung, die sich dem Ideal der Armut und der Bußpredigt verschrieb. Trotz der Verfolgung durch die Inquisition breitete sie sich rasch in Europa aus und trat im 16. Jahrhundert fast geschlossen den Kirchen der Reformation bei. 13 Std.
23105 Auer, Alfons Geglücktes Altern. Eine theologisch-ethische Alterskunde im Dialog mit humanwissenschaftlichen und gerontologischen Erkenntnissen. 9 Std. 12 Min.
23147 Balling, Adalbert L. Der Trommler Gottes. Das Leben des Missionsabtes Franz Pfanner (1825- 1909. 15 Std. 54 Min.
23192 Barbet, Jean Die über alles schöne Frau. Der Verfasser war selbst Augenzeuge der Erscheinungen der Mutter Gottes in Lourdes. Er hat die wichtigsten Zeugen persönlich gekannt und befragt und legt hier die authentischen Berichte vor, die durch jede Silbe hindurch die Echtheit spüren lassen. 5 Std. 54 Min.
23172 Baudler, Georg Töten oder Lieben. Zwischen Religion und Gewalt besteht bis heute eine enge und urtümliche Be- ziehung. Diese unheilvolle Verflechtung zu lösen, ist die zukunftweisende Aufgabe jedweder Religion. 26 Std.
23177 Beinert, Wolfgang (Hg.) Symbole als Glaubenshilfe. Verschiedene Beiträge über die biblischen und praktischen Dimen- sionen von Symbol und Sakrament. 4 Std. 54 Min.
23287 Berglar, Peter Opus Dei. Leben und Werk des Gründers Josemaria Escriva (1902-1975). 21 Std.
23107 Biser, Eugen Einweisung ins Christentum. In der gegenwärtigen Krise des Glaubens ist der Mensch offenbar von einer selbstzerstörerischen Lebensangst befallen. Aus dieser Situation gibt es nur eine Rettung: Christus als dem Bruder, Helfer und Freund ganz persönlich zu begegnen. 18 Std. 50 Min.
23193 Biser, Eugen Glaubensprognose. Breit angelegter Entwurf einer Theologie für die heutige Zeit. 18 Std.
23187 Biser, Eugen Hat der Glaube eine Zukunft? Überlegungen zur heutigen Situation des Glaubens und Perspektiven für ein Überleben des Christentums im dritten Jahrtausend. 9 Std. 5 Min.
23131 Boff, Leonardo Wie treibt man Theologie der Befreiung? Ein Überblick über die wesentlichen Momente dieser Theologie lateinamerikanischer Prägung, die in der Option für die Armen zusammengefasst werden kann.
3 Std. 45 Min.
23194 Breemen, Piet van Erfüllt von Gottes Licht. Das Christentum zieht sich heute scheinbar unaufhaltsam in die Winkel des Privaten zurück.  Darunter  leiden  viele  Christen und suchen nach neuen Möglichkeiten, Glauben und Leben zu verbinden. 8 Std.
23284 Breemen, Piet van Wie Brot das gebrochen wird. Meditationen zur Hl. Schrift. 6 Std. 41 Min.
23171 Cantalamessa, Raniero Als neuer Mensch leben. Der Römerbrief enthält Aussagen von entscheidender Bedeutung für den gemeinsamen Glauben der Christen. Paulus hat ihn nicht als Gegenstand theologischer Gelehrsamkeit konzipiert, sondern zur Stärkung für den Glauben der einfachen Gemeindemitglieder. In die Auslegung dieses zentralen Dokuments bringt der Autor, Prediger des Päpstlichen Hauses, den spezifischen Reichtum jeder der großen christlichen Traditionen ein - der katholischen, der orthodoxen und der protestan- tischen. 11 Std. 43 Min.
23191 Closset, René Er ging durch die Hölle. 1934 kommt der junge Franz Stock als Seelsorger der deutschen Kolonie nach Paris. Bald gehören zu seinem Sprengel auch die vielen politischen Flüchtlinge und andere Opfer des Nazi-Terrors. In den Wehrmachtsgefängnissen spendet er Trost und stellt Verbindungen zu Angehörigen her, oft unter Einsatz des eigenen Lebens. Und nach dem Krieg bleibt er bei den deutschen Kriegsgefangenen, bis er 1948 völlig ausgezehrt stirbt. 12 Std. 52 Min.
23174 Emanuela von Kairo Der Ort, zu dem mich Gott geführt. Autobiographischer Bericht einer französischen Schwester (1908-2008), die in den Slums von Kairo das Leben der Armen und Ausgestoßenen teilte und ihre Not zu lindern half. 5 Std.
23112 Exeler, Adolf Mut zur Umkehr, Einfachheit, Tugend. Drei Vorträge weisen Schritte in eine mögliche neue Freiheit, zu möglichem neuem Heilwerden - für den einzelnen wie für die Gesellschaft. 1 Std. 32 Min.
23259 Friedenthal, Richard Luther. Darstellung des Lebens Martin Luthers (1483-1546) vor dem anschaulich dargestellten Hintergrund der Zeitgeschichte. 27 Std. 29 Min.
23145 Furlong, Monica Alles, was ein Mensch sucht. Biographie des amerikanischen Trappisten und Schriftstellers Thomas Merton (1915-1968). 20 Std. 41 Min.
23115 Gerl, Hanna-Barbara Romano Guardini 1885-1968. Romano Guardini war eine der bedeutendsten Gestalten des europäischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert. Sein persönlicher Lebensweg ist eng mit seinem Werk verbunden. 23 Std.
23110 Goldmann, Gereon Tödliche Schatten - tröstendes Licht. Die unglaublichen Erlebnisse eines Franziskanerpaters im Zweiten Weltkrieg. 10 Std. 32 Min.
23097 Groß, Alexander Gehorsame Kirche - ungehorsame Christen im Nationalsozialismus. Der Widerstand katholischer Christen gegen das NS-Regime entsprang einer Gewissensentscheidung, die in der Regel im bewussten Gegensatz zur Haltung und zu den Anordnungen der Kirchenleitung stand, die auf Einvernehmen mit dem Regime und den Behörden bedacht war. Bei ihrem mutigen Engagement konnten diese Christen deshalb nicht mit dem Rückhalt ihrer Kirche rechnen. 3 Std.
23005 Grün, Anselm 50 Engel für das Jahr. Die hier beschriebenen Engel sind inspirierende und diskrete Begleiter im Alltag, Beschützer in der Not, Boten einer anderen Wirklichkeit. Sie antworten auf die tiefe Sehnsucht der Menschen nach Geborgen- heit, Leichtigkeit und Schönheit. 5 Std. 22 Min.
23278 Grün, Anselm Menschen führen - Leben wecken. Die Regel des heiligen Benedikt beschreibt den Verantwortlichen als einen Menschen, der kreativ und phantasievoll mit Menschen umgeht und die Arbeit orga- nisiert. Wie dieses zutiefst spirituelle Tun in unsere Zeit übersetzt werden kann zeigt dieses Buch. 3 Std. 50 Min.
23090 Guardini, Romano Vorschule des Betens. Eine Synthese von religionspsychologischen Studien und praktischer Anleitung. 7 Std. 8 Min.
23095 Häring, Bernhard Die Ethik der Bergpredigt. Meditative Auslegung der Seligpreisungen Jesu als Weg- weisung für gelingendes Leben in sozialer Verantwortung, Frieden und Wahrung der Menschen- rechte. 4 Std.
23099 Imbach, Josef War Licht? Ward Rettung? Besinnliche Gedanken zur Weihnachtszeit. 3 Std.
23009 Imbach, Josef Wunder. Verständnishilfe für die neutestamentlichen Wundererzählungen. 9 Std.
23176 Jedin, Hubert Kleine Konziliengeschichte. Eine Darstellung der 21 in der Kirche anerkannten Ökume- nischen Konzilien. 8 Std. 30 Min.
23094 Kämpchen, Martin Franziskus lebt überall. Abstrakte Vergleiche zwischen dern Weltreligionen lassen vor allem die Unterschiede hervortreten; die Betrachtung ihrer Heiligen zeigt aber vor allem ihre Gemeinsamkeiten. So finden sich auch bei den Heiligen Indiens bemerkenswerte Parallelen zu Leben und Frömmigkeit des heiligen Franziskus. 4 Std. 46 Min.
23100 Koch, Kurt Leben erspüren, Glauben feiern. Ausgehend von der Grundstruktur christlicher Liturgie beschreibt der Baseler Bischof einige Probleme heutiger gottesdienstlicher Versammlung und zeigt mutig Lösungen von den Ursprüngen her auf. Die kirchliche Taufpraxis, die Frage des angemessenen Firmalters, die Krise des Bußsakramentes, die Eucharistie und der kirchliche Leitungsdienst in Notsituationen werden so erörtert. 9 Std. 42 Min.
23104 Körner, Reinhard Die Zeit ist reif. Die Kirche - keine Konfession scheint ausgenommen - steckt in einer Krise. Klage, Sorge und Enttäuschung beherrschen das Gemeindeleben. Doch wie können wir Christen aus der gegenwärtigen Bedrängnis herausfinden? Ein Blick auf die Anfänge der Kirche zeigt, daß die Zumutung Jesu, Althergebrachtes zu überdenken offenbar für jede Generation gilt. 4 Std.
23149 Küng, Hans Umstrittene Wahrheit. Im zweiten Teil seiner Erinnerungen beschäftigt sich der Theologe mit der Zeit ab 1968 bis zum Beginn der 80er Jahre. Insbesondere widmet er sich dem Weg seines Kollegen Joseph Ratzinger. 40 Std.
23165 Lapide, Pinchas Ist die Bibel richtig übersetzt? Bd.2 3 Std. 20 Min.
23285 Lehmann, Karl Es ist Zeit, an Gott zu denken. Interview mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kard. Lehmann, zu aktuellen Fragen in Kirche und Gesellschaft. 6 Std. 18 Min.
23088 Levin, Christoph Das Alte Testament. Eine allgemeinverständliche Einführung in die Entstehungs- geschichte des Alten Testaments. 5 Std. 24 Min.
23076 Martini, Carlo M. Die Kirche. Gedanken und Betrachtungen über die Wesensmerkmale der Kirche. 2 Std.
23279 Martini, Carlo M. Stephanus. Geistliche Erklärungen zu Texten der Apostelgeschichte, die von Stephanus sprechen, der für Jesus Diener und Zeuge sein wollte. 2 Std. 23 Min.
23292 Martini, Carlo M. / Eco, Umberto Woran glaubt, wer nicht glaubt? Briefwechsel zwischen dem Mailänder Kardinal Martini und dem als Romanautor bekannten Philosophen Umberto Eco über den Glauben als Fundament einer menschenwürdigen Ethik. 4 Std. 21 Min.
23190 Marx, Reinhard Das Kapital. Die internationale Finanzmarktkrise zeigt, wie stark anonymes Kapital unser Schicksal bestimmt. Die negativen Folgen der Globalisierung der Märkte können nur durch eine Globalisierung von Solidarität und Gerechtigkeit menschlich gestaltet werden. Das ist letztlich nicht nur eine Frage der Moral, sondern eine klare ökönomische Erkenntnis. 10 Std. 39 Min.
23008 Müller, Wunibald  Auf der Suche nach der verlorenen Seele.Hilfen  für  die  Suche  nach Erfüllung und Tiefe im Leben. 8 Std. 11 Min.
23006 Nell-Breuning, Oswald von Baugesetze der Gesellschaft. Gegenseitige Verantwortung - hilfreicher Beistand. Zwei wichtige Prinzipien der christlichen Gesellschaftslehre. 6 Std. 50 Min.
23144 Neusner, Jacob Ein Rabbi spricht mit Jesus. Ein amerikanischer Rabbiner setzt den Worten Jesu die Argumente des gesetzestreuen Juden entgegen. 8 Std.
23093 Nouwen, Henri J.  Im Haus des Lebens. Die  Überwindung  der  Angst  durch  eine  aus dem Glauben gespeiste Liebe. 3 Std. 22 Min.
23087 Pesch, Otto H. Hinführung zu Luther. Neue theologische Perspektiven in der Begegnung mit dem Refor- mator Martin Luther (1483-1546). 13 Std. 45 Min.
23020 Peters, Veronika Was in zwei Koffer passt. Mit 21 Jahren gelangt die bislang wenig religiöse Autorin zu einem ungewöhnlichen Entschluß: Sie geht ins Kloster. Offen erzählt sie von den Licht- und Schattenseiten des klösterlichen Lebens - von den inneren und äußeren Konflikten, die ein Leben als Nonne mit sich bringen kann.
9 Std. 12 Min.
23098 Schubert-Christaller, Else In deinen Toren, Jerusalem. Jüdische Legenden. 2 Std. 38 Min.
23291 Seiffert, Helmut Christen und Nichtchristen heute. Ein kritisch-bemerkenswerter Blick auf den christlichen Glauben aus der Sicht eines kirchenfernen Wissenschaftstheoretikers. 3 Std. 2 Min.
23158
Teilhard de Chardin, Pierre Der göttliche Bereich. Ein Entwurf des inneren Lebens. 5 Std. 38 Min.
23173 Thomas von Kempen Die Nachfolge Christi. Die "Nachfolge Christi" ist nach der Bibel das am häufigsten gedruckte Buch. Im ausgehenden Mittelalter geschrieben, fasziniert es noch heute die Menschen und hält Trost und Stärkung für alle Bedrängnisse des Lebens bereit. 11 Std. 22 Min.
23205 Zenger, Erich Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. 24 Psalmen werden beispielhaft nach Herkunft, geistlicher Dimension und bleibender Aktualität erschlossen. 7 Std. 38 Min.
23111 Zuber, Anton Der Bruder des Papstes. Als Leiter der Regensburger Domspatzen hat sich Georg Ratzinger in über 30 Jahren Anerkennung und Popularität erworben. Durch die Wahl Benedikts XVI. ist er zum Bruder des Papstes geworden. 10 Std.
23427 Feldmann, Christian Die Liebe bleibt. Das Leben der Mutter Teresa. Das Leben der seligen Teresa von Kalkutta (1910- 1997) war durchaus nicht immer nur von Gottvertrauen und Zuversicht geprägt, sondern kannte auch Zweifel und Mutlosigkeit. Das bezeugen ihre persönlichen Aufzeichnungen. 6 Std.
23410 Rahner, Karl Glaube in winterlicher Zeit. Gespräche mir Karl Rahner (1904-1984) aus den letzten Lebensjahren. 9 Std.
23423 Werfel, Franz Jeremias, höret die Stimme. Im Auftrag Gottes geißelt der alttestamentliche Prophet Jeremias die Willkür und den Unverstand seiner Könige. Verleumdung und Verfolgung sind sein Lohn, denn die Oberschicht hat längst aufgehört, sich über Gottes Gebote Gedanken zu machen. 23 Std.
23426 Guardini, Romano Das Gute, das Gewissen und die Sammlung. Eine philosophisch-theologische Deutung. 2 Std.
23441 Wolf, Hubert Papst und Teufel. Die Archive des Vatikan und das Dritte Reich. Überraschende Erkenntnisse aus den kürzlich geöffneten vatikanischen Archiven zum Verhältnis von Vatikan und Nationalsozialismus. 16 Std.
22317 Benedikt XVI. Nachsynodales Apostolisches Schreiben“Sacramentum Caritatis” Die Eucharistie: Quelle und Höhepunkt von Leben und Sendung der Kirche. 4 Std.
23167 Abeln, Reinhard Wenn die Jahre sich neigen. Zehn goldene Regeln für einen glücklichen Lebensabend.
4 Std.
23081 Abeln, Reinhard / Kner, Anton Wer verzeiht, irrt nie. Gedanken zum Thema "Verzeihen" machen deutlich, dass hier erst die Liebe ihre wahre Größe zeigt. 1 Std. 49 Min.
23079 Albus, Michael Kirche nach dem Infarkt. In den letzten Jahrzehnten hat sich die Lage der Kirchen dramatisch verändert. Kaum jemand erhofft sich von den Institutionen noch tragfähige Wegweisungen. Dennoch ist die Sehnsucht der Menschen nach Religion ungebrochen. Was können die Kirchen ändern, um wieder glaubwürdiger zu werden? 4 Std. 24 Min.
23114 Audisio, Gabriel Die Waldenser. Ende des 12. Jahrhunderts gründete Peter Waldes eine Laienbewegung, die sich dem Ideal der Armut und der Bußpredigt verschrieb. Trotz der Verfolgung durch die Inquisition breitete sie sich rasch in Europa aus und trat im 16. Jahrhundert fast geschlossen den Kirchen der Reformation bei. 13 Std.
23105 Auer, Alfons Geglücktes Altern. Eine theologisch-ethische Alterskunde im Dialog mit human- wissenschaftlichen und gerontologischen Erkenntnissen. 9 Std. 12 Min.
23147 Balling, Adalbert L.Der Trommler Gottes.Das Leben des Missionsabtes Franz Pfanner(1825-1909).16 Std.
23192 Barbet, Jean Die über alles schöne Frau. Der Verfasser war selbst Augenzeuge der Erscheinungen der Mutter Gottes in Lourdes. Er hat die wichtigsten Zeugen persönlich gekannt und befragt und legt hier die authentischen Berichte vor, die durch jede Silbe hindurch die Echtheit spüren lassen. 5 Std. 54 Min.
23172 Baudler, Georg Töten oder Lieben. Zwischen Religion und Gewalt besteht bis heute eine enge und urtümliche Beziehung. Diese unheilvolle Verflechtung zu lösen, ist die zukunftweisende Aufgabe jedweder Religion. 26 Std.
23177 Beinert, Wolfgang (Hg.) Symbole als Glaubenshilfe. Verschiedene Beiträge über die biblischen und praktischen Dimensionen von Symbol und Sakrament. 4 Std. 54 Min.
23287 Berglar, Peter Opus Dei. Leben und Werk des Gründers Josemaria Escriva (1902-1975). 21 Std.
23107 Biser, Eugen Einweisung ins Christentum. In der gegenwärtigen Krise des Glaubens ist der Mensch offenbar von einer selbstzerstörerischen Lebensangst befallen. Aus dieser Situation gibt es nur eine Rettung: Christus als dem Bruder, Helfer und Freund ganz persönlich zu begegnen. 18 Std. 50 Min.
23193 Biser, Eugen Glaubensprognose. Breit angelegter Entwurf einer Theologie für die heutige Zeit. 18 Std.
23187 Biser, Eugen Hat der Glaube eine Zukunft? Überlegungen zur heutigen Situation des Glaubens und Perspektiven für ein Überleben des Christentums im dritten Jahrtausend. 9 Std. 5 Min.
23131 Boff, Leonardo Wie treibt man Theologie der Befreiung? Ein Überblick über die wesentlichen Momente dieser Theologie lateinamerikanischer Prägung, die in der Option für die Armen zusammengefasst werden kann 3 Std. 45 Min.
23194 Breemen, Piet van Erfüllt von Gottes Licht. Das Christentum zieht sich heute scheinbar unaufhaltsam in die Winkel des  Privaten  zurück.  Darunter  leiden viele Christen und suchen nach neuen Möglichkeiten, Glauben und Leben zu verbinden. 8 Std
23284 Breemen, Piet van Wie Brot das gebrochen wird. Meditationen zur Hl. Schrift. 6 Std. 41 Min.
23171 Cantalamessa, Raniero Als neuer Mensch leben. Der Römerbrief enthält Aussagen von entscheidender Bedeutung für den gemeinsamen Glauben der Christen. Paulus hat ihn nicht als Gegenstand theologischer Gelehrsamkeit konzipiert, sondern zur Stärkung für den Glauben der einfachen Gemeindemitglieder. In die Auslegung dieses zentralen Dokuments bringt der Autor, Prediger des Päpstlichen Hauses, den spezifischen Reichtum jeder der großen christlichen Traditionen ein - der katholischen, der orthodoxen und der protestan- tischen. 11 Std. 43 Min.
23191 Closset, René Er ging durch die Hölle. 1934 kommt der junge Franz Stock als Seelsorger der deutschen Kolonie nach Paris. Bald gehören zu seinem Sprengel auch die vielen politischen Flüchtlinge und andere Opfer des Nazi-Terrors. In den Wehrmachtsgefängnissen spendet er Trost und stellt Verbindungen zu Angehörigen her, oft unter Einsatz des eigenen Lebens. Und nach dem Krieg bleibt er bei den deutschen Kriegsgefangenen, bis er 1948 völlig ausgezehrt stirbt. 12 Std. 52 Min.
23174 Emanuela von Kairo Der Ort, zu dem mich Gott geführt. Autobiographischer Bericht einer französischen Schwester (1908- 2008), die in den Slums von Kairo das Leben der Armen und Ausgestoßenen teilte und ihre Not zu lindern half. 5 Std.
23112 Exeler, Adolf Mut zur Umkehr, Einfachheit, Tugend. Drei Vorträge weisen Schritte in eine mögliche neue Freiheit, zu möglichem neuem Heilwerden - für den einzelnen wie für die Gesellschaft. 1 Std. 32 Min.
23259 Friedenthal, Richard Luther. Darstellung des Lebens Martin Luthers (1483-1546) vor dem anschaulich dargestellten Hintergrund der Zeitgeschichte. 27 Std. 29 Min.
23145 Furlong, Monica Alles, was ein Mensch sucht. Biographie des amerikanischen Trappisten und Schriftstellers Thomas Merton (1915-1968). 20 Std. 41 Min.
23115 Gerl, Hanna-Barbara Romano Guardini 1885-1968. Romano Guardini war eine der bedeutendsten Gestalten des europäischen Geisteslebens im 20. Jahrhundert. Sein persönlicher Lebensweg ist eng mit seinem Werk verbunden. 23 Std.
23110 Goldmann, Gereon Tödliche Schatten - tröstendes Licht. Die unglaublichen Erlebnisse eines Franziskanerpaters im Zweiten Weltkrieg. 10 Std. 32 Min.
23097 Groß, Alexander Gehorsame Kirche - ungehorsame Christen im Nationalsozialismus. Der Widerstand katholischer Christen gegen das NS-Regime entsprang einer Gewissensentscheidung, die in der Regel im bewussten Gegensatz zur Haltung und zu den Anordnungen der Kirchenleitung stand, die auf Einvernehmen mit dem Regime und den Behörden bedacht war. Bei ihrem mutigen Engagement konnten diese Christen deshalb nicht mit dem Rückhalt ihrer Kirche rechnen. 3 Std.
23005 Grün, Anselm 50 Engel für das Jahr. Die hier beschriebenen Engel sind inspirierende und diskrete Begleiter im Alltag, Beschützer in der Not, Boten einer anderen Wirklichkeit. Sie antworten auf die tiefe Sehnsucht der Menschen nach Geborgenheit, Leichtigkeit und Schönheit. 5 Std. 22 Min.
23278 Grün, Anselm Menschen führen - Leben wecken. Die Regel des heiligen Benedikt beschreibt den Verantwortlichen als einen Menschen, der kreativ und phantasievoll mit Menschen umgeht und die Arbeit organisiert. Wie dieses zutiefst spirituelle Tun in unsere Zeit übersetzt werden kann zeigt dieses Buch. 4 Std.
23090 Guardini, Romano Vorschule des Betens. Eine Synthese von religionspsychologischen Studien und praktischer Anleitung. 7 Std. 8 Min.
23095 Häring, Bernhard Die Ethik der Bergpredigt. Meditative Auslegung der Seligpreisungen Jesu als Wegweisung für gelingendes Leben in sozialer Verantwortung, Frieden und Wahrung der Menschenrechte. 4 Std.
23099 Imbach, Josef War Licht? Ward Rettung? Besinnliche Gedanken zur Weihnachtszeit. 3 Std.
23009 Imbach, Josef Wunder. Verständnishilfe für die neutestamentlichen Wundererzählungen. 9 Std.
23176 Jedin, Hubert Kleine Konziliengeschichte. Eine Darstellung der 21 in der Kirche anerkannten Ökume- nischen Konzilien. 8 Std. 30 Min.
23094 Kämpchen, Martin Franziskus lebt überall. Abstrakte Vergleiche zwischen den Weltreligionen lassen vor allem die Unterschiede hervortreten; die Betrachtung ihrer Heiligen zeigt aber vor allem ihre Gemeinsamkeiten. So finden sich auch bei den Heiligen Indiens bemerkenswerte Parallelen zu Leben und Frömmigkeit des heiligen Franziskus. 4 Std. 46 Min.
23100 Koch, Kurt Leben erspüren, Glauben feiern. Ausgehend von der Grundstruktur christlicher Liturgie beschreibt der Baseler Bischof einige Probleme heutiger gottesdienstlicher Versammlung und zeigt mutig Lösungen von den Ursprüngen her auf. Die kirchliche Taufpraxis, die Frage des angemessenen Firmalters, die Krise des Bußsakramentes, die Eucharistie und der kirchliche Leitungsdienst in Notsituationen werden so erörtert. 9 Std. 42 Min.
23104 Körner, Reinhard Die Zeit ist reif. Die Kirche - keine Konfession scheint ausgenommen - steckt in einer Krise. Klage, Sorge und Enttäuschung beherrschen das Gemeindeleben. Doch wie können wir Christen aus der gegenwärtigen Bedrängnis herausfinden? Ein Blick auf die Anfänge der Kirche zeigt, dass die Zumutung Jesu, Althergebrachtes zu überdenken offenbar für jede Generation gilt. 4 Std.
23149 Küng, Hans Umstrittene Wahrheit. Im zweiten Teil seiner Erinnerungen beschäftigt sich der Theologe mit der Zeit ab 1968 bis zum Beginn der 80er Jahre. Insbesondere widmet er sich dem Weg seines Kollegen Joseph Ratzinger. 40 Std.
23165 Lapide, Pinchas Ist die Bibel richtig übersetzt? Bd.2, 3 Std. 20 Min.
23285 Lehmann, Karl Es ist Zeit, an Gott zu denken. Interview mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kard. Lehmann, zu aktuellen Fragen in Kirche und Gesellschaft. 6 Std. 18 Min.
23088 Levin, Christoph Das Alte Testament. Eine allgemeinverständliche Einführung in die Entstehung- sgeschichte des Alten Testaments. 5 Std. 24 Min.
23076 Martini, Carlo M. Die Kirche. Gedanken und Betrachtungen über die Wesensmerkmale der Kirche. 2 Std.
23279 Martini, Carlo M. Stephanus. Geistliche Erklärungen zu Texten der Apostelgeschichte, die von Stephanus sprechen, der für Jesus Diener und Zeuge sein wollte. 2 Std. 23 Min.
23292 Martini, Carlo M. / Eco, Umberto Woran glaubt, wer nicht glaubt? Briefwechsel zwischen dem Mailänder Kardinal Martini und dem als Romanautor bekannten Philosophen Umberto Eco über den Glauben als Fundament einer menschen- würdigen Ethik. 4 Std. 21 Min.
23190 Marx, Reinhard Das Kapital. Die internationale Finanzmarktkrise zeigt, wie stark anonymes Kapital unser Schicksal bestimmt. Die negativen Folgen der Globalisierung der Märkte können nur durch eine Globalisierung von Solidarität und Gerechtigkeit menschlich gestaltet werden. Das ist letztlich nicht nur eine Frage der Moral, sondern eine klare ökönomische Erkenntnis. 10 Std. 39 Min. > Bericht unten auf dieser Seite!
23008 Müller, Wunibald Auf der Suche nach der verlorenen Seele.Hilfen für die Suche nach Erfüllung und Tiefe im Leben. 8 St.
23006 Nell-Breuning, Oswald von Baugesetze der Gesellschaft. Gegenseitige Verantwortung - hilfreicher Beistand. Zwei wichtige Prinzipien der christlichen Gesellschaftslehre. 6 Std. 50 Min.
23144 Neusner, Jacob Ein Rabbi spricht mit Jesus. Ein amerikanischer Rabbiner setzt den Worten Jesu die Argumente des gesetzestreuen Juden entgegen. 8 Std. 1 Min.
23093 Nouwen, Henri J.  Im Haus des Lebens. Die Überwindung der Angst durch eine aus dem Glauben gespeiste Liebe. 3 Std.
23087 Pesch, Otto H. Hinführung zu Luther. Neue theologische Perspektiven in der Begegnung mit dem Reformator Martin Luther (1483-1546). 13 Std. 45 Min.
23098 Schubert-Christaller, Else In deinen Toren, Jerusalem. Jüdische Legenden. 2 Std. 38 Min.
23291 Seiffert, Helmut Christen und Nichtchristen heute. Ein kritisch-bemerkenswerter Blick auf den christlichen Glauben aus der Sicht eines kirchenfernen Wissenschaftstheoretikers. 3 Std. 2 Min.
23158 Teilhard de Chardin, Pierre Der göttliche Bereich. Ein Entwurf des inneren Lebens. 5 Std. 38 Min.
23173 Thomas von Kempen Die Nachfolge Christi. Die "Nachfolge Christi" ist nach der Bibel das am häufigsten gedruckte Buch. Im ausgehenden Mittelalter geschrieben, fasziniert es noch heute die Menschen und hält Trost und Stärkung für alle Bedrängnisse des Lebens bereit. 11 Std. 22 Min.
23205 Zenger, Erich Mit meinem Gott überspringe ich Mauern. 24 Psalmen werden beispielhaft nach Herkunft, geistlicher Dimension und bleibender Aktualität erschlossen. 7 Std. 38 Min.
23111 Zuber, Anton Der Bruder des Papstes. Als Leiter der Regensburger Domspatzen hat sich Georg Ratzinger in über 30 Jahren Anerkennung und Popularität erworben. Durch die Wahl Benedikts XVI. ist er zum Bruder des Papstes geworden. 10 Std.
22957 Balthasar, Hans Urs von Glaubhaft ist nur Liebe. Das Christliche am Christentum sind nicht die zu glaubenden Wahrheiten, sondern letztlich die Liebe: Gemeint ist Gottes eigene Liebe, aufgestrahlt in Jesus von Nazareth. 4 Std. 20
22929 Bartholomäus, Lore In jedem Kreuz ein Lebensbaum. Die Geschichte der armenischen Kirche. 10 Std.
22961 Biser, Eugen Glaubensbekenntnis und Vaterunser. Das Apostolische Glaubensbekenntnis und das Vaterunser - Satz für Satz erschlossen für Menschen unserer Zeit. 5 Std. 55 Min.
22959 Blondel, Maurice Logik der Tat. Als Blondel 1893 seine These "L'Action" an der Sorbonne einreichte, geschah damit der entscheidende Durchbruch in der christlichen Philosophie. Die Hauptschritte seines Gedankengangs werden hier in aus- gewählten und leicht verständlichen Texten vorgelegt. 4 Std
22931 Bock, Sebastian Kleine Geschichte des Volkes Israel. Für ein nichtwissenschaftliches, aber bibellesendes Publikum gedachte Einführung in die Geschichte des Gottesvolkes bis hin zum Aufstand des Bar Kochba. Eine vom Ansatz her theologische Darstellung, die aber auch außerbiblische Quellen einbezieht. 7 Std.
22925 Bours,Johannes Wer es mit Gott zu tun bekommt. Meditationen über Gestalten und Erfahrungen des Alten Testaments. 6 Std. 42 Min.
22926 Dohmen, Christoph / Oeming, Manfred Biblischer Kanon, warum und wozu? Eine Antwort auf die Frage, warum aus den vielen Büchern der Bibel ein Buch und zudem ein heiliges wurde, wie das geschah und vor allem welche theologische Aussagen damit getroffen sind. 4 Std. 35 Min.
22990 Freke, Timothy Die Welt der Mystik. Die mystischen Traditionen von Buddhismus, Christentum, Hinduismus, Islam, Judentum und Schamanismus. 7 Std. 53 Min.
22962 Fries, Heinrich Vor der Entscheidung. Innere Missstände und äußere Anfeindungen scheinen die Notwendigkeit von Kirche in Frage zu stellen. Dagegen stellt der Autor die Botschaft Jesu, die in die Gesellschaft eingebracht werden muss. 3 Std.
22916 Guardini, Romano Der heilige Franziskus. 1 Std. 4 Min.
22980 Hammoudi, Abdellah Saison in Mekka. Mit dem Blick des Ethnologen und gleichzeitig auf der Suche nach den eigenen islamischen Wurzeln begibt sich der in Amerika lebende Professor 1999 auf eine Pilgerfahrt zu den heiligen Stätten des Islam. 11 Std. 25 Min.
22969 Heinrich, Hans Peter Thomas Morus. Thomas Morus (1478-1535) ist eine der vielseitigsten Persönlichkeiten der englischen Geschichte. Seine ablehnende Haltung zur Kirchenpolitik Heinrichs VIII. brachte den Lordkanzler schließlich aufs Schafott. 6 Std. 2 Min.
22953 Imbach, Josef Die Hunde, die Vögel, die Frösche und der Papst. Über das Religiöse im Märchen. Die Interpretationen von acht Märchen der Grimmschen Sammlung machen deutlich, wie die Märchen in der einen oder anderen Weise in den Bereich des Religiösen hineinreichen. 7 Std. 9 Min.
22988 Kierkegaard, Sören Kierkegaard für Christen. Ausgewählte Texte aus dem Werk des dänischen Theologen und Philosophen (1813-1855) über die Wahrheit christlicher Existenz. 9 Std. 49 Min.
22951 Küng, Hans Die Kirche. Eine Theologie der Kirche unter ökumenischem Aspekt. 31 Std.
22923 Lapide, Pinchas Ist die Bibel richtig übersetzt? Bemerkenswerter Beitrag des jüdischen Exegeten zum genaueren Bibelverständnis. 5 Std. 22 Min.
22935 Larentzakis, Grigorios Die orthodoxe Kirche. In einer Zeit des ökumenischen Gesprächs wächst das Interesse an den Lehren und am Leben der orthodoxen Kirchen. Sie leben aus der griechischen Tradition, ihre Strukturen sind demokratisch. Viele Probleme, die der katholischen Kirche schwer zu schaffen machen, sind dort gelöst. 8 Std. 25 Min.
22928 Lohfink, Gerhard Braucht Gott die Kirche? Die Frage nach dem Sinn der Kirche stellt sich heute mehr denn je. Die Kirchentreue nimmt ab, Religiosität kehrt - oft in neuem Gewand - wieder. Ausgehend von der Theologie Israels, der Praxis Jesu und den Erfahrungen der frühchristlichen Gemeinden macht der Autor überraschende Aussagen über Wesen und Gestalt der Kirche. 17 Std. 55 Min.
22937 Lourdes Jubiläums-CD aus Anlass der Erscheinungen der Gottesmutter in Lourdes vor 150 Jahren. Nach einem kurzen Abriß der Geschichte der Wallfahrt gewährt ein stimmungsvolles Hörbild Einblick in den Ablauf eines typischen Pilgertages. Es folgen die Gebetstexte für eine Novene zur Vorbereitung auf die Wallfahrt und für eine Wallfahrt aus der Ferne. Zum Schluss erklingt das "Ave" von Lourdes. 58 Min.
22932 Lütz, Manfred Gott. Unterhaltsame Diskussion der verschiedenen traditionellen Argumente für oder gegen die Existenz Gottes. 12 Std. 25 Min.
22963 Maier, Hans Welt ohne Christentum. Seit bald 2000 Jahren prägt das Christentum die Gesellschaft des Abendlandes. Welche Rolle wird es in Zukunft spielen? Was wäre anders in unserem Bild vom Menschen, im Recht, in der Politik, in der Gesellschaft, wenn es das Christentum nicht gäbe? 5 Std.
22924 Müller, Michael (Hg.) Von der Lust katholisch zu sein. Persönlich-engagierte Plädoyers für die katholische Kirche. U.a. von Gabriele Gräfin Plettenberg, Notker Wolf, Joachim Wanke, Johannes Dyba, Isa Vermehren, Christa Mewes und Karl Lehmann. 8 Std. 15 Min.
22930 Rahner, Karl Hörer des Wortes. Religionsphilosophische Bestimmung des Menschen. 9 Std 18 Min.
22934 Söding, Thomas Der Gottessohn aus Nazareth. Die Formulierungen des Glaubensbekenntnisses, der gemeinsamen Basis aller Christen, gelten mitunter als späte Erfindung, die das Menschsein Jesu beiseite schiebt. Aber ist das Credo wirklich nur Ideologie, die mit Jesus von Nazareth nichts mehr zu tun hat? Dagegen weist der Bibelwissenschaftler Söding nach, dass die neutestamentlichen Zeugnisse den Menschen Jesus nur als Gottessohn kennen, und dass die christologischen Tradi- tionen wiederum das Menschsein Jesu voraus- setzen. 24 Std. 43 Min.
22920 Zahrnt, Heinz Jesus aus Nazareth. Ein Versuch, das Leben und die Bedeutung Jesu Christi zu beschreiben. 11 Std.
22756 Abbé Pierre Mein Gott, warum? Das letzte Buch des weltbekannten Armenpriesters ist zugleich sein spirituelles Vermächtnis. Aus tiefer Überzeugung heraus spricht Abbé Pierre ohne Tabus über den christlichen Glauben und den Sinn des menschlichen Lebens. 1 Std. 37 Min.
22802 Büchler, Meinhard-Karl Der falsche Gott. Das authentische Schicksal einer Studentin, die in die Fänge einer gefähr- lichen Sekte gerät. Verzweifelt ringen Eltern und Freunde um ihre Befreiung. 10 Std.
22814 Carretto, Carlo In der Wüste bist du bei mir. Tagebuchaufzeichnungen des geistlichen Schriftstellers (1910-1988) aus den Jahren seiner entscheidenden geistlichen Wende (1954-55). 7 Std.
22816 Cassidy, Sheila Ich habe den Mut zu glauben. Die Geschichte einer britischen Ärztin, die unter dem Eindruck der chilenischen Diktatur zum Glauben findet. 13 Std. 12 Min.
22853 Dohmen, Christoph Die Bibel und ihre Auslegung. Eine kompetente und verständliche Erläuterung der verschiedenen Ansätze, Formen und Ziele der Bibelauslegung. 4 Std. 15 Min.
22893 Fries, Heinrich Glaube im Gegenwind unserer Zeit. In einer Zeit, in der der Glaube in der Kirche klein, die Hoffnung auf Macht und Institution aber groß ist, baut Fries weiter an seiner Vision einer geschwisterlichen Kirche, in der Christus anwesend ist 'um zu heilen, was verwundet ist'. 5 Std. 49 Min.
22849 Guardini, Romano Engel. Guardinis Betrachtungen über die Engel führen zu den biblischen Ursprüngen zurück. 2 Std.
22859
Guardini, Romano Glaubenserkenntnis. Hinführung zu einem vertieften Verständnis einiger Glaubens- fragen. 8 Std.
22858 Herwegen, Ildefons Der heilige Benedikt. Biographie des Vaters des abendländischen Mönchtums (um 480-547). 5 Std.
22879 Johannes Paul II. Die Schwelle der Hoffnung überschreiten. Der Papst bezieht Stellung zu kirchlichen, weltlichen und persönlichen Themen an der Schwelle zum dritten christlichen Jahrtausend. 6 Std. 26 Min.
22826 Küng, Hans Das Christentum. Wie hat sich die bleibende Glaubenssubstanz durch zwanzig Jahrhunderte und in den verschiedenen christlichen Kirchen von ihrem Ursprung entfernt und verwandelt? Was macht eigentlich das Wesen des Christentums aus? 47 Std. 44 Min.
22857 Merton, Thomas Gewaltlosigkeit. Gedanken zu Krieg und Frieden aus der Sicht christlicher Ethik.18 Std.
22894 Müller, Jörg Gott ist anders. Ein Theologe und Psychotherapeut untersucht die heilenden und krank- machenden Formen des Glaubens. 4 Std. 9 Min.
22850 Philippe, Jacques Die innere Freiheit. Den drei göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe kommt für das geistliche Leben eine Schlüsselrolle zu. Denn wer glauben kann, dass Gott einen jeden Menschen bis zur letzten Konsequenz liebt, für den öffnet sich, auch trotz ungünstigster äußerer Umstände, ein Raum innerer Freiheit, den ihm niemand entreißen kann. 5 Std. 10 Min.
22852 Rohr, Richard Das auferstandene Buch. Die neutestamentlichen Glaubenszeugnisse, erschlossen für den Glauben in unserer Zeit. 9 Std. 25 Min.
22851 Rohr, Richard Warum katholisch? Ein redliches Plädoyer für die Kirche. 7 Std. 16 Min.
22723 Assmann, Jan Moses der Ägypter. Der renommierte Ägyptologe schildert die religionsgeschichtliche Entwicklung des Monotheismus im jüdisch-christlich-islamischen Dialog 11 Std.
22715 Batzdorf, Susanne M. Edith Stein - meine Tante. Ein familiärer Blick auf eine außergewöhnliche Frau.
7 Std. 49 Min.
22730 Brantschen, Johannes B. Warum lässt der gute Gott uns leiden? Das Leiden des Menschen ist ein immer wieder zitierter Einwand gegen einen allmächtigen Gott. Wenn auch dieses dunkle Geheimnis nicht zu lösen ist, so besteht doch die Möglichkeit, im Leiden Christus zu begegnen. 3 Std
22725 Derwahl, Freddy Der mit dem Fahrrad und der mit dem Alfa kam. Die spannenden Lebenswege der beiden großen Köpfe der Katholischen Kirche, die einmal Freunde waren und zu Gegnern wurden.18 Std. 34 Min
22703 Drewermann, Eugen Ich lasse Dich nicht, Du segnest mich denn. Die oft unverständlichen Texte des Alten Testaments deutet Drewermann in seiner eindringlichen Art für die Gegenwart. 16 Std.
22755 Drewermann, Eugen Voller Erbarmen rettet er uns. 3 Std. 7 Min.
22710 Drewermann, Eugen Wenn der Himmel die Erde berührt. Der Predigtband über die Gleichnisse Jesu beweist einmal mehr die Fähigkeit des Autors, geheimen Bedeutungen nachzuspüren und Tiefendimensionen auszuleuchten. 7 Std. 31 Min.
22724 Drewermann, Eugen Wenn die Sterne Götter wären... In einem Universum von unvorstellbaren Dimensionen sehen wir Zufall, Chaos, Katastrophen, aber keine gestaltende göttliche Hand. Brisanz und Grenzen der naturwissenschaftlichen Welterklärung zeigen überraschend neue Perspektiven für die Religion der Zukunft.
9 Std. 4 Min.
22706 Grün, Anselm Gut mit sich selbst umgehen. Barmherzigkeit sich selbst und anderen gegenüber als christliche Grundhaltung. 3 Std. 44 Min.
22718 Grün, Anselm Jeder Mensch hat einen Engel. Im Bild der Engel, von denen die Bibel erzählt, gewinnen die Möglichkeiten der Seele Gestalt. Sie sind Inspirationsquelle für das eigene Leben. 5 Std.
22707 Haag, Herbert Und du sollst fröhlich sein. Das Alte Testament spricht nicht nur von Gott, sondern vor allem auch vom Menschen. Keine menschliche Erfahrung ist ihm fremd. Mit diesem Zugang eröffnet sich eine erstaunliche Sicht auf den ersten und um fangreichsten Teil der Heiligen Schrift. 2 Std. 51 Min.
22717 Hauf, Monika Der Mythos der Rosenkreuzer. Obwohl ihre Lehren aus dem 17. Jahrhundert stammen, sind die Aussagen der Rosenkreuzer bis heute für viele Menschen wichtig. Aber um was ging es den Rosen- kreuzern überhaupt? Welche modernen Rosenkreuzer-Gruppen gibt es? Und wie arbeiten sie? 8 Std. 5 Min.
22782 Heschel, Abraham J. Sabbat. Über gelebte jüdisch-chassidische Frömmigkeit. 3 Std. 47 Min.
22754 Hildegard von Bingen Scivias. Wisse die Wege. Die Visionen der heiligen Hildegard enthüllen auf faszinie- rende Weise die Geheimnisse der Schöpfung: Mensch und Kosmos, Leib und Seele sind untrennbar miteinander verbunden und aufeinander verwiesen. 29 Std.
22738 Jalics, Franz Kontemplative Exerzitien. Viele Menschen fragen in der Tiefe ihrer Seele nach Gott. In zehn Schritten führt der Autor,  der  lange  Jahre Erfahrungen als Exerzitienmeister sammelte, zur unmittelbaren Erfahrung der Wirklichkeit Gottes. 18 Std.
22702
Jungclaussen, Emmanuel In den Spuren der Meister. Einführung in die Gedankenwelt von vier bedeutenden Mystikern anhand von Originaltexten und Interpretationen. 9 Std. 33 Min.
22736 Keul, Hildegund (Hg.) Lebensorte - Lebenszeichen. Die anschauliche Einführung in Leben und Wirken zweier wegweisender Frauen des Mittelalters ist zugleich ein hilfreicher Pilgerführer zu biographisch bedeut- samen Orten wie Magdeburg und Marburg, die Wartburg und das Kloster Helfta. 5 Std.
22771 Khoury, Adel Theodor Kommen Muslime in den Himmel? Gelangen Christen ins Paradies? Um einen fruchtbaren Dialog zu führen, können sich Christen und Muslime an ihren eigenen ethischen Werten orientieren. Denn in beiden Religionen ist eine Gesellschaftsordnung gefordert, die auf der unantastbaren Würde des Menschen gründet und der es um Gerechtigkeit und Barmherzigkeit geht. 5 Std.
22737 Knauf, Ernst Axel Die Umwelt des Alten Testaments. Ein Blick auf die Umwelt der biblischen Dichter und Theologen, geprägt von mehreren Jahrtausenden orientalischer Geschichte, hilft zu einem tieferen Verständnis der Schriften des Alten Testaments. 13 St.
22794 Küng, Hans Christentum und Weltreligionen. Informativer und spannender Dialog zwischen Christentum und den drei großen Weltreligionen Islam, Hinduismus und Buddhismus. 24 Std. 59 Min.
22746 Läpple, Alfred Die Wunder von Lourdes. 65 unerklärliche Heilungen in Lourdes hat die Kirche bislang offiziell als Wunder anerkannt. Die Krankheitsbilder und Schicksale der betroffenen Menschen werden hier detailliert geschildert. 11 Std
22741 Merton, Thomas Der Berg der sieben Stufen. Autobiographie des Trappistenmönches und Meditationsmeisters (1915- 1968). 20 Std. 44 Min.
22727 Nigg, Walter Der Teufel und seine Knechte. Die Frage nach dem Ursprung des Bösen vermögen die Menschen nicht zu beantworten. Der einfachsten Lösung, nämlich das Böse deshalb einfach zu verdrängen, ist die Gegenwart zum Opfer gefallen, ohne zu merken, dass sie ihm gerade dadurch unbeschränkte Macht verleiht. 9 Std. 31 Min.
22704 Nigg, Walter Heilige ohne Heiligenschein. Acht Lebensbeschreibungen heiligmäßiger Menschen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, die nicht in den römischen Heiligenkalender aufgenommen wurden, jedoch Inspiration und Herausforderung für heutige Menschen sein können. 10 Std. 29 Min.
22712 Nouwen, Henri J .M. Adam und ich. Nouwen beschreibt seine Freundschaft zu einen schwerbehinderten Mann, dessen Leben ihm das Geheimnis der Liebe Gottes in besonderer Weise aufzeigte. 3 Std. 29 Min.
22705 Nouwen, Henri J. M. Die Gabe der Vollendung. Wie man Schritt für Schritt lernen kann, mit dem Sterben zu leben und andere im Sterben zu begleiten. 3 Std. 12 Min.
22757 Pieper, Josef Hinführung zu Thomas von Aquin. Einführung in Philosophie und Theologie des heiligen Thomas von Aquin (ca.1225-1274). 7 Std. 7 Min.
22791 Rahner, Karl Bekenntnisse. Äußerungen des bedeutenden Theologen über seine Eltern, seine Jugend, über sein Verhältnis zur Kirche und seine Arbeit. 2 Std. 50 Min.
22708 Rotzetter, Anton Gott bezeugen. Der Autor zeigt, wie es gelingen kann, das Freiheit stiftende Wesen des christlichen Glaubens selbstkritisch und herrschaftskritisch zu bezeugen und so Gott mitten im Leben erfahrbar zu machen. 8 Std. 44 Min.
22774 Schmitz, Hans J. (Hg.) Von heiligen Menschen. 13 Std. 11 Min.
22745 Stenger, Hermann M. Im Zeichen des Hirten und des Lammes. Wenn Christsein darin besteht, zu handeln, wie Jesus gehandelt hat, dann sind die von Missdeutungen gereinigten Bilder des Hirten und des Lammes attraktive Lernmodelle, auch und gerade in der gegenwärtigen kirchlichen und gesellschaftlichen Situation Europas. 13 Std.
22720 Tworuschka, Monika Der Koran und seine umstrittenen Aussagen. Was sagt die heilige Schrift des Islam zu Themen wie Frieden, Mann und Frau, Kampf und Krieg, Gott und Mensch, Gerechtigkeit und Rache? 5 Std.
22713 Venetz, Hermann-Josef Das Buch von der subversiven Hoffnung. 15 kurze Abschnitte zu einem besseren Verständnis eines manchmal sperrigen Teils der Heiligen Schrift 4 Std. 24 Min.
22615 Benedikt XVI. Auf dem Fundament der Apostel. In 32 geistlichen Auslegungen der entsprechenden Bibelstellen spricht Papst Benedikt XVI. über den Ursprung der Kirche in Jesus Christus und im Heiligen Geist, über die Bedeutung der Eucharistie, der Tradition und des Amtes sowie vor allem über die Personen, auf deren Fundament Christus seine Kirche bauen wollte.5 St.
22619 Boff, Leonardo Kleine Sakramentenlehre. Eine mitreißende Darstellung über die umfassende Bedeutung der Sakra- mente. 4 Std. 27 Min.
22694 Boff,Leonardo Vater unser.Eine Meditation des "Vater unser" aus lateinamerikanischer Perspektive.7 Std.
22617 Drewermann, Eugen Dein Name ist wie der Geschmack des Lebens. Tiefen psychologische Deutung der Kind- heitsgeschichte Jesu nach dem Lukasevangelium. 9 Std.
22625 LeGoff, Jacques Franz von Assisi. Eingebettet in eine informative Beschreibung des Mittelalters beleuchtet der bekannte Historiker das Leben und Wirken des hl. Franziskus (1182-1226). 9 Std. 3 Min.
22691 Neumann, Moritz Shabbat Shalom. Neumann erzählt von Festen, Pflichten und Bräuchen und gibt so einen Eindruck von der Farbigkeit eines lebendigen religiösen Alltags. 8 Std. 48 Min.
22695 Poel, Theodor de Lieber Patient! Die Briefe an Kranke wollen helfen, das Leid aus dem Glauben anzunehmen und für das eigene Leben fruchtbar zu machen.10 Std. 42 Min.
22644 Sartory, Gertrude Die Meister des Weges in den großen Weltreligionen. Meisterüberlieferungen der frühchristlichen Mönchsväter. 7 Std. 2 Min.
22693 Schillebeeckx, Edward Ich höre nicht auf, an den lebendigen Gott zu glauben. Schillebeeckx, einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts, gibt Einblick in sein Leben, das als eine einzige Suche nach Gott charakterisiert werden kann. 2 Std. 33 Min.
22690 Spaemann, Heinrich Orientierung am Kinde. "Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, könnt ihr nicht in das Himmelreich gelangen!" Die Meditationen, die dieses Herrenwort umkreisen, sehen nicht auf das Niedliche am Kind, sondern auf den Menschen in seiner Offenheit. 3 Std. 35 Min.
22616 Teilhard de Chardin, Pierre Worte des Glaubens. Der Jesuit Pierre Teilhard de Chardin war nicht nur ein kühner Denker und Forscher, sondern vor allem auch ein Mann des Gebets. Seine aus verschiedenen Werken zusammengestellten kurzen Texte zeigen einen Menschen, der versucht, Gott in der Welt zu entdecken und der diese Erfahrung weitergeben möchte. 2 Std.
22692 Zink, Jörg Dornen können Rosen tragen. Der Reichtum mystischer Erfahrungen ist groß, angefangen bei den Propheten über Jesus, Johannes und Paulus und durch die ganze Geschichte des Christentums bis hinein in die Gegenwart. Nun gilt es, aus diesen Quellen der Mystik auch zu schöpfen. 11 Std. 33 Min.
22649 Benedikt XVI. Enzyklika “Spe Salvi”. Über die christliche Hoffnung. 2 Std. 18 M.
22591 Berger, Klaus Wer war Jesus wirklich? Ein Versuch, Konturen des wirklichen Jesus aus dem Judentum, dem Johannesevangelium und aus kaum bekannten Texten außerhalb der Bibel nachzuzeichnen. 7 Std. 28 Min.
22578 Bernardin, Joseph Das Geschenk des Friedens. Joseph Bernardin, Bischof von Chicago, wurde des sexuellen Missbrauchs bezichtigt, doch die Vorwürfe konnten entkräftet werden. An eine Rückkehr zur Normalität des Alltags war indes nicht zu denken, denn eine Krebserkrankung ließ ihm nur noch begrenzte Lebenszeit. 3 Std.
22588 Bull, George Im Inneren des Vatikans. Ein faszinierender Blick hinter die Kulissen des Vatikans. 12 Std.
22574 Herbstrith, Waltraud Therese von Lisieux. Biographie der Heiligen (1873-1897). 8 Std. 18 Min.
22580 Klinger, Kurt (Hg.) Ein Papst lacht. Die gesammelten Anekdoten um Johannes XXIII. 4 Std.
22579 Kner, Anton Leben heißt begegnen. Hinführung zum Nachdenken über den Glauben als Antwort auf aktuelle und lebensnahe Fragen. 3 Std. 54 Min.
22523 Kulle, Stephan Papa Benedikt. Kenntnisreich und einfühlsam erzählt der bekannte Journalist von den bekannten und unbekannten Seiten Benedikts XVI. Er spricht mit Kritikern und Mitarbeitern des Papstes und nimmt den Leser mit hinter die Mauern des Vatikan. 9 Std. 38 Min.
22563 Läpple, Alfred Benedikt XVI. und seine Wurzeln. Alfred Läpple (*1915), der philosophische Lehrer und Gesprächspartner Joseph Ratzingers, beschreibt die prägenden Studienjahre des heutigen Papstes. 6 Std.
22569 Läpple, Alfred Guten Lebensabend! Die hilfreichen Anregungen zum sinnvollen Gestalten des dritten Lebensabschnitts füllen das schwierige Thema des Abschiednehmens mit religiösem Leben. 6 Std. 41 Min.
22559 Lustiger, Jean-Marie Ermutigung zum Glücklichsein. Der bekannte Kardinal und Erzbischof von Paris stellt die Seligpreisungen der Bergpredigt in den weiten Horizont der alttestamentlichen Psalmen und der gesamten Botschaft Jesu, um sie als wegweisende Antworten auf die Fragen heutiger Glücksucher zu lesen. 4 Std. 56 Min.
22560 Nouwen, Henri In einem anderen Licht. Andrea Schwarz hat Texte von Henri Nouwen (1932- 1996) über den Tod zusammengestellt - Texte, die die Angst vor dem Tod ernstnehmen, aber doch auch das Licht am Ende des Tunnels sehen lassen. 3 Std.
22570 Söding, Thomas Jesus und die Kirche. Kritik an Jesus ist selten, Kritik an der Kirche häufig. Weshalb gibt es die Kirche überhaupt? Wer gehört dazu? Welche Aufgabe und welche Zukunft hat sie? Fragen, die sich nur aus der Rückbesinnung auf den neutestamentlichen Ursprung beantworten lassen. Dabei soll der Blick aber nicht bloß auf die Urkirche, sondern auf Jesus von Nazareth gerichtet werden, so wie ihn das Neue Testament zeigt. 14 Std.
22583 Zink, Jörg Was bleibt, stiften die Liebenden. Gedanken über das Hohe Lied der Liebe. 6 Std
22484 Drobinski, Matthias Oh Gott, die Kirche. Eine kenntnisreiche und wohlwollende Bestandsaufnahme der gegenwärtigen Situation der katholischen Kirche Deutschlands. 7 Std. 29 Min.
22462 Fermor, Patrick L. Reise in die Stille. Zu Gast in Klöstern. Auf der Suche nach Ruhe und Abgeschiedenheit besucht der Autor u.a. die Klöster Saint Wandrille und Solesmes, schließlich die Felsenklöster Kappadokiens. Er erzählt von ihrer wechsel- vollen Geschichte und vom Geheimnis des mönchischen Lebens.3 Std. 34 Min.
22480 Guardini, Romano Der Herr. Tiefgründige religiöse Betrachtungen über Person und Wirken Jesu Christi.
32 Std. 33 Min.
22485 Guardini, Romano Die Lebensalter. Ihre ethische und pädagogische Bedeutung. 3 Std. 12 Min.
22475 Ignatius von Loyola Bericht des Pilgers. Ignatius von Loyola (1491-1556) schildert die bewegteste Zeit seines Lebens vor der Gründung der Gesellschaft Jesu: Kriegsverletzung und Krankenlager, Bekehrung und Pilgerfahrt nach Rom und ins Heilige Land, Inquisitionsprozesse und Untersuchungshaft. - Dem Bericht ist der Tagebuchauszug eines Zürcher Glockengießers beigegeben, der auf der Jerusalemwallfahrt des Ignatius zur selben Pilgergruppe gehörte. 7 Std. 42 Min.
22470 Janssen, Heinrich Perlen des Gebets. Die spannende Entdeckungsreise in die Geschichte des Rosenkranzgebetes führt nicht nur zu den Wurzeln christlichen Betens, sondern bietet auch konkrete Impulse für das persönliche und gemeinschaftliche Betrachten der Geheimnisse unseres Glaubens. 5 Std
22432 Kamphaus, Franz Gott beim Wort nehmen. Zeitansagen. Predigten und Ansprachen des Bischofs von Limburg, die in verblüffenden sprachlichen Wendungen Ermutigung und Orientierung für das Leben im 21. Jahrhundert geben. 11 Std.
22483 Küng, Hans Ewiges Leben? Erschöpfende  Darstellung  der  vielfältigen Antworten auf die Grundfrage des Menschen. 13 Std. 56 Min.
22460 Luz, Ulrich / Michaels, Axel Jesus oder Buddha. Leben und Lehre im Vergleich. Die Autoren vergleichen Leben und Lehre der beiden Religionsstifter und stellen nicht zuletzt die Frage nach der bleibenden Wahrheit.
8 Std. 39 Min.
22482 Sailer, Gudrun Frauen im Vatikan. Der Vatikan - eine Männerdomäne? Wenn man genau hinsieht, erkannt man, dass an vielen entscheidenden Stellen Frauen die Fäden ziehen. Ob als Leiterin der päpstlichen Filmothek, als Haushälterin und rechte Hand des Heiligen Vaters oder als Übersetzerin päpstlicher Texte. 4 Std.
22451 Sartory, Gertrude u. Thomas Elisabeth von Thüringen - befreiende Demut. Elisabeth von Thüringen (1207-1231) ist berühmt als die Heilige der Nächstenliebe, weithin unbekannt aber als das leuchtende Bild der Demut. 4 Std. 22 Min.
22453 Sartory, Gertrude u. Thomas Erfahrungen mit Meditation. Eine Orientierungshilfe für Christen. 6 Std.
22452 Sartory, Gertrude u. Thomas Lebenshilfe aus der Wüste. Die alten Mönchsväter als Therapeuten. 5 Std.
22472 Steidle, Basilius (Hg.)  Die Regel des heiligen Benedikt.  Discretio -  Weisheit  des Maßes als Richtschnur des Lebens. 2 Std. 48 Min.
22464 Stutz, Pierre Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit. Wer menschlich bleibt, der bleibt auch unvollkommen, macht Fehler, erfährt Verletzungen. Wenn man dazu aber schließlich ja sagen kann, ersteht eine neue Lebensqualität. Denn berührbar und verletzlich zu bleiben ist gerade das Ziel eines spirituellen Weges. 5 Std.
22374 Hartwig, Renate Scientology - ich klage an! Materialreicher, entlarvender Report über die Sciento- logySekte. 11 Std. 5 Min.
22312 Kawa, Elisabeth Pius XII. Biographie Eugenio Pacellis, Papst Pius XII.(1876-1958). 5 Std.
22309 Müller, Wunibald Glück ist ein leises Singen der Seele. Die göttliche Weisheit in uns entdecken. Meditative Texte über das biblische Bild der Weisheit als Ort der Gottesbegegnung. 3 Std.
22306 Nigg, Walter Nikolaus von Flüe. Eine Begegnung mit Bruder Klaus. 3 Std. 8 Min.
22315 Schlosser, Marianne Katharina von Siena begegnen. Einführung in Leben und Werk der Mystikerin Katharina von Siena (1347-1380). 9 Std. 21 Min.
22373 Uhlig, Helmut Buddha. Die Wege des Erleuchteten. Anschauliche Darstellung Buddhas und seiner Lehre. Dem Leser eröffnet sich das eindrucksvolle Panorama einer reichen Lebensphilosophie zur Überwindung des Leidens in der Welt. 9 Std.
22313 Zahrnt, Heinz Leben - als ob es Gott gibt. In der Absicht Wissen zu vermitteln und Glauben zu fördern, erläutert der Autor die Fundamente des christlichen Glaubens. 8 Std.
22244 Benedikt XVI. Glaube und Vernunft. Die Regensburger Vorlesung. Kommentiert von Gesine Schwan, Adel Theodor Khoury, Karl Kard. Lehmann. Die neuzeitliche Trennung von Glaube und Vernunft grenzt die Ratio auf das im Experiment Falsifizierbare ein. In seiner vielbeachteten Vorlesung an der Universität Regensburg am 12. September 2006 versucht der Heilige Vater, diese selbstverfügte Beschränkung argumentativ zu überwinden. - Mit Kommentaren von Gesine Schwan, Adel Theodor Khoury und Kardinal Karl Lehmann. 4 Std.
22277 Dobhan, Ulrich Johannes vom Kreuz. Eine sachliche Lebensbeschreibung des großen Mystikers (1542- 1591), der zusammen mit Teresa von Avila den Orden der Unbeschuhten Karmeliten gründete. Er gilt als eine der hervorragendsten Persönlichkeiten der neuzeitlichen Kirchen- und Religionsgeschichte. 8 Std. 35 Min.
22294 Dohmen, Christoph Vom Umgang mit dem Alten Testament. Immer wieder lesen Christen nur das letzte Fünftel der Bibel, das Neue Testament. Der erste und größte Teil, das Alte Testament, führt häufig ein Schattendasein. Und dabei ist der Teil der Bibel, den wir mit den Juden gemeinsam haben, der Grund, auf dem das Neue gewachsen ist und ohne den man es letztlich nicht verstehen kann. 5 Std
22203 Gibellini, Rosino Handbuch der Theologie im 20. Jahrhundert. Die Geschichte der katholischen und protestantischen Theologie im 20. Jahrhundert in ihren wichtigsten Ausprägungen und entscheidenden Themen. 28 Std.
22235 Herbers, Klaus Jakobsweg. Geschichte und Kultur einer Pilgerfahrt. Von der Entwicklung des Jakobskultes bis zur modernen Wallfahrt. 4 Std. 23 Min.
22278 Krätzl, Helmut Geschenkte Zeit. Von der Kunst älter zu werden. 48 kurze Texte voller Wärme und Mitmenschlichkeit erzählen von der Last, aber auch den Chancen des Älterwerdens und vermitteln so Hoffnung und Zuspruch. 4 Std. 11 Min.
22273 Moltmann, Jürgen Die Quelle des Lebens. Der Heilige Geist und die Theologie des Lebens. Die Lehre über den Heiligen Geist in allgemeinverständlicher Sprache. 6 Std.
22241 Multhaupt, Hermann Elisabeth von Thüringen - ein Leben voller Liebe. Am Thüringer Fürstenhof rümpft man die Nase über die Landesfürstin Elisabeth: Alles verschenkt sie, um Menschen in Not zu helfen. Als ihr Mann Ludwig zum Kreuzzug ins Heilige Land aufbricht, beschützt sie niemand mehr vor der intriganten Verwandschaft. - Biographischer Roman über die heiligen Elisabeth (1207-1231), die Heilige der Nächstenliebe. 7 Std.
22275 Pernoud, Régine Kirche und Macht im Mittelalter.Der Einfluss der Kirche auf alle Bereiche des mittelalterlichen Lebens. 17 Std. 28 Min.
22442 Ratzinger, Joseph Jesus von Nazareth. Von der Taufe im Jordan bis zur Verklärung. Behutsam und mit der gebotenen Sorgfalt erarbeitet der Papst das Selbstverständnis Jesu, wie es sich in den Evangelien abzeichnet. Dabei greift er immer wieder auf das Alte Testament zurück, auf jene Texte, aus denen Jesus selbst gelebt hat. Und es wird deutlich, dass er tatsächlich derjenige ist, den "Gesetz und Propheten" vorausverkündet haben.
13 Std. 30 Min.
22295 Ratzinger, Joseph Der Kreuzweg unseres Herrn. 11 Meditationen und Gebete für den Kreuzweg am Karfreitag 2005 beim Kolosseum in Rom. 1 Std. 9 Min.
22211 Schommer, Christoph (Hg.) Ich danke Gott für jeden Tag. Prominente und ihr Glauben. Namhafte Prominente, unter ihnen Peter Hahne, Pater Anselm Grün, Kardinal Meisner, Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Helmut Kohl, Uschi Glas und andere, berichten über ihren Glauben und ihre Suche nach dem Sinn des Lebens.
2 Std. 18 Min.
22217 Smend, Rudolf Die Entstehung des Alten Testaments. 25 Std. 30 Min.
22220 Venetz, Hermann-Josef Die Bergpredigt. Biblische Anstöße. Wie nur wenige Stellen im Neuen Testament wird die Bergpredigt immer wieder im Zusammenhang mit zentralen ethischen Fragen zitiert. Die vorliegende Textanalyse möchte die Lektüre dieses wichtigen Textes erleichtern helfen. 6 Std.
22201 Walpen, Robert Die Päpstliche Schweizergarde. Acriter et fideliter tapfer und treu. Ein kenntnisreicher Gang durch die Geschichte der Schweizergarde, ihr Umfeld und ihren Alltag. 12 Std.
22051 Abraham a Sancta Clara Kleine Fundgrube heiterer Lebensweisheit. Aus den volkstümlich-derben Schriften des wohl sprachgewaltigsten Kanzelredners deutscher Sprache im 17. Jahrhundert. 88 Min.
22131 Blumenthal, Uta-Renate Gregor VII. Papst zwischen Canossa und Kirchenreform. Gregor VII. stand im Zentrum der heftigen Auseinandersetzungen, die im 11. Jahrhundert zwischen Kirche und Reich geführt wurden. Kirchenreform und Investiturstreit prägten diese Zeit. 19 Std.
22124 Bühlmann, Walbert Die Wende zu Gottes Weite. Weltreligionen fordern uns heraus. Ermutigung für Christen zu freimütigem Dialog mit nichtchristlichen Religionen. 4 Std. 49 Min
22057 Franz von Assisi Fioretti. Gebete, Ordensregeln, Testament, Briefe. 8 Std. 39 Min.
22134 Knopp, Guido Der Vatikan. Die Macht der Päpste. Zeitgeschichtlich-journalistischer Einblick in das Wirken der Päpste von Pius XII. bis Johannes Paul II., 12 Std. 35 Min.
22126 Kondor, Luis (Hg.) Schwester Lucia spricht über Fatima. Erinnerungen an die Marienerscheinungen in Fatima 1917. 10 Std. 9 Min.
22190 Küng, Hans Der Anfang aller Dinge. Naturwissenschaft und Religion. Die Antworten von Natur- wissenschaft, Philosophie und Religion auf die Fragen nach dem Ursprung des Lebens. 12 Std.
22191 Kuschel, Karl-Josef Gottes grausamer Spaß? Heinrich Heines Leben mit der Katastrophe. Heines bio- grafische und künstlerische Zeugnisse lassen seine Rückkehr zum “Gott der Väter” im Zeichen innerer Freiheit nachvollziehen. Dieser auf Grund von Grenzerfahrungen erlittene Prozess gibt kritische Anstöße für den Glauben in unserer Zeit. 18 Std. 1 Min.
22118 Kushner, Harold S. Warum Eva vom Apfel aß oder Die Kunst, sich und anderen Fehler zu verzeihen. Neuinterpretation der Sündenfallerzählung als Hilfe zu einem menschlichen Umgang mit Schuld und Unzuläng- lichkeit. 6 Std. 44 Min.
22008 Lohfink, Gerhard Wem gilt die Bergpredigt? Aufsätze zu einem glaubwürdigen christlichen Leben nach den Grundsätzen der Bergpredigt. 7 Std. 37 Min.
22135 Lubich, Chiara Das Wort wird leben. Die Kommentare der Gründerin der Fokolare-Bewegung wollen eine Brücke schlagen zwischen der Heiligen Schrift und dem Alltag. 2 Std. 25 Min
22193 McManus, Jim Die heilende Kraft der Sakramente und des Gebetes. Aus seinen Erfahrungen in der Seelsorge schreibt der Jesuitenpater über die heilenden Kräfte von Gebet und Sakrament. 4 Std.
22066 Nigg, Walter Das Buch der Ketzer. Leben und Denken religiöser Menschen, die mit Kirche und Christentum in Konflikt geraten sind, von der Antike bis ins 19. Jahrhundert. 28 Std. 45 Min.
22040 Nigg, Walter Große Heilige. Leben und Werk großer Heiliger des Abendlandes, u.a. Franziskus, Jeanne d'Arc, Nikolaus von Flüe, Theresia von Avila, Johannes vom Kreuz, Franz von Sales, Joseph von Copertino, Gerhard Tersteegen. 20 Std. 19 Min.
22136 Nouwen, Henri J. M. Nähe. Sehnsucht nach lebendiger Beziehung. Der Wunsch vieler Menschen nach Nähe, Austausch und Geborgenheit bliebt oftmals unerfüllt. Wie gehen Christen und besonders Seelsorger damit um? 4 Std.
22020 Nürnberger, Christian Die Bibel. Was man wirklich wissen muss. Unterhaltsame Einführung in Botschaft und Wirkungsgeschichte der Heiligen Schrift. 8 Std.
22137 Pfau, Ruth Verrückter kann man gar nicht leben. Ärztin, Nonne, Powerfrau. Die Ordensfrau und Ärztin erzählt aus ihrem bewegten Leben: Illegal im Afghanistan-Krieg, allein auf riskanten Himalaya-Pfaden, zupackend im Elend der Städte, als Christin im Rang einer Staatssekretärin eines muslimischen Landes. 7 Std.
22064 Rintelen, Jürgen Der das Leben suchte. Die vielen Schritte des Charles de Foucauld. Biographie des seligen Charles de Foucauld (1858-1916). Früh verwaist, sucht er sein Heil in der Armee, aus der er aber schließlich wegen Disziplinlosigkeit unehrenhaft entlassen wird. Erst als Priester und Eremit in der Sahara findet er seine Erfüllung.
22035 Rössner, Hans (Hg.) Der nahe und der ferne Gott. Nichttheologische Texte zur Gottesfrage im 20. Jahrhundert. Lohnt es sich, in einer von Wissenschaft und Technik bestimmten Welt nach Gott zu fragen? Bedeutende Zeitgenossen, unter ihnen Albert Camus, Jean-Paul Sartre, Albert Einstein, Karl Jaspers und Carl Friedrich von Weizsäcker nehmen Stellung. 16 Std.
22196 Schellenberger, Bernardin Advent. Ein spirituelles Abenteuer. 24 Advents-Themen als Basis für christliche Weltanschauung und Lebensführung. - Ein persönlicher Adventsbegleiter. 3 Std. 41 Min.
22197 Scholl, Norbert Johannes schreibt sein Evangelium. Eine Erzählung. Die Entstehungsgeschichte des Johannes- Evangeliums aus der Sicht des Verfassers. 5 Std. 58 Min.
22113 Schwarz, Andrea Bleib dem Leben auf der Spur. Geschichten von unterwegs. Die Texte und Gedanken über Gott und die Welt wollen einladen, das eigene Leben mutig in die Hand zu nehmen.4 Std. 26 Min.
22148 Schwarz, Andrea Unterwegs mit einem Engel. Mit dem Buch Tobit durch die Fastenzeit bis Ostern. Gedanken und Impulse für die Fastenzeit. 3 Std. 24 Min.
22139 Theobald, Michael Mit den Augen des Herzens sehen. Der Epheserbrief als Leitfaden für Spiritualität und Kirche. 7 Std.
22140 Venetz, Hermann-Josef Der Evangelist des Alltags. Streifzüge durch das Lukas-Evangelium. Die für das Lukasevangelium typischen Szenen aus dem Alltag zeigen Jesus als Anwalt und Heiland der Benachteiligten und Armen, der Sünder und der Frauen. Solchermaßen ist die Nachfolge Jesu auch immer sozial geprägt. 7 Std.
22199 Vorgrimler, Herbert Auf dem Weg zum göttlichen Geheimnis. Betrachtungen über das Geheimnis des dreieinigen Gottes. 13 Std. 17 Min.
22200 Vorgrimler, Herbert GOTT. Vater, Sohn und Heiliger Geist. Zentrale Wahrheiten des christlichen Glau- bens haben stets mit dem Geheimnis des dreifaltigen Gottes zu tun. Über dieses Geheimnis allgemeinverständlich zu reden eröffnet überraschende Möglichkeiten für das Gespräch von Christen, Juden und Muslimen über den gemeinsamen Glauben an den einen Gott. 4 Std. 40 Min.
22069 Weisheipl, James A. Thomas von Aquin. Sein Leben und seine Theologie. Gründliche Darstellung des Lebens und theologisch-philosophischen Wirkens des Kirchenlehrers (1224/25-1274). 19 Std.
22053 Wiesel, Elie Die Weisheit des Talmud. Der Talmud ist die bedeutendste Zusammenfassung von Überlieferungen des nachbiblischen Judentums. Wiesel liefert mit seinen Geschichten einen Schlüssel zu seinem Verständnis. 19 Std. 19 Min.
22141 Zink, Jörg Zwölf Nächte. Was Weihnachten bedeutet. Zwölf Meditationen bringen den Leser auf die Spur der geheimnis- vollen Botschaft des weihnachtlichen Lichtes in einer dunklen Welt. 5 Std.
21882 Hahn, Scott u. Kimberly Unser Weg nach Rom. Scott Hahn, Professor für Theologie und Bibelwissenschaft an der Franziskanischen Universität Steubenville, USA und seine Frau Kimberly beschreiben ihren Weg zum katholischen Glauben. 8 Std.
21928 Ohler, Norbert Pilgerleben im Mittelalter. Zwischen Andacht und Abenteuer. Spannende Beschreibung der Wallfahrten in ihrer Bedeutung für die Frömmigkeit des einzelnen wie für die abendländische Kultur. 8 Std.
21929 Coda, Piero Jesus von Nazareth. Die Geschichte einer Entdeckung. Spannend formulierte Lebens- und Wirkungsgeschichte Jesu. 7 Std.
21948 Bauer, Dolores Strom des Elends - Fluss der Hoffnung. Ein Beitrag zum besseren Verständnis der Sorgen und Nöte der Armen in Brasilien sowie der Anliegen einer Theologie der Befreiung. 10 Std.
21960 Teresa von Avila Die innere Burg. Von diesem Werk der großen Mystikerin Teresa von Avila (1515- 1582) fühlen sich bis heute Christen und Nichtchristen angesprochen. Teresa schildert den Weg des Gebets durch die Seelenburg bis hin zur mystischen Vereinigung mit Gott. 10 Std.
21961 Küng, Hans Erkämpfte Freiheit. Erinnerungen. Sehr persönlich erzählt der Schweizer Theologe über seine Jugend und den Entschluss, Priester zu werden, über manche Zweifel und Kämpfe in Rom und Paris und seine Erfahrungen an der Universität Tübingen. Zum prägenden Erlebnis wurde das 2. Vatikanische Konzil, an dem Küng als theologischer Berater teilnahm. 32 Std.
21962 Berger, Klaus Engel - Gottes stille Helfer. Himmlischer Beistand im Alltag. Klaus Berger, einer der bekanntesten Bibel- wissenschaftler, schlägt die Brücke zwischen lebensgeschichtlichen Erfahrungen und den Erzählungen der Bibel: Geschichten von Schutz und Geborgenheit, Befreiung und Rettung. Denn wenn ein Engel erfahrbar wird, bringt das auch Gottes schützendes Handeln im Alltagsleben ans Licht. 6 Std. 23 Minuten
21983 Schellenberger, Bernardin Mit Benedikt Spiritualität erfahren. Impulse und Anregungen aus der Ordens- regel des heiligen Benedikt für einen sinnerfüllten Alltag im 21. Jahrhundert. 78 Minuten

21744 Frank/Lapide Gottsuche und Sinnfrage. Ein Gespräch: Heil und Heilung. 5 Std.
21822 Henri J. Nouwen Ich hörte auf die Stille. Im amerikanischen Trappistenkloster. 10 Std.
21812 Helmut Reinalter Die Freimaurer. Geschichte und Organisation  7 Std.
21797 Schellenberger  Entdecke, dass du glücklich bist. Seligpreisungen. 4 Std.
21820 Peter Seewald Benedikt XVI. Ein Portrait aus der Nähe. 10 Std.
21796 Victor/Thiede Antike Kultur und Neues Testament. Hintergründe. 14 Std.
21798 Klaus P. Vossen Ein Himmel voller Heiliger. Feste des Kölner Diözesankalenders. 4 Std.
20099 Kathrin Sprink Frère Roger Schütz. Gründer von Taizé. Versönung.
20103 Abeln /Kner Was im Leben wichtig ist. Von empfehlenswerten Wegen.
20208 Bernhard Maier Die Religion der Germanen. Götter, Mythen, Weltbild
20286 Schwaiger Orden und Klöster. Christliches Mönchstum in der Geschichte
20310 Wunibald Müller Sich von Heiligen berühren lassen. Das Heilige im Alltag.
20313
B. Hülsebus Ein Geschenk des Himmels. Ungewöhnliches im Leben des Papstes.
20316 Joseph Ratzinger Gott ist uns nah. Eucharistie - Mitte des Lebens.
20322 James Martin Vom Banker zum Jesuiten. Geschichte einer Berufung
20344 Joseph Ratzinger Aus meinem Leben. Erinnerungen  1927 - 1977
20352 Joseph Ratzinger Glaube - Wahrheit - Toleranz. Das Christentum und die Weltreligionen.
20376 Régine Pernoud Die heiligen im Mittelalter. Menschen, die ein Jahrtausend prägten.
20377 Renzo Allegri Johannes XXIII. Gespräche mit Augenzeugen
20401 Christ. Dohmen Orte der Bibel. Geschichte, Entdeckungen, Deutungen
20402 Joseph Ratzinger Einfürhung in das Christentum. Wesen und Inhalt des katholischen Glaubens
20406 Anselm Grün Eucharistie und Selbstwerdung. Gedanken zur Eucharistie.
20407 Anselm Grün Gebet als Begegnung. Begegnung mit Menschen und Gott
20408 Christ. Dohmen Von Weihnachten keine Spur. Adventliche Entdeckungen im A.T.
20409 Romano Guardini Die Kirche des Herrn. Meditationen über die Kirche.
20411 Henri J. Nouwen Du bist der geliebte Mensch. Religiöses Leben in der Welt.
20412 Henri J. Nouwen Jesus, Sinn meines Lebens. Sieben Briefe an einen jungen Mann.
20414 Wilhelm Bruners Wie Jesus glauben lernte. Biblischemeditative Gedanken.
20415 Régine Pernoud Jeanne d’Arc. Glaube, Kraft, Vision.
20418 Pausch/Böhm Such dir deinen Himnnel. Auszeit im Kloster
20419 L. E. von Padberg Bonifatius. Missionar und Reformer.
20422 Klaus Brill Beim Papst im Zimmer brennt noch Licht. Recherchen im Vatikan.
20423 Karl Lehmann Mensch Gott! Geistliche Impulse. Advent. Weihnacht.
20427 Paul Spiegel Was ist koscher? Jüdischer Glaube, jüdisches Leben.
20430 Heinz Grosch Nach Jochen Klepper fragen. Biografie eines christlichen Dichters,
20431 Régine Pernoud Martin von Tours. Einer, der wusste, was recht ist.
20438 Andreas Englisch Johannes Paul II. Das Geheimnis des Karol Wojtyla
20444 Benjamin Klein Kennst du deinen Engel? Ein behindertes Mädchen
20447 Adrien von Speyr Über die Liebe. Betrachtungen über Gott in Kirch, Welt
20458 Jon. de Spence Der kleine Herr Hu. Ein Chinese im 18. Jahrhundert in Europa.
20503 Martin Tamcke Das orthodoxe Christentum. Kunst, Liturgie, Spiritualität
20538 Barbara Beuys Denn ich bin krank vor Liebe. Das Leben der Hildegard von Bingen.
20601 Nikolaus von Kues. Frieden zwischen den Religionen. Gespräche nach dem Fall Konstantinopels.
20609 E. Mielenbrink Wallfahrtsorte, Stätten des Gebets. Telgte, Andechs, Fatima.
20613 Bernhard Häring Ich habe deine Tränen gesehen. Trostbuch für Kranke und deren Begleiter.
20618 Oscar Romero In meiner Bedrängnis. Tagebuch eines maryrerbischofs.
20619 Achenbach . . Die Päpste und die Macht. Nachfolger des Petrus in 2000 Jahren.
20620 Johannes Paul II. Auf lasst uns gehen. Erinnerungen und Gedanken.
20649 Richard Rohr Ijobs Botschaft. Vom Geheimnis des Leidens.
20656 Joseph Ratzinger Salz der Erde. Christentumund Kirche an der Wende.
20657 Josef Imbach Der Heiligen Schein. Heiligenverehrung. Frömmigkeit, Folklore.
20713 Joseph Ratzinger Gott und  die Welt. Glauben in unserer Zeit. Seewald.
20715 Peter Seewald Grüß Gott. Als ich begann, wieder an Gott zu denken.
20724 Otto H.Pesch Christliche Lebenspraxis. Ethik nach den 10 Geboten.
20726 Reinhard Stecher Augenblicke, Rückblicke, Ausblicke. Insbrucker Bischof erzählt  sein Leben.
20807 Häring, Savoldi Toleranz. Eine tägliche Herausforderung.
20810 Josef Ratzinger Unterwegs zu Jeus Christus. Der wirkliche Jesus im Evangelium.
20833 Jean M. Lustiger Die Verheißung. Vom Alten zum Neuen Bund.
20836 Josef Imbach Mit Abraham unterwegs. Vom Abenteuer des Glaubens.
20894 Desmond O’Grady Alle Jubeljahre. Die Heiligen Jahre in Rom. 1300 - 2000.
20895 Piet von Breemen Alt werden als geistlicher Weg. Hilfen für den dritten Lebensabschnitt.
20964 Kirstin Kabasci Islam erleben. Einführung in den Islam.
20981 Oliv. Clement Taizé. Einen Sinn fürs Leben finden.
20983 Meister Eckhart Deutsche Predigten, Traktate. Tischlesungen des Dominikaners. 14. Jahrundert.
20987 Aldous Huxley Gott ist. Betrachtung über die östliche Weisheit.
20988 Ralph G. Khoury Der Islam. Religion, Kultur, Geschichte.
20989 Michael Krupp Der Talmud. Weisheit des Judentums. Verständlich.
20990 Pinchas Lapide. . Meinen wir denselben Gott? Religiöser Dialog.
20992 Henri Le Saux Wege der Glückseligkeit. Begegnung indischer und christliche Mystik.
20993 Lohrum . . Katharina von Siena. Lehrerin der Kirche.
20994 Erika Lorenz Auf der Jakobsleiter. Johannesvom Kreuz. Mystischer Weg.
20095 Erika Lorenz Ein Pfad im Weglosen. Teresa von Avila.
20996 G. Mensching Buddha und Christus. Vergleichende Religionswissenschaft.
21000 Johannes Tauler Das Segel ist die Liebe. Erfahrungen eines Gottesfreundes.
21155 Henri J. Nouwen Nimm dein Bild in dein Herz. Rückkehr des verlorenen Sohnes.
21262 R. L. Wilken Die frühen Christen. Wie die Römer sie sahen.
21263 Walter Nigg Heilige im Alltag. Bedeutung für uns.
21279 Freddy Derwahl Johannes XXIII. Ein Leben für den Frieden.
21288 Walter S. Moos. Gott und die Physik. Naturwissenschaft und Theologie.
21313 Pascal Lehnert Ich durfte ihm dienen. Die Ordensschwester Pius XII.
21314 Jungclausen Aurichtige Erzählungen eines russischen Pilgers. Östliches Gebet.
21321 Calvocoressi Who ist who in der Bibel. 450 Personen in der Bibel.
21350 Chau / Nguyen Franziskus Xavier, Ng. v. Thuan. Die Hoffnung stirbt nie.
21352 Esc. de Balaguer Freunde Gottes Predigten des Gründers von Opus Dei.
11353 Esc. de. Balaguer Freunde Gottes. Predigten
21358 Daniel Deckers Der Kardinal. Karl Lehmann.
21359 Heinz Joachim Fischer Benedikt XVI. Ein Portrait.
21364 Joachim Gnilka Bibel und Koran. Was sie verbindet, was sie trennte
21366 Herbert Haag Täter des Glaubens Predigten über Heilige..
21367 W. Hoffsümmer 365 x Zuversicht. Der Seele Flügel schenken.
21368 Josef Imbach Woran Gott glaubt Denkanstöße für Zeitgenossen.
21369 Franz Kamphaus Lichtblicke. Jahreslesebuch.
21376
Chr. Reemts Origines. Darstellung des christlichen Glaubens. 2. Jahrhundert.
21387 J. H. Newman Dem Leben einen Sinn geben. Über Weg, Wahrheit und Ziel.
21406 Klaus Schreiner Maria. Leben, Legende, Symbol
21433 Reinhard Abeln Jeder Schmerz entlässt dich reicher. Menschliches Leid.
21434 Lüthold-Minder Siegeszug der wunderbaren Madaille. Verheißungen
21435 Petrus Ceelen Verwundert, vernarbt, verheilt. Mit Verletzungen leben.
21452 Benedikt XVI. Deus Caritas est. 1. Enzyklika.

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Reinhard Marx: Das Kapital - eine leidenschaftliche Streitschrift für den Menschen

aepReinhMarx-xx   Erzbischof Reinhard Kardinal Marx

Marx gegen unsittliche Renditeerwartungen
Münchner Oberhirte: Spitzenmanager brauchen moralische Erneuerung

   Der Münchner Erzbischof Reinhard Marx sieht Spitzenmanager und Anleger in der Pflicht, sich moralisch zu erneuern. Ein neuer übernationaler Ordnungsrahmen für die Finanzmärkte sei nötig, reiche aber nicht aus, um die Krise zu überwinden, sagte Marx der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in München. Nicht umsonst hat man früher vom ehrlichen Kaufmann ge- sprochen und davon, dass Geldgeschäfte Ehrensache sind. Renditeerwartungen von jährlich zwanzig Prozent und mehr seien unsittlich.
   Der Sozialbischof der Deutschen Bischofskonferenz äußerte sein Bedauern darüber, dass noch bis vor kurzem Wirtschafts- akteure, Politiker und Bürger einem Turbo-Kapitalismus  hinterhergelaufen seien. Die Börse als solche sei nicht unmoralisch. Das gelte auch für riskante Geschäfte. Aber wenn Banken etwas verkaufen, das sie selbst nicht verstehen, ist das schon fragwürdig. Die Interventionen der Staatsregierungen hält Marx für alternativlos. In einer Krise solchen Ausmaßes müsse die Solidargemeinschaft zusammenstehen.
   Die Verursacher könnten den von ihnen angerichteten Schaden nicht wiedergutmachen. Insofern seien Bürgschaften aus Steuermitteln für Banken natürlich nicht ganz gerecht.
   Andererseits habe auch der Staat versagt, weil die Politik nicht eingegriffen hat, obwohl viele sehen konnten, was da passiert. Der Kapitalismus müsse die Probleme der Gerechtigkeit und der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich lösen, mahnte der Erzbischof. Sonst kämen überwunden geglaubte Ideologien wie der Kommunismus wieder aus ihren Gräbern. Um so wichtiger sei die Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft. Marx äußerte die Hoffnung darauf, dass nach dieser Phase wirklich nachhaltige Veränderungen in Gang kommen, die den  ‘Tanz um das Goldene Kalb in Zukunft verhindern. Die Rolle der Kirche bewertete der Erzbischof differenziert. Wir sind kein Reparaturbetrieb für Kapitalismusversagen.
   Politik und Banken müssten selber wieder die Grundlagen für Vertrauen schaffen. Das geschehe derzeit. Die Kirche müsse den Menschen natürlich Mut machen, nicht zu verzweifeln. Aber manchmal darf die Kirche kein Trostpflästerchen verteilen, sondern sie muss mit der Faust auf den Tisch hauen und die Entrüstung verstärken. Der Münsterschwarzacher Benediktinerpater Anselm Grün sieht in der aktuellen Finanzkrise auch eine spirituelle Herausforderung für jeden Einzelnen. Maßlosigkeit und Gier hätten die Turbulenzen ausgelöst, sagte er der KNA. „Wer bei Geld das Maß verliert, der wird damit auch sein Geld verlieren.
   Zugleich warnte er die Anleger davor, sich von Angst zu hektischem Handeln treiben zu lassen. Er selbst habe als für die Finanzen seiner Abtei verantwortlicher Cellerar schon einige Börsencrashs erlebt. Der Umgang mit Geld verlange Geduld, Vertrauen und einen langen Atem. So raubt mir die Krise nicht den Schlaf.  DT081016kna

   Wir bringen hier einen Auszug aus dem brandaktuellen Buch des Sozialbischofs der Deutschen Bischofs- konferenz Reinhard Marx: Das Kapital. Der Auszug mit Genehmigung des Pattloch-Verlages ist ver. öffentlicht in der Tagespost www.die-tagespost.de

   Angesichts der Finanzmarktkrise hat der Erzbischof von München und Freising zu einer gesellschaftlichen Grundsatzdebatte aufgerufen. Das große Thema des 21. Jahrhunderts werde sein, „ob wir es schaffen, das Weltgemeinwohl zu denken”, sagte Marx  bei der Vorstellung seines neuen Buches „Das Kapital” vor Journalisten in München. „Wir brauchen eine Globalisierung der sozialen Marktwirtschaft”, fügte er hinzu. Dies sei „keine Utopie, sondern eine Notwendigkeit”. Der Sozialstaat sei eine Voraussetzung für Marktwirtschaft und nicht das, „was nach gutem Wirtschaften übrig bleibt”, hob der Erzbischof hervor. In dem Buch, das auf das Hauptwerk seines Namensvetters Karl Marx anspielt, ruft der promovierte Sozialethiker die Prinzipien der katholischen Soziallehre in Erinnerung. Anstelle einer Einleitung hat Marx seinem Buch einen Brief an seinen Namensvetter vorangestellt. Mit freundlicher Genehmigung des Pattloch Verlages veröffentlichen wir diesen Text vorab.
Sehr geehrter Karl Marx, lieber Namensvetter,  
   Sie waren zu Ihren Lebzeiten ein entschiedener Atheist und ein kämpferischer Gegner der Kirche. Und deshalb werden es manche Marxisten, die sich als Ihre legitimen Erben wähnen, sicher als eine Art „Majestäts- beleidigung” empfinden, dass ich, ein katholischer Bischof, Ihnen diesen Brief schreibe. Ich tue es trotzdem. Zum einen, weil ich glaube, dass Sie nach Ihrem Tod einsehen mussten, dass Sie sich mit Ihrer Behauptung der Nicht- Existenz Gottes geirrt haben, und dass Sie deshalb gegenüber einem Mann der Kirche inzwischen milder gestimmt sind. Zum anderen, weil ja überliefert ist, dass Sie selbst kurz vor Ihrem Tod einmal gesagt haben: „Ich weiß nur dies: dass ich kein ,Marxist’ bin” MEW 22,69. Dann sollte aber auch, so denke ich, die Meinung einiger kleinlicher Genossen einem fruchtbaren Gespräch zwischen uns beiden nicht im Wege stehen.
   Aber dennoch werden Sie sich vielleicht fragen, wieso ich dieses Gespräch mit Ihnen überhaupt aufnehmen möchte. Nun, das hat zunächst einmal mit meiner eigenen Biographie zu tun. Ich habe nämlich nicht nur den gleichen Nachnamen wie Sie, sondern – und das beweist, dass Gott durchaus einen Sinn für hintergründigen Humor hat – ich bin Ende 2001 auch zum Bischof von Trier ernannt worden, jener Stadt also, in der Sie 1818 geboren wurden, in der Sie Ihre Kindheit und Jugend verbracht haben und in der Sie Ihre spätere Frau Jenny kennen und lieben gelernt haben.
Von Ahnungslosen als „Herz-Jesu-Marxismus“ bezeichnet
   Zwar bin ich inzwischen gar nicht mehr in Trier, sondern Erzbischof von München und Freising, aber uns verbindet durchaus noch mehr. Bevor ich Diözesanbischof wurde, habe ich nämlich Christliche Gesellschaftslehre unterrichtet – ein Fach, das von Leuten, die weder mit Ihrem noch mit meinem Denken viel anfangen können, bisweilen als „Herz-Jesu-Marxismus” charakterisiert wird. Diese Leute erkennen ganz richtig, dass die kirchliche Soziallehre ein ganz ähnliches Interesse verfolgt, wie Sie das seinerzeit getan haben: Sie möchte soziale Ungerechtigkeiten aufdecken und anprangern, sie möchte den Armen und Ausgebeuteten, denen, die in der Gesellschaft keine Lobby haben, eine Stimme geben und ihnen zu ihrem Recht verhelfen.
   Aber wem schreibe ich das ... Sie wissen ja nur zu gut, dass die Kirche bereits im 19. Jahrhundert die Soziale Frage nicht allein Ihnen und der von Ihnen ins Leben gerufenen kommunistischen Bewegung überlassen wollte. Sie waren noch nicht einmal geboren, da haben bereits sozial engagierte Christen wie Franz von Baader(1765–1824) und Adam Heinrich Müller (1779–1829) den im 18. Jahrhundert aufkommenden Kapitalismus scharf kritisiert und auf die Not der in den neuartigen Fabriken schuftenden Arbeiter aufmerksam gemacht.
   1848 haben Sie mit Friedrich Engels das Manifest der Kommunistischen Partei veröffentlicht. Sie schreiben dort, man könne das kommunistische Programm „in dem einen Ausdruck: Aufhebung des Privateigentums, zusammen- fassen” MEW 4, 475. Im selben Jahr hat der katholische Priester und Abgeordnete des Paulskirchenparlaments Wilhelm Emmanuel von Ketteler in seinen berühmten Adventspredigten im Mainzer Dom ebenfalls die damals herrschende Eigentumsauffassung angegriffen, den Egoismus vieler Besitzender und deren Kaltherzigkeit gegenüber der Not der Armen, insbesondere der Arbeiterschaft gegeißelt. Aber anders als Sie wollte Ketteler das Eigentum nicht abschaffen, sondern er betonte schon damals das, was hundert Jahre später in das deutsche Grundgesetz geschrieben wurde: Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.
   Sowohl Ketteler als auch Sie haben sich in den dann folgenden Jahren einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. Ketteler wurde 1850 auf den Bischofssitz von Mainz berufen. Er ist als „Arbeiterbischof” berühmt geworden, den die Soziale Frage und die Sorge um die Nöte der Industriearbeiterschaft zeitlebens beschäftigt haben. Sie werden sich sicher gut an ihn erinnern, denn seine Findigkeit und Umtriebigkeit sind Ihnen seinerzeit ja gehörig auf die Nerven gegangen. Als Sie 1869 das Rheinland bereisten, haben Sie Friedrich Engels einen Brief geschrieben, in dem Sie sich bitter über das Wirken meines Mitbruders im Bischofsamt beklagt haben: „Bei dieser Tour durch Belgien, Aufenthalt in Aachen und Fahrt den Rhein herauf, habe ich mich überzeugt, dass energisch, speziell in den katholischen Gegenden, gegen die Pfaffen losgegangen werden muss. Ich werde in diesem Sinne durch die Internationale wirken. Die Hunde kokettieren (z.B. Bischof Ketteler in Mainz, die Pfaffen auf dem Düssel- dorfer Kongress usw.), wo es passend scheint, mit der Arbeiterfrage“ MEW 32, 371.
   Natürlich konnte es Ihnen nicht gefallen, dass sich ein Kirchenmann, sogar ein Bischof, auf die Seite der Arbeiterschaft stellte. Das passte doch gar nicht zu Ihrer schönen Theorie, nach der die Religion „allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund” der bürgerlich-kapitalistischen Welt, „das Opium des Volks” ist und nach der die Kirche die „Heiligengestalt der menschlichen Selbstentfremdung” ist MEW 1, 378 f.. In Ihrer Vorstellung von der damaligen Gesellschaft hätte Ketteler eigentlich die Rolle eines gutmütigen, tumben Büttels der herrschenden Klasse einnehmen müssen, der die Hoffnungslosen auf das Jenseits vertröstet und damit das bürgerlich- kapitalistische System stabilisiert. Das hat Ketteler aber nicht getan. Er hat die Gründung einer christlichen Arbeiterbewegung gefördert. Er hat den Staat aufgefordert, die Arbeiter mit Gesetzen vor Ausbeutung und entwürdigenden Arbeitsbedingungen zu schützen. Und er hat die Arbeiter zur Selbsthilfe ermuntert, hat ihnen geraten, sich zu Gewerkschaften zusammenzuschließen, um gegenüber ihren Fabrikherren mit vereinten Kräften auftreten und so gerechte Lohn- und Arbeitsbedingungen durchsetzen zu können. Vor allem Letzteres war Ihnen zuwider, lief es doch auf ein System hinaus, in dem die Arbeiter sich nicht zusammentun, um Revolution zu machen, sondern um ihre Anliegen gemeinsam mit den Arbeitgebern auszuhandeln.
   Damit steht es aus der Sicht des Nachgeborenen nun schon 2:0 für meinen Mitbruder. Denn wie schon bei dem Privateigentum, so hat sich auch in dem Konflikt zwischen Arbeit und Kapital im 20. Jahrhundert – zumindest in Deutschland und anderen Industrieländern – nicht Ihr Vorschlag eines radikalen Umsturzes, sondern Kettelers Idee eines staatlichen Arbeits- und Sozialrechts und gewerkschaftlicher Selbsthilfe der Arbeiterschaft durch- gesetzt. Einer der wohl bedeutendsten lebenden deutschen Philosophen, Jürgen Habermas, der übrigens viele seiner eigenen Gedanken in Auseinandersetzung mit Ihrem Werk entwickelt hat, hat das einmal so ausgedrückt: „Die rechtliche Institutionalisierung der Tarifautonomie ist zur Grundlage einer reformistischen Politik geworden, die eine sozialstaatliche Pazifizierung des Klassenkonflikts herbeigeführt hat” Habermas 1981, Bd. 2, 510. Speziell in Deutschland hat sich im Zuge dieses Prozesses die Soziale Marktwirtschaft herausgebildet. Orthodoxe Marxisten, die unverdrossen Ihren Ideen anhängen, tun sich mit einer plausiblen Erklärung dieser Entwicklung in den kapitalistischen Ländern noch heute schwer.
  Ich weiß nicht, ob Sie mit der Sünde der Eitelkeit zu kämpfen haben. Wenn ja, sind Sie vielleicht geneigt nun ein- zuwenden, dass mein historischer Rückblick nur auf Westeuropa und Nordamerika zutrifft, während vor allem in Osteuropa zumindest zwischenzeitlich Ihre kommunistischen „Jünger” den Lauf der Geschichte bestimmt haben. Aber offen gestanden hege ich große Zweifel daran, dass Sie ernsthaft erwägen, zu so umstrittenen und frag- würdigen Personen wie Lenin oder Stalin argumentativ Zuflucht zu nehmen. Außerdem wissen Sie sehr gut, dass nach Ihrer Geschichtsphilosophie in Russland gar keine Revolution hätte stattfinden dürfen. Der Kapitalismus ist ja nach Ihrer Auffassung ein notwendiges Stadium der Geschichte, durch das die Industriegesellschaft gehen muss, bevor die Akkumulation des Kapitals und die Entfremdung der Arbeiterschaft in dem Punkt kulminieren, an dem die Entwicklung in die kommunistische Revolution umschlägt. Das Zarenreich aber war weder industrialisiert noch bürgerlich-kapitalistisch, sondern ein feudalistisch strukturierter Agrarstaat, als die Bolschewisten unter Berufung auf Sie und Ihre Ideen einen kommunistischen Staat errichteten. Insofern war die russische Revolution eher ein Argument gegen als für Ihre Theorien.
   Und dort, wo nach Ihrer Prognose die Revolution hätte zuerst stattfinden sollen – in England –, wartet man noch heute vergeblich auf die Erstürmung Westminsters durch das Proletariat. Zwar ist der derzeitige britische Regierungschef Vorsitzender einer nominell sozialistischen Arbeiterpartei, aber das ist doch eher ein Etiketten- schwindel.
   Wie dem auch sei, ich schreibe Ihnen heute keineswegs, weil es mir eine zweifelhafte Freude bereiten würde, Ihnen zu sagen, dass Sie von der Geschichte Unrecht bekommen haben und Ketteler als einer meiner geistigen und geistlichen Vorfahren Recht bekommen hat. Ein solches „Nachtreten” entspräche nicht meinem Charakter.
   Ich schreibe Ihnen ganz im Gegenteil, weil mir in letzter Zeit die Frage keine Ruhe lässt, ob es am Ende des 20. Jahrhunderts, als der „kapitalistische Westen” im Kampf der Systeme den Sieg über den „kommunistischen Osten” errungen hatte, nicht doch zu früh war, endgültig den Stab über Sie und Ihre ökonomischen Theorien zu brechen. Es sah zwar in der Tat in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts ganz so aus, als ob Sie sich geirrt hätten. Die durch das Tarifsystem, die Arbeitnehmermitbestimmung und das ganze Sozial- und Arbeitsrecht zu einer Erwerbsbürgergesellschaft gewandelte kapitalistische Industriegesellschaft hatte die Arbeiter von ausge- beuteten Opfern des marktwirtschaftlichen Systems zu Teilhabern an dessen Erfolgen gemacht. Wohlstand für alle schien möglich. Unter diesen Verhältnissen hatte sich, um noch einmal Habermas zu zitieren, „der designierte Träger einer künftigen sozialistischen Revolution, das Proletariat, als Proletariat aufgelöst” Habermas 1971, 229.
  Inzwischen werden wir aber darüber belehrt, dass diese integrierte Erwerbsbürgergesellschaft des 20. Jahrhunderts der historische Ausnahmefall gewesen sei, von dem wir Abschied nehmen müssten. Und das sagen uns nicht etwa die Ihnen und Ihren Theorien verbliebenen Anhänger, sondern das sagen uns manche Wirt- schaftsexperten und Politiker. Deren Botschaft lautet: Die heimeligen Zeiten des nationalen Wohlfahrtsstaates sind angesichts der wirtschaftlichen Globalisierung zu Ende und kommen auch niemals wieder. Auf dem neuen, weltweiten Markt gehe das Kapital in die Länder, in denen es sich am freiesten entfalten könne und in denen es der Staat zur Finanzierung seiner Aufgaben am wenigsten belaste und in Anspruch nehme. Insofern stünden auch die Länder in einer internationalen Wettbewerbssituation und müssten ihre Standorte attraktiv für Inves- toren machen. Im Zuge dieses Standortwettbewerbs ist weltweit zu beobachten, dass die Steuern auf Unter- nehmenserträge und Privateinkünfte gesenkt werden, während die von allen Bürgern zu zahlenden Verbrauchs- steuern und die kommunalen Abgaben steigen. Dass diese Entwicklung vor allem zu Lasten der Ärmeren geht, ist wohl unbestreitbar.
   Unattraktiv für die internationale Investorengemeinschaft soll vor allem vieles von dem sein, was den Arbeit- nehmern in den hochentwickelten Ländern in den letzten Jahrzehnten lieb und teuer geworden ist: Tariflöhne, ein hoher arbeitsrechtlicher Schutzstandard, Mitbestimmung und ein starker Sozialstaat. Die Devise ist deshalb: Sozialabbau und Deregulierung. Die Gewerkschaften laufen Sturm gegen diese Entwicklung, scheinen aber zunehmend machtlos. Sie können sich in der globalisierten Wirtschaft nämlich nicht mehr darauf beschränken, in nationalen Arbeitskämpfen die Arbeitnehmerinteressen gegenüber den Kapitalinteressen zur Geltung zu bringen, sondern sie müssen auch versuchen, das Kapital zu hindern, das zu tun, was Arbeitnehmer in der Regel nicht so leicht können: das Land zu verlassen. Zähneknirschend stimmen sie deshalb immer häufiger sogenannten „Bünd- nissen für Arbeit” zu, bei denen Arbeitnehmer für den gleichen, manchmal auch einen geringeren Lohn länger und flexibler arbeiten, um drohende Standortverlagerungen ihrer Betriebe zu verhindern.
  Die beschleunigten Möglichkeiten des weltweiten Austauschs von Informationen, Gütern und auch vielen Dienst- leistungen haben in dem alten Konflikt zwischen Arbeit und Kapital die Gewichte eindeutig zu Gunsten des Kapitals verschoben. Ein zeitgenössischer Soziologe, Manuel Castells, spricht von der modernen „Netzwerk- gesellschaft”, in der die Formel gilt: „Kapital ist im Kern global. Arbeit ist in der Regel lokal.” Damit vergrößern sich die Möglichkeiten der Investoren, Spekulanten und Finanzjongleure, während diejenigen, die zum Erwerb auf ihrer Hände Arbeit angewiesen sind, ins Hintertreffen geraten. „Unter den Bedingungen der Netzwerkgesellschaft ist das Kapital global koordiniert, die Arbeit ist individualisiert. Der Kampf zwischen unterschiedlichen Kapitalisten und diversen Arbeiterklassen ist unter den fundamentalen Gegensatz zwischen der nackten Logik der Kapital- ströme und den kulturellen Werten der menschlichen Erfahrung subsumiert worden” Castells 2001, 533 f..
   Die „Modernisierer”, die die alten Wohlstandsgesellschaften, die hochentwickelten Länder der westlichen Hemi- sphäre, auf „Globalisierungskurs” bringen wollen, klingen eigentlich überall gleich: Wenn wir uns nicht grund- legend änderten, würden wir die Herausforderungen der neuen Zeit nicht bestehen. Es sei zum Überleben unserer Gemeinwesen zwingend notwendig, endlich einige schmerzliche Wahrheiten zur Kenntnis zu nehmen. Zunächst einmal sollen wir Abschied nehmen von dem alten Ideal einer nivellierten Mittelstandsgesellschaft, in der es keine sozialen Klassen mehr gibt. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich würden infolge der Globali- sierung und der notwendigen politischen Anpassungsmaßnahmen auch in Europa und Nordamerika in Zukunft wieder zunehmen. Insbesondere die Arbeitnehmer müssten sich auf Einschnitte gefasst machen, denn die Löhne in den hochentwickelten Ländern seien viel zu hoch, um mit den in Entwicklungsländern gezahlten konkurrieren zu können. Wenn die Arbeitnehmer nicht bereit seien, sich von ihrem „Anspruchsdenken” zu verabschieden, seien die Unternehmen gezwungen, in Billiglohnländer abzuwandern und dort zu produzieren.
   Aber damit nicht genug: Aufgrund der globalen Konkurrenz der Standorte und des damit einhergehenden Verdrängungswettbewerbs sollen sich die Arbeitnehmer außerdem darauf einstellen, dass immer weniger von ihnen lebenslang ihren Arbeitsplatz werden behalten können. Deswegen sollen sie ihr ganzes Leben lang lernen, um die immer wieder neuen Anforderungen des Marktes erfüllen zu können. Denn wer heute nur über „unter- entwickelte” Fähigkeiten verfüge, so belehrt man uns, der werde auch nur noch einen Lohn bekommen können, wie er in den unterentwickelten Regionen dieser Welt gezahlt werde – oder er werde gar keine Arbeit bekom- men.
   Trotz geringerer Löhne sollen sich die Arbeitnehmer aber darauf einstellen, dass der Staat und die Sozial- versicherungen ihnen künftig keinen umfassenden Schutz mehr vor den Wechselfällen des Lebens garantieren können. Deshalb sollen sie mehr Eigenvorsorge betreiben – für das Alter oder für den Fall von Krankheit und Pflegebedürftigkeit. Weltweit bemühen sich Regierungen, in ihrem Wahlvolk Mehrheiten für einen entsprechenden Umbau der nationalen Sozialsysteme zu gewinnen.
   Es ist daher inzwischen so weit gekommen, dass das an sich ja positiv besetzte Wort der „Reform” keine zu- versichtlichen Energien in den Köpfen und Herzen der Menschen mehr hervorruft, sondern eher Ängste und Befürchtungen. Der Gedanke des Fortschritts, der sich mit Reformprogrammen verbindet, ist der Vorstellung einer notwendigen Anpassung an globale Herausforderungen gewichen – Anpassungen, die in der Regel Ein- schränkungen und finanzielle Einbußen bedeuten.
   Mich als Bischof in der weltumspannenden katholischen Kirche würde es freilich ein wenig beruhigen, wenn ich feststellen würde, dass mit den Herausforderungen für die Menschen in den wohlhabenden Ländern dieser Welt zugleich die Chancen derjenigen in den armen, bisher benachteiligten Regionen steigen würden. Das ist aber leider nicht so. Das Wohlstandsgefälle zwischen armen und reichen Ländern nimmt vielmehr zu; weltweit steigt die relative Armut an. Es zeichnet sich immer deutlicher ab, dass sich im Zuge der weltwirtschaftlichen Entwick- lung zwei voneinander grundlegend verschiedene Gruppen von Ländern herausgebildet haben:einerseits Länder, die von der Entwicklung profitieren, andererseits Länder, die den Anschluss verpasst haben und weiter zurückfallen. Aber auch in den Ländern selbst – gerade auch in den sogenannten Schwellenländern – verstärken sich die Unterschiede zwischen Arm und Reich.
   Die wirtschaftliche Globalisierung wird dabei im merkantilen Verständnis vorangetrieben. Die Stoßrichtung geht von den reichen Ländern aus in die ärmeren Länder, denen dann nahegelegt wird, sich nicht abdrängen oder ausgrenzen zu lassen. Das geschieht freilich nicht nur durch gutes Zureden. Der Internationale Währungsfonds (IWF), die Weltbank und die Welthandelsorganisation üben auf Entwicklungsländer einen erheblichen Druck aus, damit diese ihre Kapital- und Gütermärkte öffnen. In einigen auf Kredite dieser Institutionen angewiesenen Ländern haben IWF und Weltbank die grundsätzliche Gestaltung der Wirtschafts- und Sozialpolitik nahezu voll- ständig an sich gezogen – nicht selten zur Freude ausländischer Spekulanten und zum Schrecken der einheimi- schen Bevölkerung.
   Ich habe überrascht festgestellt, dass Sie, Herr Marx, bereits vor 150 Jahren vorhergesagt haben, uns stehe „die Verschlingung aller Völker in das Netz des Weltmarkts und damit der internationale Charakter des kapitalis- tischen Regimes” bevor MEW 23, 790. Schon im Manifest der Kommunistischen Partei haben Sie geschrieben: „Die Bourgeoisie hat durch die Exploitation des Weltmarkts die Produktion und Konsumtion aller Länder kosmopolitisch gestaltet. Sie hat zum großen Bedauern der Reaktionäre den nationalen Boden der Industrie unter den Füßen weggezogen. Die uralten nationalen Industrien sind vernichtet worden und werden noch täglich vernichtet. Sie werden verdrängt durch neue Industrien, deren Einführung eine Lebensfrage für alle zivilisierten Nationen wird, durch Industrien, die nicht mehr einheimische Rohstoffe, sondern den entlegensten Zonen angehörige Rohstoffe verarbeiten und deren Fabrikate nicht nur im Lande selbst, sondern in allen Weltteilen zugleich verbraucht werden. An die Stelle der alten, durch Landeserzeugnisse befriedigten Bedürfnisse treten neue, welche die Produkte der entferntesten Länder und Klimate zu ihrer Befriedigung erheischen. An die Stelle der alten lokalen und nationalen Selbstgenügsamkeit und Abgeschlossenheit tritt ein allseitiger Verkehr, eine allseitige Abhängig- keit der Nationen voneinander.”
Die Armen werden immer ärmer, die Reichen reicher
 
Und man könnte meinen, man lese eine Kritik an der Politik unserer heutigen internationalen Handels- und Finanzorganisationen, wenn es weiter heißt: „Die Bourgeoisie reißt durch die rasche Verbesserung aller Produktionsinstrumente, durch die unendlich erleichterte Kommunikation alle, auch die barbarischsten Nationen in die Zivilisation. [...] Sie zwingt alle Nationen, die Produktionsweise der Bourgeoisie sich anzueignen, wenn sie nicht zugrunde gehen wollen; sie zwingt sie, die sogenannte Zivilisation bei sich selbst einzuführen, d.h. Bourgeois zu werden. Mit einem Wort, sie schafft sich eine Welt nach ihrem eigenen Bilde” MEW 4, 466.
   Betrachtet man die heutige weltwirtschaftliche Entwicklung, scheinen Sie mit Ihrer Auffassung Recht gehabt zu haben, dass das Kapital stetig nach seiner Vermehrung strebt, dass es in diesem Streben im wahrsten Sinne des Wortes grenzenlos ist und dass die Tendenz zur ökonomischen Globalisierung insofern dem Kapitalismus tatsächlich immanent ist.
   Und Sie scheinen ferner mit der Prognose Recht gehabt zu haben, dass von dieser Entwicklung vor allem der Kapitalist profitiert, in dessen Händen sich immer mehr Kapital anhäuft. Denn es kann kaum bestritten werden, dass bisher relativ wenige Menschen mit günstigen Ausgangspositionen von dem Globalisierungsprozess profitie- ren, geschweige denn ihn aktiv mitgestalten können. Im Mai 2003 äußerte sich Papst Johannes Paul II. in einer Ansprache vor Sozialwissenschaftlern dazu in drastischen Worten: „Es ist bestürzend, eine Globalisierung zu sehen, die die Lebensbedingungen der Armen immer schwieriger macht, die nichts beiträgt, um Hunger, Armut und soziale Ungleichheit zu heilen, und die die Umwelt mit den Füßen tritt. Diese Aspekte der Globalisierung können zu extremen Gegenreaktionen führen: zu Nationalismus, zu religiösem Fanatismus, sogar zum Terroris- mus.” Es ist unübersehbar, dass es derzeit vor allem in den Industrieländern des Nordens und in einigen Schwellenländern Gewinner der Globalisierung gibt, während sich die Armutssituationen in weniger entwickelten Ländern vielfach vertiefen. Das Gefälle zwischen Reich und Arm steigt in armen wie in reichen Ländern.
   Weltweit leben heute eine Milliarde Menschen in extremer Armut; sie müssen mit weniger als einem Dollar am Tag auskommen, was heißt, dass ihr Überleben unmittelbar bedroht ist. Setzt man die absolute Armutsgrenze bei einem Einkommen von weniger als zwei Dollar pro Kopf und Tag an, so schätzt man die Zahl derer, die ihr Leben unter dieser Grenze bestreiten müssen, auf über 2,5 Milliarden. Dieser dramatischen Armut so vieler Menschen steht ein ebenso dramatischer Reichtum einiger weniger gegenüber. Mehr als die Hälfte des weltweiten Ver- mögens ist in der Hand von nur zwei Prozent der Menschheit; das reichste Prozent der Weltbevölkerung verfügt alleine über 40 Prozent des Weltvermögens. Auf die ganze ärmere Hälfte der Menschheit verteilt sich dagegen lediglich ein einziges kümmerliches Prozent des Weltvermögens Davies u. a. 2006.
   Aber Sie scheinen nicht nur mit Ihrer Theorie von der fortschreitenden Akkumulation und Konzentration des Kapitals Recht gehabt zu haben, sondern auch mit Ihrer These von der Zentralisation des Kapitals, also der „Expropriation von Kapitalist durch Kapitalist, Verwandlung vieler kleineren in wenige größere Kapitale. [...] Das Kapital schwillt hier in einer Hand zu großen Massen, weil es dort in vielen Händen verlorengeht” MEW 23, 654. Im globalen Wettbewerb können sich kleinere und mittlere Betriebe tatsächlich immer schwerer gegen die Konkurrenz der Großen, insbesondere der „Global Player” behaupten. Um das festzustellen, reicht schon ein Blick in die Innenbezirke europäischer oder nordamerikanischer Städte, in denen es immer weniger kleine Händler und Fachgeschäfte gibt. Sie werden verdrängt von der Konkurrenz der großen Handelsketten und Discounter. Von dieser Krise des Einzelhandels sind inzwischen auch die großen Kaufhausketten ergriffen worden. Nicht wenige Bürgermeister fürchten angesichts dieser Entwicklung eine zunehmende Verödung der Innenstädte.
   Ebenso wie viele Fachgeschäfte gehen immer mehr mittelständische Unternehmen unter dem Globalisierungs- druck in die Knie. Von ehedem 68 deutschen Rundfunk- und Fernsehgeräte-Herstellern gibt es heute noch ganze zwei als selbstständige Unternehmen. Die übrigen 66 sind in größeren Unternehmen aufgegangen, vom Markt verschwunden oder existieren nur noch als Markenzeichen, das nunmehr auf Geräten ausländischer, oft asiatischer Hersteller bei einigen Kunden die Illusion von „Made in Germany” aufrechterhält. Selbst ein großes Traditionsunternehmen wie Grundig mit einst fast 40.000 Beschäftigten musste 2003 Insolvenz anmelden. Mit der Billigkonkurrenz aus Asien konnte das Unternehmen nicht mehr mithalten. Und so wurde es von einem Symbol des deutschen Wirtschaftswunders zu einem Menetekel für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
   Was für die Tendenz bei den Betrieben und Unternehmen vgl. Der Spiegel 19/2005, 7 gilt, ist auch bei dem Einkommen der Einzelnen zu beobachten: Die Schere geht auseinander – vor allem in den USA, dem kapitalistischen „Musterland”, das in Europa als Vorbild angepriesen wird. Dort ist es tatsächlich zu beobachten: Die Reichen werden immer reicher, die Armen werden immer ärmer, und die ehemals breite, sozial abgesicherte Mittelschicht gerät unter Druck. Von 1973 bis 1994, so rechnet der amerikanische Ökonom Lester C. Thurow vor, ist das reale Bruttoinlandsprodukt der USA um 33 Prozent pro Einwohner gestiegen. Der durchschnittliche Wochenlohn für Arbeiter und Angestellte in nicht leitender Funktion fiel im gleichen Zeitraum jedoch um 19 Prozent. 1994 waren die amerikanischen Löhne für diese Arbeitnehmergruppe wieder auf demselben Stand wie Ende der fünfziger Jahre. Das erklärt die erschreckende Zunahme der Zahl der „working poor” in den Vereinigten Staaten, also derjenigen Menschen, die trotz Vollzeitbeschäftigung unterhalb der Armutsgrenze leben.
   Im gleichen Zeitraum hat sich das Einkommen der Spitzenverdiener jedoch vervielfacht. Verdiente ein amerika- nischer Manager Anfang der siebziger Jahre im Durchschnitt ungefähr das Fünfundzwanzigfache von einem Industriearbeiter, so war es knapp 30 Jahre später bereits das Fünfhundertfache. In den achtziger Jahren setzte eine ähnliche Entwicklung in Großbritannien ein.
   In den kontinentaleuropäischen Ländern, in denen sich starke Gewerkschaften gegen die Durchsetzung von Lohnkürzungen stemmen und hohe arbeits- bzw. sozialrechtliche Schutzstandards Entlassungen schwierig und teuer machen, stellten die Unternehmen hingegen immer weniger Mitarbeiter ein. So entwickelte sich parallel zu der angelsächsischen Tendenz der Reallohnverluste in Westeuropa das Phänomen einer strukturell verfestigten Massenarbeitslosigkeit. Eine wahrhafte Zentralisation des Kapitals aber findet in den Händen der Reichsten der Reichen statt. Laut dem US-Wirtschaftsmagazin Forbes gibt es im Jahr 2008 weltweit 1.125 Milliardäre. Sie besitzen zusammen rund 4.400 Milliarden Dollar (2.760 Milliarden Euro). Zum Vergleich:   Das  Bruttoinlandspro- dukt  Deutschlands  beträgt  rund 2.400 Milliarden Euro. Die Zahl dieser „Superreichen” steigt von Jahr zu Jahr. 2007 gab es weltweit 946 Milliardäre, 2006 793, und Mitte der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren es erst 140. Ich will mit diesen Zahlen keinen Neid schüren. Und ich will erst recht nicht behaupten, dass ein Reicher ein schlechter Mensch wäre, bloß weil er reich ist.
Droht die prophezeite Revolution des Proletariats?
   Es geht mir an dieser Stelle überhaupt nicht darum, das Leben und Handeln Einzelner moralisch zu beurteilen. Ich möchte vielmehr eine weltwirtschaftliche Entwicklung skizzieren, in der ich beunruhigend viel von dem er- kenne, worüber Sie, Herr Marx, geschrieben haben. Ist es also an der Zeit, bei Ihnen Abbitte zu leisten? Ist der Traum vom Wohlstand für alle in einer marktwirtschaftlichen Ordnung ausgeträumt? Ist der Kapitalismus eine Episode der Geschichte, die zwar länger dauert, als Sie im 19. Jahrhundert vermutet haben, die aber doch irgendwann zu Ende gehen wird, weil das kapitalistische System an seinen inneren Widersprüchen zugrunde gehen wird?
   Dass es solche inneren Widersprüche gibt, kann kaum bestritten werden. Der heutige Bundespräsident Horst Köhler hat in seiner Zeit als Chef des Internationalen Währungsfonds einmal festgestellt: „Die extremen Ungleichgewichte in der Verteilung der Wohlfahrtsgewinne werden mehr und mehr zu einer Bedrohung der politischen und sozialen Stabilität.” Dieser Satz dürfte auch für die eifrigen Kapitalisten unverdächtig sein.
  In der Tat stellt sich die Frage, wie unsere freiheitlichen Gesellschaften der westlichen Hemisphäre überleben wollen, wenn sie einerseits die Demokratie, also politische Gleichheit für alle propagieren, sich aber andererseits eine Wirtschaftsstruktur leisten, in der die Ungleichheiten in der Verteilung der materiellen Güter und damit auch der Lebenschancen immer weiter zunehmen. Sie, Herr Marx, haben davon gesprochen, dass die bürgerlich- kapitalistische Gesellschaft eine bloß formelle Freiheit garantiert, die reelle Freiheit der Menschen aber sträflich missachtet.  Und Sie haben vorhergesagt, dass die Menschen sich das, was ihnen verweigert wird, irgendwann nehmen werden.
   Noch ist es freilich nicht so weit; die von Ihnen prophezeite Revolution des Proletariats lässt weiter auf sich warten. Aber der Kapitalismus steht in unseren Tagen erkennbar unter Rechtfertigungsdruck, vielleicht so sehr unter Rechtfertigungsdruck wie in den letzten hundert Jahren nicht mehr. Das ist noch nicht einmal 20 Jahre nach dem Sieg über den großen ideologischen Gegenspieler, den Sowjetkommunismus, mehr als erstaunlich.
   Die Anti-Globalisierungsbewegung ist zu einer weltumspannenden politischen Größe geworden, die Menschen ganz unterschiedlicher geographischer und sozialer Herkunft in dem Widerstand gegen das internationale kapitalistische Regime vereint. Gewerkschafter und Intellektuelle, Sozialisten und Christen, Jugendliche und Rentner, Studenten und Landarbeiter protestieren Seite an Seite.
   Und nicht nur an der Basis tut sich etwas, sondern auch an der Spitze mancher Staaten. Südamerika etwa erlebt einen in der Geschichte noch nicht da gewesenen Linksruck. Der venezulanische Präsident Hugo Chávez führt sich gelegentlich auf wie ein „linker Messias” Lateinamerikas und probt mit seinem „bolivarischen Sozialismus” den Aufstand gegen das internationale Wirtschaftssystem und die auf dem Kontinent einst allmächtigen Vereinigten Staaten. Er hat die Ölindustrie Venezuelas weitgehend verstaatlicht, amerikanische und europäische Konzerne teilweise enteignet und aus dem Land vertrieben, er duldet Landbesetzungen auf dem Grund und Boden ausländischer Unternehmen, droht mit der Verstaatlichung des Bankensektors und dem Austritt aus IWF und Weltbank.
  Auch die meisten anderen lateinamerikanischen Länder haben inzwischen mehr oder weniger linke Regierungen. In ihrer Mehrzahl halten diese zwar gebührenden Abstand zu Chávez und seinem Programm; sie proben keine sozialistische „Revolution von oben”. Aber sie haben auch zu den USA ein distanziertes Verhältnis. Nach Jahrzehnten enger wirtschaftlicher Zusammenarbeit bringen heute viele Südamerikaner dem großen Nachbarn aus dem Norden Misstrauen, nicht selten offene Feindseligkeit entgegen. Sie sehen in den USA den Hauptakteur eines kapitalistischen „Neoimperialismus”. Die Vereinigten Staaten ihrerseits blicken verständlicherweise mit Sorge auf diese Entwicklungen in ihrer für sie so wichtigen Nachbarschaft.
   Aber nicht nur in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern nimmt die Zahl derer zu, die sich partout dem verweigern, was die Globalisierung ihnen angeblich abverlangt. Auch in den alten Industrienationen wehren die Menschen sich zunehmend. Zahlreiche Regierungen, die einen allzu großen Eifer dabei an den Tag gelegt haben, durch Reformen in der Wirtschafts- und Sozialpolitik ihre Länder auf Globalisierungskurs zu bringen, sind ab- gewählt worden.
   Manche Entwicklung in den letzten Jahren und Monaten hat ein Übriges getan, um die Ängste der Menschen vor der Globalisierung zu schüren und ihr Vertrauen in die Marktwirtschaft zu erschüttern. Unternehmen streichen Milliardengewinne ein und bauen gleichzeitig Arbeitsplätze ab. Manager verdienen Millionen und kritisieren gleichzeitig das „Besitzstandsdenken” der Arbeitnehmer. Und die internationale Finanzmarktkrise zeigt, wie stark schon heute anonymes Kapital unser Schicksal bestimmt. Banken und Fonds verspekulieren Milliarden, die Zeche zahlen andere: Nachdem man sich jahrelang jede Einmischung des Staates in den Markt verbeten hat, muss der Steuerzahler nun für die Spekulationsverluste der Banken einstehen. Mehr als neun Milliarden Euro haben die staatseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Bundesregierung zur Rettung der Düsseldorfer Privatbank IKB ausgegeben. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat vorgerechnet, dass damit jeder deutsche Steuerzahler rund 125 Euro unfreiwillig für eine Bank bezahlt hat, die anschließend ein amerikanischer Finanz- investor von nahezu allen Risiken befreit praktisch geschenkt bekommen hat.
   Und das ist ja kein deutscher Sonderfall. In Großbritannien hat die Regierung die Hypothekenbank Northern Rock mit hohem finanziellem Aufwand vor dem Kollaps gerettet. Und die US-Regierung bewahrte zunächst die Investmentbank Bear Stearns vor dem Untergang, indem sie Risiken der Privatbank bis zu einer Höhe von 30 Milliarden Dollar auf die amerikanische Notenbank übertrug; und dann wurden die beiden größten Baufinanzierer der USA, Fannie Mae und Freddie Mac, in staatliche Obhut genommen, was die amerikanischen Steuerzahler ebenfalls noch viele Milliarden kosten wird. Und dem Versicherungsriesen American International Group AIG kam die US-Regierung gar mit einem Kredit von bis zu 85 Milliarden Dollar (60 Milliarden Euro) zu Hilfe.
Gewinne werden privatisiert, Verluste sozialisiert
 
Das sind alles private Unternehmen, deren sehr gut bezahlte Manager über Jahre hinweg immer undurchschaubarere, waghalsigere Geschäfte gemacht haben und die mit ihren Finanzprodukten die Gier ihrer Kunden angestachelt haben. Diese Leute wussten durchaus, dass sie dabei hohe Risiken eingehen. Aber das waren ja nicht ihre Risiken, sondern die Risiken ihrer Kunden und ihrer Unternehmen. Und weil die moderne Wirtschaft ja durch und durch vernetzt ist und weil der Finanzmarkt in gewisser Weise so etwas wie das Herz des ganzen Systems ist, muss nun die ganze Gesellschaft, müssen Bürgerinnen und Bürger, die mit diesen durchaus fragwürdigen Geschäften überhaupt nichts zu tun haben, für die Verluste mit ihren Steuergeldern einstehen. Die Gewinne werden privatisiert, die Verluste werden sozialisiert. Wenn das die Devise ist, dann darf man sich nicht wundern, dass laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung 60 Jahre nach Einführung der Sozialen Marktwirtschaft 73 Prozent der Deutschen die wirtschaftlichen Verhältnisse hierzulande für ungerecht halten.
   Wird der Lauf der Geschichte Ihnen am Ende also doch Recht geben, Herr Dr. Marx? Wird der Kapitalismus letztlich doch an sich selbst zugrunde gehen? Ich sage es Ihnen ganz offen: Ich hoffe das nicht. Das hat mehrere Gründe. Zum einen sehe ich nicht, wie außerhalb eines marktwirtschaftlichen Systems die große Zahl der heute weltweit lebenden Menschen mit den notwendigen Gütern und Dienstleistungen versorgt werden könnte. Das alternative Modell der Zentralverwaltungswirtschaft im Sowjetkommunismus jedenfalls ist vollständig gescheitert, wie es Papst Leo XIII. fast dreißig Jahre vor der Oktoberrevolution 1917 vorausgesehen hatte vgl. Rerum nova- rum 3.
   Mir ist bewusst, dass nicht Sie, sondern Ihre bolschewistischen „Jünger” dieses Wirtschaftssystem erdacht und ins Werk gesetzt haben. Aber wo auch immer im Lauf der Geschichte Menschen versucht haben, Ihr Programm der Vergesellschaftung der Produktionsmittel zu verwirklichen, lief es letztlich auf eine Verstaatlichung hinaus. Das sollte Ihnen zu denken geben. Und diese ungeheure Konzentration wirtschaftlicher Macht in den Händen einer kleinen herrschenden Clique führte regelmäßig auch in die politische Diktatur, bisweilen in die totalitäre Diktatur. Sie haben ganz sicher nicht gewollt, dass in Ihrem Namen der Sowjetkommunismus errichtet werden würde. Aber dass er in Ihrem Namen errichtet werden konnte, daran sind Sie mit Ihren Schriften keineswegs unschuldig.
   Die Folgen Ihres Denkens waren letztendlich verheerend. Der „real existierende” Sozialismus hat in den Staaten Osteuropas, wie Kardinal Joseph Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI., im Jahr 2000 geschrieben hat, „ein trauriges Erbe zerstörter Erde und zerstörter Seelen” hinterlassen Ratzinger 2000, 9. Ich glaube, man kann hier erkennen, wie ein vollständig falsches Menschenbild, umgesetzt in ein politisches Programm, sich ganz gegen den Menschen richtet, mit furchtbaren Auswirkungen. In seiner Enzyklika Spe salvi beschreibt Papst Benedikt XVI. sehr treffend Ihren grundlegenden Irrtum: „Er hat vergessen, dass der Mensch immer ein Mensch bleibt. Er hat den Menschen vergessen, und er hat seine Freiheit vergessen” Spe salvi 21.
   Insofern bleibe ich – trotz allen Respekts für Ihre scharfsinnigen Beobachtungen und Gedanken – ein entschiedener Gegner Ihrer Theorien. Ich bleibe der Tradition meines Mitbruders Bischof Ketteler treu, der sich wie Sie gegen einen primitiven und grenzenlosen Kapitalismus gewendet hat, der das marktwirtschaftliche System aber nicht abschaffen, sondern sozial weiterentwickeln wollte. Ketteler hat schon 1869 gefordert, für die unbestreitbaren „einzelnen schlimmen Folgen desselben die entsprechenden Heilmittel zu suchen und auch die Arbeiter, soweit möglich, an dem, was an dem System gut ist, an dessen Segnungen, Anteil nehmen zu lassen” Ketteler Werke I. 2, 438.
   Dass es im 20. Jahrhundert in den frühindustrialisierten Staaten tatsächlich gelungen ist, diese Forderung um- zusetzen, war keineswegs die Abkehr von dem „Königsweg” eines absolut freien Marktes. Dieser „Königsweg” war schon damals eine Sackgasse, und er ist es auch heute noch. Der sozialreformerische Ansatz, den Kapitalis- mus zu „zähmen” und ihn durch ordnungspolitische Rahmensetzung zur Sozialen Marktwirtschaft hin weiter- zuentwickeln, war der einzig richtige Weg, und dieser Weg ist auch heute ohne vernünftige Alternative. Das ist keine christliche Sozialromantik. Für diesen Weg stehen auch die Namen von großen liberalen Ökonomen wie Ludwig Erhard, Walter Eucken, Franz Böhm, Alexander Rüstow, Wilhelm Röpke und Alfred Müller-Armack, um nur einige zu nennen. Ihnen war nach der menschlichen Katastrophe des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkriegs klar, dass die Marktwirtschaft nicht als bloß ökonomische, sondern nur als auch dezidiert moralische Alternative zum Marxismus eine Zukunft haben würde.
   Ich halte an der damit begründeten Differenz zwischen einer Sozialen Marktwirtschaft und einem ungebremsten Kapitalismus fest. Ich tue das vor allem aus einer tiefen Überzeugung heraus, dass wir die sozialen Beziehungen in unserer Welt nicht nur effizient, sondern auch gerecht gestalten sollten. Wirtschaft ist kein Selbstzweck, sondern hat, wie Alexander Rüstow einmal treffend gesagt hat, „Dienerin der Menschlichkeit” zu sein. Ich hoffe und glaube auch, dass das sehr viele andere Menschen genauso empfinden und denken. Aber auch denen, die diese moralische Überzeugung nicht teilen, rate ich, sich zu überlegen, ob sie nicht wenigstens aus Klugheits- erwägungen eine Soziale Marktwirtschaft einem grenzenlosen Kapitalismus vorziehen wollen, denn ein „primitiver Kapitalismus” richtet sich gegen den Menschen und wird deshalb niemals auf Dauer akzeptiert werden. Johannes Paul II. sagt es klar: „Die marxistische Lösung ist zwar gescheitert, aber nach wie vor bestehen Formen der Aus- grenzung und Ausbeutung, insbesondere in der Dritten Welt, sowie Erscheinungen menschlicher Entfremdung, besonders in den Industrieländern, gegen die die Kirche mit Nachdruck ihre Stimme erhebt. Noch immer leben Massen von Menschen in Situationen großen materiellen und moralischen Elends. Sicher beseitigt in vielen Ländern der Zusammenbruch des kommunistischen Systems ein Hindernis in der sachgemäßen und realistischen Auseinandersetzung mit diesen Problemen, er reicht aber nicht aus, sie zu lösen. Es besteht die Gefahr, dass sich eine radikale kapitalistische Ideologie breitmacht, die es ablehnt, diese Probleme auch nur zu erwägen. Sie geht vom Vorurteil aus, dass jeder Versuch, sich damit ausein- anderzusetzen, von vornherein zum Scheitern verurteilt sei, da sie die Lösung dieser Probleme in einem blinden Glauben dem freien Spiel der Marktkräfte überlässt.” Centesimus annus 42
   Es ist schon eine merkwürdige Ironie der Geschichte, lieber Namensvetter, diejenigen, die Ihre Theorien heute noch wahr werden lassen könnten, sind nicht nur die Marxisten, sondern auch die Kapitalisten, weil sie zu vergessen drohen, dass Politik anders als Wirtschaft funktioniert und dass man Bürger und Wähler nicht wie Arbeitnehmer entlassen kann. Ich möchte meinen Brief an Sie beschließen mit einem Satz von Oswald von Nell- Breuning, wie Sie ein Sohn der Stadt Trier und der wohl bedeutendste Vertreter der katholischen Sozialwissen- schaften im 20. Jahrhundert: „Die katholische Soziallehre sieht in Marx ihren großen Gegner; sie bezeugt ihm ihren Respekt” Nell-Breuning 1967,374. 
In diesem Sinne grüßt Sie Ihr

Reinhard Marx
Erzbischof von München und Freising

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